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Bayernpartei

Die Bayernpartei steht für Selbstbestimmung, Föderalismus und die Eigenstaatlichkeit Bayerns. Wir wollen unsere bayerische Heimat fördern, unsere Demokratie und die ihr zugrunde liegenden Prinzipien stärken; wir fordern einen subsidiären Staat, der sich an den Interessen der Bürger orientiert.

Als Mitglied der Europäischen Freien Allianz (EFA),
einem Zusammenschluss von 40 Parteien aus ganz Europa,
kämpfen wir gemeinsam für eine Stärkung der Regionen und ein friedliches Europa.

Geschäftsstelle
Bayernpartei
Baumkirchner Str. 20
81673 München Deutschland

Tel.: 089/4524427-00
Fax: 089/4524427-70

E-Mail: post@bayernpartei.de
Bayernpartei
Jeder dritte Bayer will den Austritt aus dem Bund!

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 32 % der Menschen in Bayern wollen die Unabhängigkeit! Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Yougov Instituts.

Hände weg vom Ehrenamt, Berlin!

Wer in Bayern ein Ehrenamt ausübt – ob bei der Freiwilligen Feuerwehr, im Sportverein oder bei der Blaskapelle –, hält unsere Heimat und Gesellschaft zusammen. Und was fällt den Politikern in Berlin ein? Sie wollen das ehrenamtliche Engagement nun auch noch steuerlich gängeln!

Die 5%-Hürde muss fallen!

Schon seit Jahrzehnten entmündigt die Fünfprozenthürde Millionen Wählerinnen und Wähler. Künstlich hürdenaufgebaute Parlamente sperren frische Ideen und echte regionale Stimmen konsequent aus. 

Bürokratieabbau jetzt: Schluss mit dem Berliner Regulierungswahnsinn!

Es reicht! Während der ländliche Raum das wahre Fundament und die Seele Bayerns bildet, wird er von fernen Schreibtischen in Berlin und Brüssel systematisch gelähmt. Damit muss endlich Schluss sein!

Bayernpartei gegen eine anlasslose Massenüberwachung!

Die EU macht es schon wieder: Unter dem Deckmantel des Kinderschutzes wird ein weiterer Dammbruch bei der digitalen Privatsphäre in Kauf genommen. 

Insolvenzen in Bayern auf Rekordniveau

Das ist kein bloßes Alarmzeichen, das ist ein wirtschaftliches Beben! Aktuelle Zahlen zeigen: Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in unserem Freistaat erreicht Rekordwerte, wie wir sie seit einem Jahrzehnt nicht mehr gesehen haben.

Bayern zahlt – und Berlin verschwendet. Zeit zu handeln!

Während die Koalition in Berlin über eine angebliche „Steuerreform“ debattiert, bleibt das Konzept der SPD durchschaubar und fatal: Statt endlich den eigenen Ausgabenwahnsinn zu bremsen und den Staatshaushalt zu konsolidieren, greifen sie wieder einmal den Leistungsträgern tief in die Tasche.

Die Erbschaftssteuer führt zur Enteignung unserer Heimat!

„Die Erbschaftsteuer ist eine antibayerische Neidsteuer!“ – Klare Worte von unserem Ehrenvorsitzenden Hubert Dorn.

Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen

Wir haben beschlossen, den führenden deutschen Parteien sieben Fragen über Deutschland zu stellen und nach ihren Antworten zu suchen. Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Beiträge unserer Artikelreihe.

Bargeld ist Freiheit – Schweden macht es vor.

Während man in manchen Kreisen immer noch versucht, uns den digitalen Gläsernen Bürger schmackhaft zu machen, zieht Schweden die Reißleine: Seit dem 1. Juli gilt dort ein neues Gesetz, das Apotheken und Lebensmittelgeschäfte verpflichtet, wieder Bargeld anzunehmen.

Wassercent und Spritpreis belasten Bayerns Bürger

Der 1. Juli markiert einen neuen Tiefpunkt. Während wir in Bayern die Ärmel hochkrempeln, zieht man uns das Geld aus der Tasche.

In ganz Europa wächst der Wunsch nach Veränderung!

Die EU ist als notwendiges Friedensprojekt gestartet und heute besonders wichtig. Sie entwickelt sich aber leider immer mehr zur Belastung für die Bürger. Überregulierung, ausufernde Bürokratie und der schleichende Verlust unserer Selbstbestimmung – das ist nicht das Europa, das wir uns wünschen.

Wieder eine WM ohne bayerisches Nationalteam…

Aber wie sagt man so schön: „Bezahlt ist bezahlt.“
„Vui Gaudi“ wünschen wir allen Fans und Zuschauern bei den Spielen des deutschen Nationalteams.

Bayernpartei gratuliert Partnerparteien in Schottland und Wales zu Wahlsiegen

Bei den britischen Kommunalwahlen konnten, die mit der Bayernpartei in der Europäischen Freien Allianz (EFA) verbundenen Partnerparteien SNP und Plaid Cymru hervorragende Gewinne verbuchen.

Bezirksrat Christian Zeininger tritt bei den FW aus und in die Bayernpartei ein

Wegen zunehmender politischer Differenzen hat der oberbayerische Bezirksrat Christian Zeininger Partei und Fraktion der FW verlassen und ist der Bayernpartei beigetreten.

Kommunen unter Druck – Bayern braucht endlich faire Finanzen

Haushaltsrede von Kreisrat Helmut Freund zeigt Probleme, die ganz Bayern betreffen Ob in Altbayern, Franken oder Schwaben: Bayerns Städte, Gemeinden und Landkreise stehen finanziell mit...

Vereinbarkeit von Familie und Beruf ja – aber mit echter Wahlfreiheit für Eltern!

Die stellvertretende Generalsekretärin der Bayernpartei, Nadine Holzner, äußert sich zur aktuellen Entwicklung rund um den geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung: „Ganztagesbetreuung kann eine sinnvolle Unterstützung sein.

Wir brauchen wieder eine Politik aus der Mitte für die Menschen!“

Interview mit Heinz Wallner, Landratskandidat der Bayernpartei im Landkreis Traunstein Heinz Wallner ist Unternehmer, Elektromeister, Fischwirt – und seit über 30 Jahren in der Kommunalpolitik...

Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.