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Südtiroler Heimatbund
Der Bund führt den Namen „Südtiroler Heimatbund“ (SHB) und hat seinen Sitz beim jeweiligen Bundesobmann. Der SHB ist überparteilich.
Ziel des SHB ist die Durchsetzung des seit 1919 verwehrten Selbstbestimmungsrechtes, das die Entscheidung und die Wiedervereinigung des geteilten Tirol zum Gegenstand hat.
Die angestrebte Wiedervereinigung soll entweder durch einen einzigen Volksentscheid oder durch schrittweisen Vollzug verwirklicht werden.
Der SHB sieht den Weg zur Erreichung dieser Ziele in der Anwendung von friedlichen Mitteln im Allgemeinen und des durch internationale Verträge auch von Italien und Österreich anerkannten Rechtes auf Selbstbestimmung.
Der SHB unterstützt in gleicher Weise das Selbstbestimmungsrecht des ladinischen Volkes.
Darüber hinaus sieht der SHB eine allfällige Zusammenarbeit mit jenen Verbänden vor, die sich gleich ihm im Rahmen der Legalität zum Selbstbestimmungsrecht der Völker und Volksgruppen bekennen und deren Interessen wahrnehmen.
Kontakt:
SÜDTIROLER HEIMATBUND
Obmann Roland Lang
Greifensteiner Weg 12
39018 Terlan
Mail: info@suedtiroler-freiheitskampf.net
Tel. 338 30 596 43
Mit Dr. Josef „Pepi“ Fontana verliert Südtirol einen seiner letzten lebenden Freiheitskämpfer der 1950er- und 1960er-Jahre, einen bedeutenden Historiker und einen unbeirrbaren Kämpfer für die Rechte seiner Tiroler Heimat.
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Beim Alpenregionsfest der Schützen am vergangenen Wochenende am Bergisel hatte der Landeskommandant des Bundes der Tiroler Schützen Thomas Saurer den Wunsch vorgetragen, zu dem nächsten Treffen in zwei Jahren in Pinzolo in Welschtirol mit den historischen Waffen ausrücken zu können.
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Auf Einladung des Südtiroler Heimatbundes reiste eine Delegation von Risveglio Tirolese am Samstag, den 9. Mai, nach Bozen, um die BAS-Ausstellung über die sechziger Jahre in der Laubengasse zu besuchen und um Gespräche mit dem SHB zu führen.
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Urzí und seine Neufaschisten haben es geschafft!
Mit der heutigen zweiten Abstimmung im Senat ist die sogenannte Autonomiereform genehmigt. An diesem 13. Mai sind damit wichtige Grundsteine zum Schutz der deutschen und ladinischen Minderheit, für deren Festschreibung Magnago, Benedikter und viele andere in der SVP gekämpft haben, endgültig gelöscht bzw. aufgeweicht worden.
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Der diesjährige Kulturausflug des Südtiroler Heimatbundes war einer Busfahrt zu unserer Sprachvergangenheit gewidmet. In den 7 Gemeinden auf der Hochfläche von Asiago/ Slege verstarb 2016 der letzte zimbrisch/ tautsche Muttersprachler, somit ist die Sprache erst vor kurzem ausgestorben, so Reiseleiter Thomas Winnischhofer. Überrascht waren alle über die einsprachigen deutschen Straßennamen.
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Einen Kranz für die Internierten des KZ Campo Isarco, aber auch 2 Rosen mit schwarzer Trauerschleife für einen verlorenen Freund, so beging eine Delegation des SHB beim Gedenkstein in der Breienstraße in Blumau den sogenannten Tag der Befreiung.
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Wer die Wahrheit nicht hören will, der muss sie mit großen Worten bekämpfen. Es geht aber um unsere Heimat Südtirol, deshalb können wir zu den Vorwürfen der Südtiroler Volkspartei gegen die Aussagen des SHB nicht schweigen, so Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes. So wie die SVP den Südtirolern vor Jahrzehnten das Bild der weltbesten Autonomie vorgaukelte, spricht sie jetzt bei der Autonomiereform großspurig von der „bedeutendsten Weiterentwicklung unseres Statuts seit Jahrzehnten“.
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Am vergangenen Samstag trafen sich Mitglieder und Freunde des Südtiroler Heimatbundes in St. Pauls zur 48. Bundesversammlung. Obmann Roland Lang eröffnete die Versammlung und begrüßt die Freiheitskämpfer, die Referenten sowie Hans Moser (Kassier des Andreas Hofer Bundes Tirol) und die Vertretung des AHB Deutschland.
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SHB unterstützt Antrag im Trentiner RegionalratDer Antrag, den Representationssaal des Regionalrats nach Clara Marchetto (1911–1982) zu benennen, wird in der Sitzung des Regionalrats Trentino – Alto Adige Südtirol im April 2026 behandelt.
Dieser von der PATT Regionalrätin Maria Bosin initiierte Vorschlag wurde von 36 Abgeordneten nahezu aller politischen Parteien unterzeichnet, mit Ausnahme der Vertreter der Fratelli d’Italia.
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Warum kontrolliert die Gemeinde Bozen nicht die Zweisprachigkeitsbestimmungen bei der Beschilderung der von ihr genehmigten Baustellen? So wurden für die Renovierung einer Tankstelle in der Reschenstraße 18 wieder nur einsprachige Warn- und Hinweisschilder angebracht.
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Vor 13 Jahren hat die Gemeinde Bozen den Platz zwischen Romstraße und Triest Straße nach den Geschwistern Hans und Sophie Scholl benannt, die wegen ihrer Tätigkeit in der Widerstandsgruppe Weiße Rose gegen den Nationalsozialismus hingerichtet wurden. 2017 wurde dann endlich auch auf unser Drängen hin eine Stele im Park errichtet, die an die Geschwister Scholl und ihren Einsatz erinnert, so SHB-Obmann Roland Lang.
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Mit tiefer Erschütterung und in ehrfürchtiger Dankbarkeit nimmt der Südtiroler Heimatbund Abschied von Siegfried Steger. Mit seinem Tod verliert Südtirol nicht nur einen unbeugsamen Vertreter der Freiheitsbewegung, sondern auch den letzten der vier sogenannten „Puschtra Buibm“, die in den 1960er-Jahren zu Symbolfiguren eines entschlossenen Widerstandes gegen staatliche Repression wurden.
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Landesweite Aufklärung über Autonomiereform
Geprägt war das vergangene Jahr sicherlich durch das Für-und Wider der von Meloni und Kompatscher geplanten Autonomiereform, stellt SHB-Obmann Roland Lang in seinem Tätigkeitsbericht für das Vereinsjahr 2025 fest. Bereits im Frühjahr wurde nur von der SVP mit Rom verhandelt und für lange Zeit das Volk im Unklaren gelassen.
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BOZEN – Seit Montag, dem 26. Jänner 2026, hängen in ganz Südtirol an zahlreichen Bushaltestellen Plakate mit der Aufschrift „Grüß Gott in Tirol“. Die Aktion wird vom Südtiroler Schützenbund (SSB) gemeinsam mit dem Südtiroler Heimatbund (SHB) durchgeführt und richtet sich bewusst an Gäste aus aller Welt.
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Anlässlich des 30. Todestages errichtete der Südtiroler Heimatbund 1994 einen Gedenkstein für Sepp Kerschbaumer, Freiheitskämpfer und Anführer des (BAS) nahe seinem Geburts- und Wohnhaus in Frangart.
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Über die umstrittensten Vorschläge der Rentenkommission wird bereits berichtet, vieles ist schon durchgesickert. Nun liegt erstmals die komplette Liste aller Empfehlungen vor. Nach Informationen des Handelsblatt umfasst der Abschlussbericht 33 Vorschläge für die Reform des Rentensystems. Die Ergebnisse sollen am Dienstag an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben werden.
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Schuld ist „die Welt“: Merz‘ politische Bankrotterklärung am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt
Wer verstehen will, wie inhaltsleer und desolat zugleich die deutsche Politik ist, sollte sich ein gerade von Friedrich Merz veröffentlichtes Video anschauen. Der Ausschnitt des vom Bundeskanzler auf der Plattform X veröffentlichten Videos geht 1 Minute und 29 Sekunden und stammt vom „Tag der offenen Tür“, der am Sonntag im Bundeskanzleramt stattfand. Leerformeln bauen auf Verharmlosungen und von auch nur halbwegs vernünftigen Ursachenanalysen fehlt jede Spur. Da gibt es eine „Welt“ und eine „Industrie“, die sich „verändern“ – ganz so, als ob Politiker und weitere konkret benennbare Personen nicht für diese Veränderungen verantwortlich wären. Merz liefert politische Dampfplauderei – substanzlos, aber zugleich gefährlich. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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Im Jahr 2013 hielt der Ökonom Franz Josef Radermacher einen Vortrag, in dem er eine provokante These formulierte: Wenn genügend viele Menschen in Europa arm genug seien, dass sie im Wesentlichen keine Ressourcen mehr verbrauchen – also weder Auto fahren, im Winter heizen noch Fleisch konsumieren –, dann würden sich Energie- und Klimaprobleme scheinbar „von selbst“ lösen. Diese „Lösung“ sei zwar „nicht sozial- oder politikverträglich“, doch sie verdeutliche, wohin eine falsche Entwicklung führen könne: zu einer Gesellschaft mit fünf bis zehn Prozent Reichen, die ihren Wohlstand aufrechterhalten, weil es der Mehrheit schlecht geht. Radermacher warnte vor einer „Brasilianisierung Europas“ – einer Zweiklassengesellschaft, wie sie in vielen Regionen der Welt längst Realität ist.
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