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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Die politische Krise in Berlin im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Ferat Kotchak wegen Antisemitismus- und Korruptionsvorwürfen. Der Vorwurf an die Linke, unberechtigte Anschuldigungen zu erheben, während SPD und Grüne aus Angst vor einer „Regierung der Verlierer“ zögern, eine Koalition mit der CDU zu bilden.
Eltern mit kranken Kindern drohen ab 2027 spürbare Einschnitte: Gesundheitsminister Carsten Linnemann will die verlängerten Kinderkrankentage auslaufen lassen und zum früheren Anspruch von zehn Tagen pro Kind und Elternteil zurückkehren. Warum spart die Bundesregierung ausgerechnet bei Familien – und was bedeutet das für berufstätige Eltern? Die Debatte um Kinderkrankengeld, CDU und Sozialpolitik bei NIUS Live.
Ein 16-jähriges Mädchen stirbt am Bahnhof Friedland, gestoßen vor einen Zug von einem Mann, der längst nicht mehr im Land hätte sein dürfen. Wie konnte das passieren? NIUS hat tausende Seiten interner Akten niedersächsischer Behörden ausgewertet und startet mit Teil eins der „NIUS Abschiebe-Leaks“. Im Mittelpunkt steht die gescheiterte Abschiebung des Täters im Fall Liana K.
Plötzlich klingt die CDU wie die SPD, und Kanzler Friedrich Merz steckt mittendrin. Nach den Wahlniederlagen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin spricht die Union am Montag ausgerechnet über „Gerechtigkeit“, dem Lieblingsthema der Sozialdemokraten. Und der Kanzler stellt in der Pressekonferenz das Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung infrage. Bei NIUS Live klären wir, wie es dazu kam und warum die CDU wieder einmal die Scherben einsammeln muss.
NIUS enthüllt Tausende Seiten interner Abschiebeakten aus Niedersachsen: Sie zeigen, wie ausreisepflichtige Ausländer jahrelang im Land bleiben konnten – darunter Menschen, die später zu Mördern und Vergewaltigern wurden. Gleichzeitig will Gesundheitsminister Carsten Linnemann die erweiterten Kinderkrankentage zurückfahren. Was zeigen die Abschiebe-Leaks über Niedersachsens Behörden – und was bedeutet der Kurswechsel für Eltern?
Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen
Wir haben beschlossen, den führenden deutschen Parteien sieben Fragen über Deutschland zu stellen und nach ihren Antworten zu suchen. Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Beiträge unserer Artikelreihe.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.