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1. Demokratiekongress der AfD im Deutschen Bundestag Berlin
2-07-2026, 22:24
In seiner Rede kommentiert Abgeordneter Stephan Brandner (AfD) die Geschehnisse rund um den Bundesparteitag in Erfurt, die seiner Ansicht nach nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt seien
WeiterlesenAfD & Medienwandel: Wie Widerstand die politische Realität verändert hat
WeiterlesenDänischer Gesundheitsdienst erhält ab 2027 Zuschuss für Schuleingangsuntersuchungen
WeiterlesenFriedrich Merz wollte mit einer Kabinettsumbildung einen Neuanfang setzen, was folgte war jedoch das nächste politische Fiasko.
WeiterlesenIn der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die Achillesferse des Welthandels und die dramatische Eskalation im Nahen Osten.
Welche geopolitischen und wirtschaftlichen Verschiebungen sich derzeit abzeichnen – und warum sie weit über die aktuellen Konflikte hinausreichen.
Weiterlesen„Kritiker sprechen von einer ‚Bananenrepublik‘, wenn sie den Eindruck gewinnen, dass Gesetze beliebig angewendet werden, Milliarden an Steuergeldern ohne ausreichende Kontrolle ausgegeben werden, große Teile der Medien ähnliche Narrative verbreiten und die Interessen der eigenen Bevölkerung zu kurz kommen.“
WeiterlesenIm Streitgespräch zwischen Ulrike Guérot und Björn Höcke geht es um die Frage, in welche Richtung sich die AfD entwickelt
WeiterlesenMit seinem Musikprojekt „Ottilie“ verbindet Stefan Thiel epische Balladen mit den Themen Heimat, Geschichte und kultureller Identität. In seinem persönlichen Brief an die Leser von Patria Germania erzählt er, was ihn zum Schreiben seiner Lieder bewegt und warum Musik für ihn weit mehr ist als Unterhaltung – sie ist Ausdruck von Erinnerung, Verbundenheit und gelebter Überzeugung.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.