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Der 1. Juli markiert einen neuen Tiefpunkt. Während wir in Bayern die Ärmel hochkrempeln, zieht man uns das Geld aus der Tasche.
Der neue Wassercent: Unsere Landwirte, unsere Betriebe und unsere Familien werden jetzt für das bestraft, was uns als Bayern auszeichnet: unsere Heimat und ihre Ressourcen. Anstatt Eigenverantwortung zu fördern, wird jedes Bedürfnis zur neuen Einnahmequelle .
Das Tank-Aus: Kaum ein Pendler, der heute nicht an der Zapfsäule schlucken muss. Das Ende des Tankrabatts ist der nächste Schlag in das Gesicht der hart arbeitenden Bevölkerung. Wer das Auto braucht, um zur Arbeit zu kommen, wird von Berlin weiter zur Kasse gebeten,.
Damit muss Schluss sein!
Wir fordern: Bayern muss selbst über seine Energie und seine Ressourcen bestimmen. Weg mit der Bevormundung durch ein System, das unsere Lebensqualität systematisch untergräbt.
Wir sagen: Heimat braucht Handlungsfreiheit!
Alleinregierung in Mecklenburg-Vorpommern? Leif-Erik Holm über den „Dammbruch“ und die Personalpläne der AfD
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WeiterlesenAm 6. September wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Am 20. September folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Bei diesen Wahlen geht es nicht nur um Mehrheiten, Koalitionen und Ministerposten. Sie führen zu einer grundlegenden Frage zurück, die im politischen Alltag allzu gern verdeckt wird: Der Staat gehört weder einer Partei noch einer Regierung. Er gehört seinen Bürgern.
WeiterlesenIm April 2026 beschäftigte das verarbeitende Gewerbe in Bayern rund 19.300 Menschen weniger als ein Jahr zuvor. Seit fast zwei Jahren sinkt die Zahl der Industriearbeitsplätze im Freistaat Monat für Monat.
WeiterlesenBeim Alpenregionsfest der Schützen am vergangenen Wochenende am Bergisel hatte der Landeskommandant des Bundes der Tiroler Schützen Thomas Saurer den Wunsch vorgetragen, zu dem nächsten Treffen in zwei Jahren in Pinzolo in Welschtirol mit den historischen Waffen ausrücken zu können.
WeiterlesenNeue Berichte über eine bevorstehende russische Provokation gegen Polen sind (wieder einmal) Fake News aus dem Deep State Apparat. Eigentlich strebt Russland eine Normalisierung der Beziehung an, dramatischer ist zugleich der sich zuspitzende Konflikt zwischen Polen und der Ukraine.
WeiterlesenArzt Heinrich Habig hatte in der Corona-Zeit entschieden, seine Patienten zu schützen. Dafür wurde er zu mehr als drei Jahren Haft verurteilt. Jetzt ist er wieder frei.
Weiterlesen450.000 BÜRGER gegen MERZ! - GROßAUFSTAND eskaliert auf der STRAßE! VOLK erhebt sich! MERZ hat Angst
Hunderttausende Bürger der BRD, haben sich gegen Friedrich Merz vereint!
WeiterlesenDie Gewerkschaft der Polizei hat offenbar versucht, einen Wikipedia-Eintrag über ihren Vorsitzenden zu verändern.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.