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„Deradikalisierungs"-NGO: Millionen-Förderung trotz Islamisten-Kontakte | NIUS Live

31-07-2026, 21:04

Sechs Tage nach dem Terroranschlag beim Christopher Street Day in Berlin wirft eine brisante Recherche neue Fragen auf: Was hat es mit dem Violence Prevention Network wirklich auf sich?

Thomas Mücke, Geschäftsführer der Deradikalisierungs-Organisation Violence Prevention Network (VPN), sollte den islamistischen Attentäter Abdul Balout deradikalisieren. Im Podcast von Gabor Steingart sorgt Mücke nun für Aufsehen: Er bringt den Anschlag mit einer möglichen Steuerung durch fremde Mächte in Verbindung und hält es für „keinen Zufall“, dass solche Taten kurz vor Wahlen geschehen.

Doch damit nicht genug: NIUS-Recherchen decken auf, mit wem das VPN in der Vergangenheit zusammenarbeitete. Ein ehemaliger Mitarbeiter soll Kontakte zu einem TikTok-Salafisten sowie zu einem der Muslim-Bruderschaft nahestehenden Imam gehabt haben, von dem er sich auch trauen ließ. Zudem geht es um eine mehrjährige staatliche Förderung des VPN in Millionenhöhe.

Bei NIUS Live sprachen die NIUS-Kolumnisten Gunnar Schupelius und Ben Brechtken und Autor Wolfgang Herles mit Moderator Nobert Dobeleit über das Thema.
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