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Die Erbschaftssteuer führt zur Enteignung unserer Heimat!
Bayernpartei 8-07-2026, 11:43

„Die Erbschaftsteuer ist eine antibayerische Neidsteuer!“ – Klare Worte von unserem Ehrenvorsitzenden Hubert Dorn.
Wer Lebensleistung bestrafen will, hat unser Bayern nicht verstanden. Seit Jahrzehnten wird in Berlin Politik gegen den Mittelstand, gegen unsere Familienbetriebe und gegen das hart erarbeitete Eigentum unserer Bürger gemacht.
Diese Steuer ist kein Instrument der Gerechtigkeit, sondern ein gezielter Angriff auf die wirtschaftliche Substanz unseres Freistaats. Sie zwingt Familien dazu, das Lebenswerk ihrer Eltern zu verkaufen, nur um den Berliner Umverteilungsapparat zu füttern.
Wir sagen: Schluss damit! Bayern braucht finanzielle Souveränität und Schutz für die Leistungen unserer Menschen. Das Erbe unserer Väter und Mütter gehört in die Hände der Familien – nicht in die Taschen des Berliner Fiskus.
Seit Monaten wird in Albaniens Hauptstadt Tirana und in anderen Teilen des Landes protestiert. Eines der Hauptthemen dabei: Ein Projekt von Trumps Tochter Ivanka und deren Mann Jared Kushner. Worum geht es dabei? Und warum halten die Proteste an?
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WeiterlesenWarum kontrolliert die Gemeinde Bozen nicht die Zweisprachigkeitsbestimmungen bei der Beschilderung der von ihr genehmigten Baustellen? So wurden für die Renovierung einer Tankstelle in der Reschenstraße 18 wieder nur einsprachige Warn- und Hinweisschilder angebracht.
WeiterlesenDie verfehlte Energiewende bringt Deutschlands Wirtschaft in eine immer gefährlichere Lage: Schon in wenigen Jahren droht vielen Unternehmen Strommangel, bereits jetzt muss das Netz täglich hunderte Male vor dem Kollaps gerettet werden.
WeiterlesenZum Vandalismus am Mahnmal der Synagoge in Kiel erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
Wer ein Mahnmal für eine zerstörte Synagoge schändet, tritt nicht nur Kerzen und Gedenkzeichen mit Füßen, sondern das Andenken an die jüdischen Menschen, die hier aus dem Stadtbild und aus dem Leben gelöscht wurden. Das ist nicht nur Sachbeschädigung, sondern ein Angriff auf unsere Erinnerungskultur und auf das Selbstverständnis unserer Gesellschaft.
20 Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt will die Kampagne „Wahre Heimatliebe" eine absolute AfD-Mehrheit verhindern – mit Unterstützern aus Sport, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft, darunter Sandra Hüller und Tatort-Kommissarin Anna Schudt.
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WeiterlesenDie Folgen des Anschlags auf den Berliner CSD wirken auch in die Politik hinein. Werner J. Patzelt analysiert in einer neuen Folge von „Patzelt Politik“ die Lage.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.