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Über das Projekt
Initiator dieses Projekts ist die NBB - Nationale Befreiungsbewegung Deutschlands, vertreten durch die Bürgerbewegung für Recht & Freiheit e.V.
Deutschland befindet sich an einem Wendepunkt seiner Geschichte.
Immer mehr Menschen haben das Gefühl, daß sich unser Land in die falsche Richtung entwickelt. Sie sorgen sich um ihre Arbeitsplätze, ihre Familien, ihre Altersvorsorge und die Zukunft ihrer Kinder. Viele fragen sich, ob die politischen Entscheidungsträger die Sorgen der Menschen überhaupt noch wahrnehmen oder vertreten. Gleichzeitig wächst das Gefühl, daß wichtige Entscheidungen immer häufiger über die Köpfe der Menschen hinweg getroffen werden. Das Vertrauen in Politik, Medien und staatliche Institutionen hat bei vielen Bürgern erheblich gelitten. Zahlreiche Menschen wünschen sich mehr Mitbestimmung, mehr Transparenz, mehr politische Verantwortung und eine stärkere Orientierung staatlichen Handelns am Wohl des eigenen Volkes.
Diese Plattform wurde geschaffen, um Menschen eine Stimme zu geben, Informationen zugänglich zu machen und einen offenen Dialog über die Zukunft Deutschlands zu ermöglichen. Wir möchten Fragen stellen, die andere nicht stellen, Themen aufgreifen, die oft ausgeblendet werden, und unterschiedliche Sichtweisen sichtbar machen.
Wir setzen uns für die Achtung der Menschenrechte, die Wahrung der Bürgerrechte, die Stärkung demokratischer Mitbestimmung und für eine Politik ein, die den Bürgern dient. Dabei orientieren wir uns an den Grundsätzen des Völkerrechts und insbesondere am Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPbpR), der von der Bundesrepublik Deutschland ratifiziert wurde.
Wir pflegen den Austausch mit internationalen Partnern, Organisationen und Persönlichkeiten, die sich für Frieden, Menschenrechte, Selbstbestimmung und die Einhaltung des Völkerrechts einsetzen. Wir sind überzeugt, daß die Zukunft Deutschlands nicht in Konfrontation, sondern in gegenseitigem Respekt, friedlicher Zusammenarbeit und dem Dialog zwischen den Völkern liegt.
Viele Unterstützer unserer Bewegung sind der Auffassung, dass die gegenwärtigen politischen Strukturen die bestehenden Probleme nicht ausreichend lösen können. Deshalb werden grundlegende Fragen zur demokratischen Mitbestimmung, zur staatlichen Ordnung, zur politischen Verantwortung und zur zukünftigen Entwicklung Deutschlands offen diskutiert.
Unser Ziel ist nicht Spaltung, sondern Erneuerung, Nicht Hass, sondern Verantwortung. Nicht Resignation, sondern Hoffnung. Deutschland braucht Bürger, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, Bürger, die sich informieren, vernetzen und aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitwirken. Die Zukunft unseres Landes darf nicht allein von politischen Eliten bestimmt werden. Sie muß von den Menschen gestaltet werden, die in diesem Land leben, arbeiten und ihre Kinder großziehen.
Die Freiheit eines Volkes beginnt mit dem Mut, Fragen zu stellen. Die Zukunft eines Landes beginnt mit Bürgen, die Verantwortung übernehmen. Für Freiheit. Für Recht. Für Selbstbestimmung. Für ein souveränes und demokratisches Deutschland.
Tag cloud
Über die umstrittensten Vorschläge der Rentenkommission wird bereits berichtet, vieles ist schon durchgesickert. Nun liegt erstmals die komplette Liste aller Empfehlungen vor. Nach Informationen des Handelsblatt umfasst der Abschlussbericht 33 Vorschläge für die Reform des Rentensystems. Die Ergebnisse sollen am Dienstag an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben werden.
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Schuld ist „die Welt“: Merz‘ politische Bankrotterklärung am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt
Wer verstehen will, wie inhaltsleer und desolat zugleich die deutsche Politik ist, sollte sich ein gerade von Friedrich Merz veröffentlichtes Video anschauen. Der Ausschnitt des vom Bundeskanzler auf der Plattform X veröffentlichten Videos geht 1 Minute und 29 Sekunden und stammt vom „Tag der offenen Tür“, der am Sonntag im Bundeskanzleramt stattfand. Leerformeln bauen auf Verharmlosungen und von auch nur halbwegs vernünftigen Ursachenanalysen fehlt jede Spur. Da gibt es eine „Welt“ und eine „Industrie“, die sich „verändern“ – ganz so, als ob Politiker und weitere konkret benennbare Personen nicht für diese Veränderungen verantwortlich wären. Merz liefert politische Dampfplauderei – substanzlos, aber zugleich gefährlich. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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Im Jahr 2013 hielt der Ökonom Franz Josef Radermacher einen Vortrag, in dem er eine provokante These formulierte: Wenn genügend viele Menschen in Europa arm genug seien, dass sie im Wesentlichen keine Ressourcen mehr verbrauchen – also weder Auto fahren, im Winter heizen noch Fleisch konsumieren –, dann würden sich Energie- und Klimaprobleme scheinbar „von selbst“ lösen. Diese „Lösung“ sei zwar „nicht sozial- oder politikverträglich“, doch sie verdeutliche, wohin eine falsche Entwicklung führen könne: zu einer Gesellschaft mit fünf bis zehn Prozent Reichen, die ihren Wohlstand aufrechterhalten, weil es der Mehrheit schlecht geht. Radermacher warnte vor einer „Brasilianisierung Europas“ – einer Zweiklassengesellschaft, wie sie in vielen Regionen der Welt längst Realität ist.
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