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Invasion, auf dem Weg nach Deutschland Invasion, auf dem Weg nach Deutschland

Peter Weber im Gespräch mit Anthony Lee, Landwirt & Unternehmer

„Deradikalisierungs"-NGO: Millionen-Förderung trotz Islamisten-Kontakte | NIUS Live „Deradikalisierungs"-NGO: Millionen-Förderung trotz Islamisten-Kontakte | NIUS Live

Sechs Tage nach dem Terroranschlag beim Christopher Street Day in Berlin wirft eine brisante Recherche neue Fragen auf: Was hat es mit dem Violence Prevention Network wirklich auf sich?

"Deswegen haben Leute das Vertrauen in Politik verloren!" // Neue Talkshow startet mit Islam-Debatte "Deswegen haben Leute das Vertrauen in Politik verloren!" // Neue Talkshow startet mit Islam-Debatte

410 Islamisten vs. 65 Rechtsextreme: Die wahre Bedrohungslage in Deutschland

AfD-Veranstaltung: Justizielle Verfolgung von Regierungskritikern in der BRD

Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass der Staat BRD so brutal und schonungslos durch seine Justiz seine eigenen Bürger verfolgt, nur weil sie vielleicht Gedanken über eine neue Form des Zusammenlebens austauschten oder wie man sich auf Krisen vorbereitet oder weil sie die Corona-Zwangsmaßnahmen ablehnten oder, oder…

Wenn Spanien sich mit USrael anlegt - verliert auch ihr - OSUS.TV Wenn Spanien sich mit USrael anlegt - verliert auch ihr - OSUS.TV

Lasst ihr eure Haustür einen Tag offen stehen, zahlt euch keine Versicherung den Schaden. Lässt ein Königreich eine Grenzanlage einen Mittag lang offen stehen, überweist Brüssel weiter.

Dieter Hallervorden macht CDU-Wahlkampf – und singt gegen Merz |NIUS Schlagzeilen Dieter Hallervorden macht CDU-Wahlkampf – und singt gegen Merz |NIUS Schlagzeilen

Dieter Hallervorden macht Wahlkampf für die CDU in Sachsen-Anhalt und wendet sich mit einem selbstgeschriebenen Anti-Kriegs-Song direkt gegen Bundeskanzler Friedrich Merz.

Chaos in Ceuta: Grenzzaun ist kollabiert! Spanien schickt das Militär | NIUS Live Chaos in Ceuta: Grenzzaun ist kollabiert! Spanien schickt das Militär | NIUS Live

In der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika spitzt sich die Lage dramatisch zu. Die Verwaltung vor Ort spricht inzwischen offen vom nationalen Notstand, spanische Medien nennen es eine „Invasion“.

Revolte der CDU-Chefs im Osten: Kommt jetzt der Kanzlertausch? I NIUS Live am 31.07.26 Revolte der CDU-Chefs im Osten: Kommt jetzt der Kanzlertausch? I NIUS Live am 31.07.26

Darüber spricht Deutschland heute...

Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen

Wir haben beschlossen, den führenden deutschen Parteien sieben Fragen über Deutschland zu stellen und nach ihren Antworten zu suchen. Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Beiträge unserer Artikelreihe.

#73 Mann und Frau: Vom CSD zu Nolans Odyssee #73 Mann und Frau: Vom CSD zu Nolans Odyssee

Während Linke den Rechten vorwerfen, den CSD-Anschlag in Berlin zu instrumentalisieren, nutzt ihn die SPD, um für „sexuelle Identität“ im Grundgesetz zu werben.

DE-RADIKALISIERUNG! DE-RADIKALISIERUNG!

Der Terroranschlag auf den Berliner CSD wirft erneut die Frage auf, wie wir vor radikalisierten Islamisten geschützt werden können. Wolfgang Büscher vom Kinderhilfswerk Die Arche analysiert das strukturelle Problem Desintegration. 

Liebesgrüße aus Spanien: Deine neuen Nachbarn kommen Liebesgrüße aus Spanien: Deine neuen Nachbarn kommen

In diesem Video spricht Alex über die Problematik an den spanischen Außengrenzen.

SACHSEN starten OST-REVOLUTION gegen MERZ! - OSSI´S auf den BARRIKADEN! - "MERZ in den KNAST!" SACHSEN starten OST-REVOLUTION gegen MERZ! - OSSI´S auf den BARRIKADEN! - "MERZ in den KNAST!"

Der Ost-Aufstand hat begonnen, Hunderttausende Sachsen sind auf den Barrikaden gegen Merz und die gesamte Bundesregierung!

„Fauci würde ich gerne im Knast sehen“ - Punkt.PRERADOVIC mit Heinrich Habig „Fauci würde ich gerne im Knast sehen“ - Punkt.PRERADOVIC mit Heinrich Habig

Arzt Heinrich Habig hatte in der Corona-Zeit entschieden, seine Patienten zu schützen. Dafür wurde er zu mehr als drei Jahren Haft verurteilt. Jetzt ist er wieder frei. 

CDU/CSU hält die Verfassungsfrage für abgeschlossen

Die CDU/CSU betrachtet das Grundgesetz als die endgültige Verfassung des vereinten Deutschlands. Nach ihrer Auffassung endete sein provisorischer Charakter bereits 1990, als die frei gewählte Volkskammer der DDR den Beitritt zur Bundesrepublik nach Artikel 23 beschloss. Deshalb hält die Union eine Volksabstimmung nach Artikel 146 für überflüssig. Volkssouveränität verwirklicht sich für sie durch freie Wahlen, das Parlament und eine dem Bundestag verantwortliche Regierung. Bundesweite Volksentscheide lehnt die CDU ab; die CSU befürwortet direkte Demokratie lediglich als Ergänzung des parlamentarischen Systems.

Eine neue Verfassung ist nicht nötig: Die SPD will das Grundgesetz reformieren

Die SPD betrachtet das Grundgesetz als die vollwertige Verfassung des vereinten Deutschlands und sieht keinen Anlass, es durch eine neue Verfassung nach Artikel 146 zu ersetzen. Zwar sprach sie sich 1990 noch für eine Volksabstimmung über eine gesamtdeutsche Verfassung aus, nach der Wiedervereinigung setzte sie jedoch auf die Weiterentwicklung des bestehenden Grundgesetzes. Die heutige Ordnung gilt ihr als legitim und bewährt. Änderungen sollen deshalb nur punktuell erfolgen.

Die AfD fordert, das Grundgesetz dem Volk zurückzugeben

Die AfD erkennt das Grundgesetz als legitime und erfolgreiche Verfassungsordnung Deutschlands an. Zugleich kritisiert sie, dass das politische System den Volkswillen immer weniger widerspiegele. Zu viel Macht liege bei den Parteiapparaten, während die Bürger über Verfassungsänderungen, grundlegende Gesetze oder die Übertragung von Hoheitsrechten kaum mitentscheiden könnten. Die unterbliebene Volksabstimmung nach der Wiedervereinigung bezeichnet die AfD als vertane Chance. Artikel 146 soll erhalten bleiben, eine sofortige neue Verfassung fordert die Partei jedoch nicht. Stattdessen verlangt sie deutlich mehr direkte Demokratie.

BSW fordert, die Macht dem Volk zurückzugeben

Das BSW fordert keine neue Verfassung nach Artikel 146 und betrachtet das Grundgesetz als gültige Verfassungsordnung Deutschlands. Nach Ansicht der Partei entfernt sich die politische Praxis jedoch immer weiter von seinem eigentlichen Geist. Entscheidungen würden zunehmend am Mehrheitswillen vorbei getroffen, der Einfluss der Bürger schwinde und der öffentliche Meinungskorridor werde enger. Deshalb fordert das BSW nicht eine neue Verfassung, sondern die konsequente Einhaltung der bestehenden. Das eigentliche Defizit sieht die Partei beim fehlenden echten Volkswillen.

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Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.