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Solifonds hilft Journalisten nach Rechtsstreit
Ein Prozent 1-04-2026, 10:28 Bürgerrechte, Medien

Der „Ein Prozent“-Solidaritätsfonds versteht sich als verlässliches Schutzschild für Patrioten, die aufgrund ihrer Arbeit unter Druck geraten. Deswegen unterstützen wir den ehemaligen Aktivisten und heutigen Journalisten Philipp Huemer mit 2.000 Euro bei den Folgen eines Medienrechtsverfahrens gegen eine „Rechtsextremismus-Expertin“.
Huemer hatte über mehrere Jahre hinweg das Medium „Heimatkurier“ aufgebaut und als Chefredakteur geprägt. Nach der Übergabe der Leitung im Juli 2024 sah er sich mit den Folgen eines Medienrechtsverfahrens konfrontiert, das auf einen veröffentlichten Artikel unter seiner Verantwortung als Chefredakteur zurückging. Die juristische Auseinandersetzung entwickelte sich zu einem langwierigen und kostspieligen Verfahren. Wir übernehmen jetzt die Anwalts- und Gerichtskosten.
Die finanziellen Auswirkungen waren erheblich: Der Trägerverein des „Heimatkurier“ musste Insolvenz anmelden, und Huemer wurde persönlich zur Verantwortung gezogen. Letztlich kam es zu einem gerichtlichen Vergleich, der für ihn mit Gesamtkosten von rund 4.400 Euro verbunden war. Aktuell (Stand: 30. März 2026) sind 3.950 Euro zusammengekommen.
Hier findet ihr den Link zur Spendenkampagne. Ihr könnt gerne helfen, die restliche Summe aufzutreiben.
Niemanden allein lassen!
Solche Fälle zeigen, wie schnell publizistische Tätigkeit mit persönlichen Risiken verbunden sein kann. Genau hier setzt der Solifonds an: Wir helfen möglichst unbürokratisch dort, wo Patrioten plötzlich vor finanziellen Belastungen stehen, die sie allein kaum tragen können. Bei Philipp Huemer handelt es sich um einen langjährigen Aktivisten. Wir leisten unseren kleinen Teil, um ihm aus dieser Klemme zu helfen.
Der Solifonds ist ein Zeichen an Patrioten aller Couleur: Wer sich engagiert und Verantwortung übernimmt, soll im Ernstfall nicht allein zurückbleiben.
Der „Fall Philipp Huemer“ ist ein Beispiel dafür, wie wichtig solidarische Strukturen sind. Jeder Beitrag hilft dabei, dass diejenigen, die in der ersten Reihe stehen, ihren Einsatz fortsetzen können.
https://www.einprozent.de/blog/solidaritaet/solifonds-hilft-journalisten-nach-rechtsstreit/3328
„Die Landesregierung kann sich hier winden, wie sie will, wir kommen nicht umhin auch für Lehrkräfte eine Arbeitszeiterfassung einzuführen. Die Arbeitszeiterfassung ist kein Wunschdenken der Opposition, sie ist Pflicht für alle Arbeitnehmer in der EU.“
Jette Waldinger-Thiering zu TOP 13 - Arbeitszeiterfassung für Schleswig-Holsteins Lehrkräfte (Drs 20/4075)
Die Landesregierung kann keine belastbaren Angaben zur tatsächlichen Nutzung und Wirkung des europäischen Arbeitsmarkt-Netzwerks EURES in Schleswig-Holstein machen. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des SSW hervor. Weder liegen Zahlen zur Nutzung der Angebote vor noch können konkrete Vermittlungserfolge benannt werden.
read more..Solidarität, Zusammenhalt und volle Kraft für unsere Heimat! Wir stehen an der Seite des Saarlandes.
Liebe Mitglieder, liebe Förderer, liebe Freunde der WerteUnion,
am Samstag, den 6. Juni 2026, haben wir gezeigt, was gelebter Zusammenhalt bedeutet. Der Landesverband Baden-Württemberg ist der Einladung gefolgt und hat unsere Freunde im Saarland tatkräftig an ihrem Infostand in St. Wendel am Schlosspark unterstützt.
read more..Landeskommandant Christoph Schmid kritisiert Autonomiereform, Olympia-Darstellung und politische Mutlosigkeit – Ehrenmajore ernannt
Mit deutlichen Worten hat der Südtiroler Schützenbund bei seiner 61. Ordentlichen Bundesversammlung in Bozen mehr politische Führung, mehr Einsatz für die Einheit Tirols und eine unmissverständliche Verteidigung der Autonomie eingefordert. Landeskommandant Christoph Schmid sprach von einem Land, das zunehmend führungs- und orientierungslos wirke, während Bundesgeschäftsführer Egon Zemmer eine kämpferische Bilanz eines arbeitsreichen Schützenjahres zog.
read more..Massive Kritik an Stellenaufwuchs im Landratsamt: Gansel warnt vor finanzieller Überlastung durch verfehlte Migrationspolitik
read more..NALS – Bereits im vergangenen Jahr machten wir mit zwei Aktionen auf die Missstände und das Versagen der Landesregierung in Bezug auf das Ehrenamt aufmerksam. Bei der letzten Aktion forderten wir umgehendes Handeln sowie die Einführung des seit Langem versprochenen Landesregisters für ehrenamtlich tätige Vereine, da mit dem 1. Jänner 2026 das Vereinsgesetz des Dritten Sektors in Kraft trat.
Mit tiefer Erschütterung und in ehrfürchtiger Dankbarkeit nimmt der Südtiroler Heimatbund Abschied von Siegfried Steger. Mit seinem Tod verliert Südtirol nicht nur einen unbeugsamen Vertreter der Freiheitsbewegung, sondern auch den letzten der vier sogenannten „Puschtra Buibm“, die in den 1960er-Jahren zu Symbolfiguren eines entschlossenen Widerstandes gegen staatliche Repression wurden.
read more..Bundeskanzler Merz hat den deutschen Startups Unterstützung zugesagt. Das reicht der Chefin des Startup-Verbandes nicht. Gemeinsam mit über hundert Unternehmen fordert sie von der Regierung Taten.
read more..Seit einem Jahr gibt es die Regierung Merz. Die neuen Machthabern wiederholen gebetsmühlenartig, dass die Asylkrise vorbei sei – auch um der AfD bei den diesjährigen Wahlen und in Umfragen den Wind aus den Segeln zu nehmen. So vermeldete CSU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt Anfang Mai: „Wir haben aus einer Migrationswelle die Migrationswende gemacht.“
read more..Tag cloud
Über die umstrittensten Vorschläge der Rentenkommission wird bereits berichtet, vieles ist schon durchgesickert. Nun liegt erstmals die komplette Liste aller Empfehlungen vor. Nach Informationen des Handelsblatt umfasst der Abschlussbericht 33 Vorschläge für die Reform des Rentensystems. Die Ergebnisse sollen am Dienstag an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben werden.
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Schuld ist „die Welt“: Merz‘ politische Bankrotterklärung am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt
Wer verstehen will, wie inhaltsleer und desolat zugleich die deutsche Politik ist, sollte sich ein gerade von Friedrich Merz veröffentlichtes Video anschauen. Der Ausschnitt des vom Bundeskanzler auf der Plattform X veröffentlichten Videos geht 1 Minute und 29 Sekunden und stammt vom „Tag der offenen Tür“, der am Sonntag im Bundeskanzleramt stattfand. Leerformeln bauen auf Verharmlosungen und von auch nur halbwegs vernünftigen Ursachenanalysen fehlt jede Spur. Da gibt es eine „Welt“ und eine „Industrie“, die sich „verändern“ – ganz so, als ob Politiker und weitere konkret benennbare Personen nicht für diese Veränderungen verantwortlich wären. Merz liefert politische Dampfplauderei – substanzlos, aber zugleich gefährlich. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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Im Jahr 2013 hielt der Ökonom Franz Josef Radermacher einen Vortrag, in dem er eine provokante These formulierte: Wenn genügend viele Menschen in Europa arm genug seien, dass sie im Wesentlichen keine Ressourcen mehr verbrauchen – also weder Auto fahren, im Winter heizen noch Fleisch konsumieren –, dann würden sich Energie- und Klimaprobleme scheinbar „von selbst“ lösen. Diese „Lösung“ sei zwar „nicht sozial- oder politikverträglich“, doch sie verdeutliche, wohin eine falsche Entwicklung führen könne: zu einer Gesellschaft mit fünf bis zehn Prozent Reichen, die ihren Wohlstand aufrechterhalten, weil es der Mehrheit schlecht geht. Radermacher warnte vor einer „Brasilianisierung Europas“ – einer Zweiklassengesellschaft, wie sie in vielen Regionen der Welt längst Realität ist.
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