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Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Südtiroler Heimatbund

Der Südtiroler Heimatbund gründet seine Ideale auf die freiheitlichen Grundsätze des alten Tirol, auf die Opfer und dem Leid der Tiroler bis in die jüngste Zeit und auf den unerschütterlichen Glauben an die unveräußerlichen Rechte unserer Heimat Tirol.
Der Bund führt den Namen „Südtiroler Heimatbund“ (SHB) und hat seinen Sitz beim jeweiligen Bundesobmann. Der SHB ist überparteilich.
Ziel des SHB ist die Durchsetzung des seit 1919 verwehrten Selbstbestimmungsrechtes, das die Entscheidung und die Wiedervereinigung des geteilten Tirol zum Gegenstand hat.
Die angestrebte Wiedervereinigung soll entweder durch einen einzigen Volksentscheid oder durch schrittweisen Vollzug verwirklicht werden.
Der SHB sieht den Weg zur Erreichung dieser Ziele in der Anwendung von friedlichen Mitteln im Allgemeinen und des durch internationale Verträge auch von Italien und Österreich anerkannten Rechtes auf Selbstbestimmung.
Der SHB unterstützt in gleicher Weise das Selbstbestimmungsrecht des ladinischen Volkes.
Darüber hinaus sieht der SHB eine allfällige Zusammenarbeit mit jenen Verbänden vor, die sich gleich ihm im Rahmen der Legalität zum Selbstbestimmungsrecht der Völker und Volksgruppen bekennen und deren Interessen wahrnehmen.

Kontakt:
SÜDTIROLER HEIMATBUND
Obmann Roland Lang
Greifensteiner Weg 12
39018 Terlan
Mail: info@suedtiroler-freiheitskampf.net
Tel. 338 30 596 43
Südtiroler Heimatbund

Nur noch wenige Wochen trennen uns von der Eröffnung der Olympischen Spiele am Freitag, den 6. Februar 2026, in Mailand und Cortina d’Ampezzo (ladinisch: Ampezo).

Es erreicht uns die traurige Nachricht, dass der 1933 geborene ehemalige Freiheitskämpfer Claudius Molling am 31. Dezember 2025 im Alter von 92 Jahren in Innsbruck verstorben ist. Unser Beileid gilt besonders seiner Frau Herlinde.

In einem Brief hat der Südtiroler Heimatbund den Bürgermeister der Marktgemeinde Naturns, Herrn Zeno Christanell, über die mit Regionalgesetz vorgesehenen Gebrauch der Trikoloreschleife bzw. des Bürgermeisterkette aufgeklärt. Denn mit der Trikoloreschleife vertretet ein Bürgermeister die römische Regierung, mit dem Medaillon die Gemeindeverwaltung.

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Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 6 – Brauchen wir eine NBB für Deutschland?

Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 5 – NBBs in Palästina / Israel / Russische Föderation

Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 4 – Gegen Kolonialismus und Apartheid in Afrika, Asien und Amerika

Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.