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Polizeigewerkschaft frisierte Wikipedia-Eintrag
18-08-2026, 21:44
Die Gewerkschaft der Polizei hat offenbar versucht, einen Wikipedia-Eintrag über ihren Vorsitzenden zu verändern. Über den Fall und die Gefahren der Onlineplattform berichtet der Journalist Markus Fiedler.
Ines Schwerdtner spricht im Sommerinterview der ARD über die Kahlschlag-Politik der Bundesregierung und ruft zu bundesweiten Protesten auf!
WeiterlesenCeuta ist in diesen Tagen ein erneuter Stresstest für die Europäische Union und für eine Bundesregierung, die dem immer stärker werdenden Migrationsdruck hilf- und tatenlos zusieht und sich mit eher schläfrig wirkenden Lippenbekenntnissen versucht aus der Affäre zu ziehen.
WeiterlesenDavid Berger: Warum die LGBT-Community nach rechts rückt und wer wirklich hinter dem CSD-Angriff steht
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Möglichkeiten, einer potentiellen Enteignung zu entgehen.
WeiterlesenKeine Woche vergeht ohne neue Hiobsbotschaften für MERZ und seine linken CDU-Genossen. Nicht nur ist in der neuesten YouGov-Umfrage die CDU auf 20% gefallen.
WeiterlesenDieses Video gibt einen Einblick in die Sprache der Juristen und zeigt auf, wie wir Menschen zu Personen gemacht wurden und wie wir uns damit identifizieren (lassen). Es geht um den Sprung in ein anderes Bewußtsein und die Begründung der "Wahrheit".
WeiterlesenIm Zuge der deutschen Wiedervereinigung wurde das Vermögen der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) – einschließlich volkseigener Betriebe und Immobilien – auf die Treuhandanstalt (THA) übertragen. Diese handelte auf Grundlage nationaler Gesetzgebung mit dem Auftrag, das übernommene Vermögen zu privatisieren, zu sanieren oder abzuwickeln.
WeiterlesenDie Journalistin Krone-Schmalz, hat in einem kürzlichen Interview, alle Bürger in der BRD, vor einem Oreshnik-Angriff Russlands, auf die BRD gewarnt!
WeiterlesenEs erreicht uns die traurige Nachricht, dass der 1933 geborene ehemalige Freiheitskämpfer Claudius Molling am 31. Dezember 2025 im Alter von 92 Jahren in Innsbruck verstorben ist. Unser Beileid gilt besonders seiner Frau Herlinde.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.