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NGO-Sumpf: 3 Millionen Euro gegen die AfD

2-08-2026, 08:06

von Christina Baum


Achtung, aufgepasst: Das Campact-Netzwerk hat mittlerweile schon über 3 Millionen Euro gesammelt, um gezielt in die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern einzugreifen. 1,5 Millionen Euro sollen direkt an lokale Organisationen fließen. Das Ziel ist klar: die AfD bekämpfen und damit die Partei verhindern, die diesen NGO-Wahnsinn stoppen will. Eine Recherche des Bürgernetzwerks „Ein Prozent“ zeigt, wie tief der Sumpf reicht.

Das ist keine normale politische Auseinandersetzung. Hier wird mit massivem Geld aus dem linken NGO-Komplex versucht, den Willen der Wähler zu beeinflussen und Strukturen aufzubauen, die gegen uns arbeiten. Aber wer steckt dahinter?

An der Spitze bei Campact: Madeleine Henfling, frühere Grünen-Abgeordnete aus Thüringen. Sie organisiert den Einsatz in Ostdeutschland und sorgt dafür, dass vor Ort Netzwerke und „Aktivisten“ aufgebaut werden.

In Mecklenburg-Vorpommern läuft das über das Bündnis „Zusammen bewegen“. Sichtbar wird dort Alexander „Ali“ Maschke, Linken-Mitglied und gewerkschaftsnah, der die Arbeit mit Antifa-Gruppen und bezahlten Funktionären beschreibt.

In Sachsen-Anhalt ist es das Bündnis „Sachsen-Anhalt. Weltoffen!“. Gesicht der Kampagne: Lena Lehmann, lange im staatlich geförderten Anti-Rechts-Bereich und beim Verein Miteinander e. V. aktiv. Das Bündnis hängt eng mit DGB und AWO zusammen und bekommt offen Geld von der Campact-Stiftung. Dazu kommen Verbindungen zur Rosa-Luxemburg-Stiftung der Linken und weiteren linken Stiftungen.

Das ist ein gezielter Millionenfeldzug gegen die AfD – finanziert von Organisationen, die selbst von Steuergeldern und Spenden leben. Wenn wir stark bleiben und die Bürger aufklären, wird dieser Versuch scheitern. Die Menschen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern entscheiden selbst und nicht irgendwelche Berliner Kampagnennetzwerke.

Link zur Originalveröffentlichung.

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