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Freiheitskämpfer Hartung kein Rechtsextremist -Waffentransport in der Europaregion Tirol endlich freigeben
Südtiroler Heimatbund 22-05-2026, 10:22
Beim Alpenregionsfest der Schützen am vergangenen Wochenende am Bergisel hatte der Landeskommandant des Bundes der Tiroler Schützen Thomas Saurer den Wunsch vorgetragen, zu dem nächsten Treffen in zwei Jahren in Pinzolo in Welschtirol mit den historischen Waffen ausrücken zu können.

Landeshauptmann Kompatscher verwies darauf, dass er den italienischen Innenminister schon fast soweit gehabt habe, ein entsprechendes Dekret zu unterschreiben. Doch dann habe es die völlig unerklärliche und unverständliche Einladung eines in rechtsextremen Kreisen sattsam bekannten als Redner zu einer Kerschbaumer-Gedenkfeier gegeben. Kompatscher sagte wörtlich: “Ich habe ordentlich Feuer löschen müssen und erklären, dass die Schützen eben nicht irgendwie rechtsextrem sind.
Diese Aussagen zum Gedenkredner Dr. Erhard Hartung bei der Kerschbaumer- Gedenkfeier 2024 sind falsch und fußen wahrscheinlich auf gezielte Falschinformationen von Urzí und anderen Neufaschisten.
So hielt der vormalige österreichische Finanzminister Dr. Herbert Salcher in einem an Dr. Hartung gerichteten persönlichen Schreiben vom 12.01.1995 fest, er müsse als ehemaliger Landesvorsitzender der Tiroler SPÖ und zeitweises Vorstandsmitglied des Berg-Isel-Bundes doch „deutlich zum Ausdruck bringen, daß auf das Selbstbestimmungsrecht gerichtete SüdtirolAktivitäten überhaupt nichts mit Neonazismus oder Rechtsextremismus zu tun haben.
Verständlicherweise äußert sich die italienische Propaganda, die ein völkerrechtliches Unrecht rechtfertigen muß, in dieser Frage anders.“ Aus seinerzeit gegebenem Anlass hatte sich auch der damalige nordrhein-westfälische Innenminister und stellvertretende Regierungschef Dr. Herbert Schnoor (SPD) dazu geäußert. Schnoor teilte dem Rektor der Universität Düsseldorf, Gert Kaiser, an deren Klinik der Anästhesist Hartung tätig war, auf Rektoratsanfrage nämlich amtlich mit, dass Hartung stets zu einer friedlichen Lösung des Südtirol-Konflikts aufgerufen habe.
Aus Schnoors Schreiben ist hervorzuheben, dass sich die von Hartung geleitete „Kameradschaft der ehemaligen Südtiroler Freiheitskämpfer“ für eine „friedlich anzustrebende Landeseinheit nach dem Muster der Deutschen Wiedervereinigung“ ausspreche und daher nicht als rechtsextremistisch einzustufen sei. „Mir und den beteiligten Ämtern für Verfassungsschutz liegen keine Erkenntnisse vor, die es heute rechtfertigen würden, Herrn Dr. Hartung rechtsextremistische Bestrebungen anzulasten“, hielt Minister Dr. Schnoor in seinem Schreiben (Aktenzeichen: VI A 2 – 4252.4/94) vom 01.11.1994 als wesentlich fest.
Und das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster, wohin des Rektors Verlangen, Hartung aus der Heinrich-Heine-Universität zu entfernen, zur letztinstanzlichen Entscheidung vorlag, hatte in seinem Urteil 1996 festgestellt, dass Hartung „nicht rechtsradikal“ sei und deshalb auch „nicht von der Universität entfernt werden“ dürfe/könne. Infolgedessen lagen und liegen keinerlei Anhaltspunkte vor, die derlei Anwürfe rechtfertigen würden. Denn Hartung wird in den dafür zuständigen österreichischen und deutschen Behörden/Dienststellen weder unter derlei Attribuierung geführt, noch scheint er darunter auf.
Die immer wieder – oftmals unter Berufung auf das „Dokumentationszentrum des Österreichischen Widerstands“ (DÖW) – perpetuierte politischmediale Verunglimpfung der Person Univ.-Prof. Dr. Hartung, wäre sowohl presse-, als auch zivilrechtlich klagbar.
Die fehlende Unterschrift für den freien Waffentransport ist viel wahrscheinlicher einem zaghaften Landeshauptmann zuzuschreiben, der nicht imstande ist, klare Rechte für die Europaregion Tirol einzufordern, zu der auch der ungehinderte Transport traditioneller Waffen gehören sollte!
Roland Lang
Obmann des Südtiroler Heimatbundes
Via het Vlaamse adoptieplatform adopteereendier.be vonden vorig jaar 20.323 dieren een nieuwe thuis. Dat zijn er gemiddeld 55 per dag. De website, die dieren uit asielen in heel Vlaanderen bundelt, trok in 2025 bovendien voor het eerst meer dan 1 miljoen unieke bezoekers. “Wie goed heeft nagedacht en een dier in huis wil halen, kijkt best eerst op adopteereendier.be”, zegt minister van Dierenwelzijn Ben Weyts. “Daar vind je nog heel veel fantastische dieren die op zoek zijn naar een nieuwe thuis.”
read more..Auf eine arbeitslos gemeldete Pflegekraft kommen in Flensburg fast vier offene Stellen. Das zeigt die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage des SSW zur Pflegeversorgung in der Stadt Flensburg (Drucksache 20/3936).
read more..„Der Schutz vor Gewalt scheitert in Flensburg immer öfter an der Wohnungsnot. Da Betroffene kaum eigenen Wohnraum finden, bleiben sie länger im Frauenhaus, wodurch Plätze für akute Notfälle blockiert werden."
read more..Anlässlich der Bildung einer neuen Regierung in Dänemark unter erneuter Führung von Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erklärt die SSW-Landesvorsitzende Sybilla Nitsch:
„Der SSW begrüßt, dass es nach mehr als zwei Monaten gelungen ist, eine neue Regierung in Dänemark zu bilden. Gerade in unruhigen Zeiten ist es wichtig, dass Dänemark eine handlungsfähige, proeuropäische Regierung bekommt, die die enge Zusammenarbeit mit Schleswig-Holstein und Deutschland fortsetzt.
Am heutigen Donnerstag, 4. Juni 2026, findet in der Börse Coswig die 8. Sitzung des Kreistages Meißen statt; Beginn: 16.00 Uhr. Unter anderem stehen der Haushalt 2026 und Haushaltsstrukturkonzepte, die Verteilung der Mittel aus dem „Sachsenfonds“ sowie die „Richtlinie des Landkreises Meißen zur Gewährung von Zuweisungen für die kommunale Integrationsarbeit (RL Förderung kommunale Integrationsarbeit), Vorlagen-Nr.: 26/8/0302“ auf der Tagesordnung (TOP 10).
read more..Seit einigen Jahren veröffentlichen wir Recherchen zu linksextremen Strukturen, den Machenschaften der Fördermittel-Linken sowie deren internationalen Finanziers, die mit viel Aufwand und viel Geld gezielt Einfluss auf unsere Gesellschaft und Wahlen nehmen. Diese Recherchen sind Teil unserer Fünf-Säulen-Strategie.
read more..Wir haben es in der Vergangenheit immer wieder hinbekommen, den Betrieb von Theatern abzusichern oder neu aufzustellen. Und uns als SSW ist sehr daran gelegen, dass uns das wieder gelingt.“
Jette Waldinger-Thiering zu TOP 24 - Theaterland Schleswig-Holstein – Fortschreibung des Konzeptes zur Sicherung der öffentlichen Theater (Drs. 20/4287, 20/4443)
Wie der Verband der Ersatzkassen (vdek) berichtet, ist die Eigenbeteiligung für einen Pflegeheimplatz in Schleswig-Holstein erneut gestiegen und hat erstmals die 3.000 Euro-Marke geknackt. Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
Wenn für einen Platz im Pflegeheim über 3.000 Euro hingelegt werden müssen, während die deutsche Durchschnittsrente aktuell bei gut 1.800 Euro liegt, ist klar: Hier fährt ein System gegen die Wand. Gute Pflege kostet Geld, aber Pflege muss auch bezahlbar sein. Sie darf nicht zum Luxusgut werden – dies ist aber zunehmend der Fall.
Der „Ein Prozent“-Solidaritätsfonds versteht sich als verlässliches Schutzschild für Patrioten, die aufgrund ihrer Arbeit unter Druck geraten. Deswegen unterstützen wir den ehemaligen Aktivisten und heutigen Journalisten Philipp Huemer mit 2.000 Euro bei den Folgen eines Medienrechtsverfahrens gegen eine „Rechtsextremismus-Expertin“.
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Über die umstrittensten Vorschläge der Rentenkommission wird bereits berichtet, vieles ist schon durchgesickert. Nun liegt erstmals die komplette Liste aller Empfehlungen vor. Nach Informationen des Handelsblatt umfasst der Abschlussbericht 33 Vorschläge für die Reform des Rentensystems. Die Ergebnisse sollen am Dienstag an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben werden.
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Schuld ist „die Welt“: Merz‘ politische Bankrotterklärung am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt
Wer verstehen will, wie inhaltsleer und desolat zugleich die deutsche Politik ist, sollte sich ein gerade von Friedrich Merz veröffentlichtes Video anschauen. Der Ausschnitt des vom Bundeskanzler auf der Plattform X veröffentlichten Videos geht 1 Minute und 29 Sekunden und stammt vom „Tag der offenen Tür“, der am Sonntag im Bundeskanzleramt stattfand. Leerformeln bauen auf Verharmlosungen und von auch nur halbwegs vernünftigen Ursachenanalysen fehlt jede Spur. Da gibt es eine „Welt“ und eine „Industrie“, die sich „verändern“ – ganz so, als ob Politiker und weitere konkret benennbare Personen nicht für diese Veränderungen verantwortlich wären. Merz liefert politische Dampfplauderei – substanzlos, aber zugleich gefährlich. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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Im Jahr 2013 hielt der Ökonom Franz Josef Radermacher einen Vortrag, in dem er eine provokante These formulierte: Wenn genügend viele Menschen in Europa arm genug seien, dass sie im Wesentlichen keine Ressourcen mehr verbrauchen – also weder Auto fahren, im Winter heizen noch Fleisch konsumieren –, dann würden sich Energie- und Klimaprobleme scheinbar „von selbst“ lösen. Diese „Lösung“ sei zwar „nicht sozial- oder politikverträglich“, doch sie verdeutliche, wohin eine falsche Entwicklung führen könne: zu einer Gesellschaft mit fünf bis zehn Prozent Reichen, die ihren Wohlstand aufrechterhalten, weil es der Mehrheit schlecht geht. Radermacher warnte vor einer „Brasilianisierung Europas“ – einer Zweiklassengesellschaft, wie sie in vielen Regionen der Welt längst Realität ist.
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