Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

SSW begrüßt Bildung neuer Regierung in Dänemark

Südschleswigsche Wählerverband 3-06-2026, 15:46 Politik

Anlässlich der Bildung einer neuen Regierung in Dänemark unter erneuter Führung von Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erklärt die SSW-Landesvorsitzende Sybilla Nitsch:


„Der SSW begrüßt, dass es nach mehr als zwei Monaten gelungen ist, eine neue Regierung in Dänemark zu bilden. Gerade in unruhigen Zeiten ist es wichtig, dass Dänemark eine handlungsfähige, proeuropäische Regierung bekommt, die die enge Zusammenarbeit mit Schleswig-Holstein und Deutschland fortsetzt.


Dänemark ist ein wichtiger politischer Akteur in der Europäischen Union. Mit Mette Frederiksen und Lars Løkke Rasmussen stehen erneut zwei erfahrene Spitzenpolitiker in der Verantwortung. Für uns ist entscheidend, dass die gute Zusammenarbeit über die Grenze hinweg weitergeführt und ausgebaut wird - bei Bildung, Sozialpolitik, erneuerbaren Energien, Verkehrsinfrastruktur, Digitalisierung und in der Minderheitenpolitik.


Die dänische Minderheit hat ein ureigenes Interesse daran, dass Dänemark, Deutschland und Schleswig-Holstein eng miteinander verbunden bleiben. Zudem ist es aus Sicht des SSW wichtig, dass nach der Regierungsbildung auch der Südschleswig-Ausschuss zügig mit neuen Mitgliedern besetzt wird. Der Ausschuss spielt eine wichtige Rolle für den direkten Austausch zwischen dem Folketing und der dänischen Minderheit in Südschleswig.

https://www.ssw.de/themen/ssw-begruesst-bildung-neuer-regierung-in-daenemark

Ähnliche Nachrichten

AfD an der Regierung: Untergang oder letzte Hoffnung für Deutschland?

Weiterlesen

Unser Landesvorsitzender von Baden-Württemberg und Vorsitzender des KV Stuttgart – Dr. Dirk Spaniel im Interview zu sehen auf auf1.tv – Thema: Panik in der Autobranche – hunderttausende Arbeitsplätze sollen abgebaut werden.

Weiterlesen

In GELSENKIRCHEN gibt es ein ganzes Netzwerk aus NGOs, korrupten Behörden und windigen Unternehmern, die alle Geld mit dem SYSTEM BÜRGERGELD in Deutschland verdienen, indem sie RUMÄNEN und andere Ausländer in Scheinbeschäftigungen vermitteln, damit sie auf Provisions-Basis abzocken und die "Mini-Jobber" aufstocken können.

Weiterlesen

Rücktritt von Jens Spahn vom Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Der Politikchef der Plattform „Nius“, Ralf Schuler, beschreibt die Lage in der Union...

Weiterlesen

Prof. Dr. Jörg Meuthen, Spitzenkandidat der WerteUnion für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, erklärt die parteipolitische Lage. Nicht wie er oder die Partei sich das gerne wünschen, sondern so wie sie ist.

Weiterlesen

Die Wirtschaftspolitik der letzten 20 Jahre ignoriert die Fakten

Weiterlesen

„Antifaschismus“ als Zensurinstrument: Warum Deutschland den Bezug zur Realität verliert

Weiterlesen

Was wir im Rahmen der Corona-Krise an Verletzungen der Menschenrechte und der Menschenwürde erlebt haben, sollte uns allen eine Lehre sein: Nie wieder!

Weiterlesen

Historiker und CDU-Vordenker Andreas Rödder ist überzeugt: Die sogenannte „Brandmauer“ gegen die AfD steht kurz vor dem Einsturz. Er spricht er von „eruptiven Veränderungen“ im deutschen Parteiensystem – vergleichbar mit dem Herbst 1989.

Weiterlesen
Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.