Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Bargeld ist Freiheit – Schweden macht es vor.
Bayernpartei 7-07-2026, 18:45

Während man in manchen Kreisen immer noch versucht, uns den digitalen Gläsernen Bürger schmackhaft zu machen, zieht Schweden die Reißleine: Seit dem 1. Juli gilt dort ein neues Gesetz, das Apotheken und Lebensmittelgeschäfte verpflichtet, wieder Bargeld anzunehmen.
Warum? Weil Bargeld Sicherheit bedeutet.
Die schwedische Regierung hat erkannt, was wir schon lange betonen: In Krisenzeiten – bei Stromausfällen, Hackerangriffen oder dem Ausfall digitaler Systeme – ist das Bargeld die einzige verlässliche Infrastruktur. Wer sich rein auf die digitale Welt verlässt, macht sich erpressbar und verletzlich.
Zudem ist Bargeld ein Stück soziale Gerechtigkeit: Niemand darf aufgrund fehlender Technik oder digitaler Abhängigkeit vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden.
Die Forderung der Bayernpartei ist klar:
Bargeld als Grundrecht: Wir brauchen den Erhalt des Bargelds als gesetzliches Zahlungsmittel ohne Wenn und Aber.
Schutz vor Überwachung: Schluss mit der schleichenden Abschaffung unter dem Deckmantel der Modernisierung.
Resilienz: Ein funktionierendes System muss auch funktionieren, wenn der Strom ausfällt oder der Server streikt.
Schweden zeigt: Es ist möglich, Tradition und Sicherheit zu bewahren. Bayern sollte hier als Vorbild vorangehen, statt dem digitalen Zeitgeist blind hinterherzulaufen.
Was bei dieser Rede passierte, konnte niemand voraussehen. Die Zuhörer waren tief berührt, aber auch fassungslos aufgrund der klaren Worte.
WeiterlesenFinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will Steuersündern den Kampf ansagen und schreckt dabei auch vor Methoden nicht zurück, die in einem Rechtsstaat eigentlich als heikel gelten.
WeiterlesenDer Regisseur Mario Nieswandt hat seinen neuen Kinofilm "Warum Ich" diesen Erlebnissen gewidmet und transportiert das Thema "Krieg" und "Kriegstüchtigkeit" in die heutige Zeit.
WeiterlesenSicherheitsmitarbeiter brutal attackiert und aus fahrendem Zug gestoßen – sein Leben hängt am seidenen Faden. Der Aggressor? Frei gelassen! Begründung des Richters: "Er konnte nicht wissen, dass die Tür aufgeht."
WeiterlesenRene´ Springer MdB-AFD, im Gespräch bei Peter Weber
WeiterlesenIn dieser Ausgabe von NIUS Live am Abend geht es um explodierende Sprit- und Energiepreise, die CO₂-Abgabe, Steuern und die politischen Versprechen der Bundesregierung.
WeiterlesenNach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern droht der nächste Koalitionskrach: Laut exklusiven NIUS-Informationen plant die SPD, sämtliche vereinbarten Reformen der Bundesregierung wieder zu kassieren – noch am Wahlabend soll die kommunikative Kehrtwende eingeläutet werden.
WeiterlesenParlamentarische Diskussion über nationale Sicherheit, Stabilität des Gesundheitssystems und digitale Infrastruktur. Zu den Hauptproblemen gehört die Anfälligkeit deutscher ziviler Flughäfen gegenüber Drohnenbedrohungen und potenziellen Angriffen, was zu Forderungen führt, den militärischen Frachttransport auf Militärflugplätze zu beschränken.
WeiterlesenIn der Redaktionssitzung zum 63. Magazin Info-DIREKT hat Chefredakteur Michael Scharfmüller zurecht betont, dass man Solidarität übt, wenn es notwendig ist und nicht erst dann, wenn einem selbst nichts mehr passieren kann. Deshalb will ich nach dem Sonntagsstück mit dem Titel "Hafttagebuch eines „Sächsischen Separatisten“ den Fall von Kurt Hättasch erneut beleuchten.
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.