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Die europäische Rechte befindet sich im Aufwind – und im Wandel. Während rechte metapolitische Projekte lange fast ausschließlich national gedacht wurden, wächst seit einigen Jahren eine neue Form der Zusammenarbeit über Grenzen hinweg. Genau an diesem Punkt setzt das Projekt Voxeuropa Herald an – und erhält deshalb eine Förderung in Höhe von 2.000 Euro durch „Ein Prozent“.
Voxeuropa Herald versteht sich als internationale Medienplattform und europäisches Netzwerk. Ziel ist es, jenen Akteuren eine Stimme zu geben, die den intellektuellen und kulturellen Widerstand in Europa verkörpern. In den vergangenen zwei Jahren führte das Projekt bereits mehr als fünfzig Interviews in Text- und Videoform. Veröffentlichungen erschienen unter anderem bei Breizh-info (Frankreich), im Freilich-Magazin (Österreich), bei Compact (Deutschland) sowie den norwegischen Rabulisten.
Dabei entstand und entsteht ein internationales Netzwerk aus politischen Akteuren, Aktivisten, Journalisten und Intellektuellen. Nun soll der nächste Schritt folgen: der Aufbau eines modernen Kurzvideoformats, welches über die sozialen Netzwerke viele Europäer erreichen soll.
Politische Inhalte im Kurzformat
Das neue Format basiert auf einem europaweiten Korrespondentennetzwerk. Die Idee: kurze, prägnante Clips von zwei bis drei Minuten Länge zu aktuellen politischen und kulturellen Fragen aufzuzeichnen und zu verbreiten. Die Videos sollen regelmäßig mit englischen Untertiteln erscheinen und dadurch grenzüberschreitend funktionieren.
Geplant ist, mit Mitarbeitern in mehreren europäischen Ländern zu arbeiten – darunter Deutschland, Flandern, Spanien und Österreich. Zielgruppe sind vor allem junge Menschen, die sich politisch interessieren, aber Inhalte zunehmend über soziale Medien konsumieren.
Das Projekt versucht dabei, einen Spagat zu schaffen: intellektuell ernsthafte Inhalte in ein Format zu übersetzen, das auch im Wettbewerb moderner Plattformen bestehen kann.
Konkret unterstützen wir die Anschaffung von Audio- und Videoequipment, benötigter Software und im kleinen Rahmen Reisekosten für die Aktivisten.
Warum „Ein Prozent“ das Projekt unterstützt
Für uns war die Entscheidung bewusst strategisch. Wir konzentrieren uns bislang primär auf den deutschsprachigen Raum, während unsere Gegner gewaltige internationale Netzwerke aufbauen – mehr dazu hier und hier. Gleichzeitig zeigt sich immer deutlicher, dass sich patriotische und rechte Bewegungen in Europa zunehmend vernetzen – oder zumindest damit beginnen.
Podcast: Die internationalen Netzwerke unserer Gegner
https://odysee.com/@EinProzent:c/Die-internationalen-Netzwerke-unserer-Gegner:c
Viele europäische Nationen stehen vor ähnlichen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Herausforderungen. Fragen von Migration, kultureller Identität, Medienmacht oder politischer Souveränität sowie die globalen NGO-Strukturen unserer Gegner enden nicht an Landesgrenzen. Entsprechend wächst das Bedürfnis nach Austausch, gemeinsamer metapolitischer Arbeit und vor allem nach dem Abbau von Vorurteilen und alten Chauvinismen. Gerade der letzte Punkt hat uns dazu bewogen, dieses Projekt zu unterstützen.
Genau hier sehen wir eine Lücke, die wir aktuell selbst nicht bearbeiten können: die wichtige europäische Vernetzung, um Erfahrungen, Strategien und Erkenntnisse auszutauschen.
Hinzu kommt ein weiterer Faktor: Die Arbeitsweise von Voxeuropa Herald erinnert in vielerlei Hinsicht an die Anfangsjahre von „Ein Prozent“ selbst. Junge Leute, viel Idealismus, Eigeninitiative, Reiselust und der Wille, mit begrenzten Mitteln professionelle Medienarbeit aufzubauen.
Die Förderung versteht sich deshalb nicht als klassische Finanzierung eines fertigen Projektes, sondern bewusst als Investition in ein Experiment – aber auch dafür sind wir da.
https://www.einprozent.de/blog/defend-europe/ein-prozent-foerdert-europaeisches-netzwerk/3338
Im Zuge der Krankenhausfusion von Diako und dem Franziskus-Hospital in Flensburg verschlechtert sich die Versorgungslage bei Schwangerschaftsabbrüchen ab dem 1. März gravierend. In einem gemeinsamen Antrag mit Bündnis 90/Die Grünen fordert Stefan Seidler (SSW) die Bundesregierung darum auf, wirksame Maßnahmen zur Sicherstellung der Versorgung zu ergreifen. Krankenhausfusionen dürften nicht dazu führen, dass medizinische Versorgungsaufträge faktisch ausgehöhlt werden, so wie es in Flensburg konkret der Fall ist.
read more..Unsere Häfen sind keine lokalen Nebenprojekte, sondern strategische Infrastruktur – für Wirtschaft, Energiewende, Tourismus und Sicherheit. Einen Hafeninfrastrukturfonds müssen wir umsetzen statt prüfen.
SHB unterstützt Antrag im Trentiner RegionalratDer Antrag, den Representationssaal des Regionalrats nach Clara Marchetto (1911–1982) zu benennen, wird in der Sitzung des Regionalrats Trentino – Alto Adige Südtirol im April 2026 behandelt.
Dieser von der PATT Regionalrätin Maria Bosin initiierte Vorschlag wurde von 36 Abgeordneten nahezu aller politischen Parteien unterzeichnet, mit Ausnahme der Vertreter der Fratelli d’Italia.
read more..Nordsee-Gipfel gibt in Energiefragen wichtiges Signal in stürmischen Zeiten – Bundesministerin Reiche muss jetzt nachsteuern
Anlässlich der Beschlüsse des gestrigen Nordsee-Gipfels in Hamburg begrüßt der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler die Einigung der Nordsee-Anrainerstaaten auf einen gemeinsamen Investitionspakt für Offshore-Windenergie ausdrücklich. Ziel der Vereinbarung ist es, die Offshore-Erzeugung bis 2050 nahezu zu verzehnfachen und die Stromnetze grenzüberschreitend zu einem europäischen Energie-Hub mit bis zu 100 Gigawatt Leistung zu verknüpfen.
Wenn heute das Jahrestreffen der dänischen Minderheit und der friesischen Volksgruppe startet, geht damit auch eine Botschaft der Toleranz und des friedlichen Miteinanders aus. Der SSW ist mit zahlreichen Ständen sowie Rednerinnen und Rednern vertreten und betont in diesem Jahr besonders den Schutz der Freiheitsrechte, der in Zeiten von wachsendem Populismus und einem Rechtsruck in der Gesellschaft in Gefahr ist.
read more..Zur Beantwortung unserer Kleinen Anfrage in Bezug auf den Sachstand der Maßnahmenumsetzung im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft zwischen Stadt und Land in Kiel-Gaarden erklärt die sozialpolitische Sprecherin der SSW-Ratsfraktion, Ratsmitglied Jaqueline Hörlöck:
„Die Sicherheitspartnerschaft zwischen Stadt und Land soll helfen, die Drogenproblematik in Gaarden besser zu bewältigen. Wir danken der Stadtverwaltung für die Antwort auf die Kleine Anfrage und nehmen die bisher umgesetzten Maßnahmen wohlwollend zur Kenntnis...
Von Wolfgang Meins • Die depressiven Symptome in der deutschen Bevölkerung haben enorm zugenommen. In unteren Bildungs- und Einkommens-Schichten ist es am deutlichsten. Woran liegt es: An Existenzängsten, Kriegsängsten, Migrationsauswirkungen?
read more..Anlässlich der heutigen Beratungen im Wirtschaftsausschuss zur Missunde III erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Die Landesregierung bekommt bei der Missunde III seit Jahren weder einen verlässlichen Zeitplan noch einen verlässlichen Betrieb hin. Und trotzdem wurde im Ausschuss noch so getan, als seien Zweifel am Osterstart überflüssig. Nun ist auch dieser Termin geplatzt und wieder kann niemand sagen, wann der Regelbetrieb tatsächlich beginnt.
Via het Vlaamse adoptieplatform adopteereendier.be vonden vorig jaar 20.323 dieren een nieuwe thuis. Dat zijn er gemiddeld 55 per dag. De website, die dieren uit asielen in heel Vlaanderen bundelt, trok in 2025 bovendien voor het eerst meer dan 1 miljoen unieke bezoekers. “Wie goed heeft nagedacht en een dier in huis wil halen, kijkt best eerst op adopteereendier.be”, zegt minister van Dierenwelzijn Ben Weyts. “Daar vind je nog heel veel fantastische dieren die op zoek zijn naar een nieuwe thuis.”
read more..Tag cloud
Über die umstrittensten Vorschläge der Rentenkommission wird bereits berichtet, vieles ist schon durchgesickert. Nun liegt erstmals die komplette Liste aller Empfehlungen vor. Nach Informationen des Handelsblatt umfasst der Abschlussbericht 33 Vorschläge für die Reform des Rentensystems. Die Ergebnisse sollen am Dienstag an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben werden.
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Schuld ist „die Welt“: Merz‘ politische Bankrotterklärung am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt
Wer verstehen will, wie inhaltsleer und desolat zugleich die deutsche Politik ist, sollte sich ein gerade von Friedrich Merz veröffentlichtes Video anschauen. Der Ausschnitt des vom Bundeskanzler auf der Plattform X veröffentlichten Videos geht 1 Minute und 29 Sekunden und stammt vom „Tag der offenen Tür“, der am Sonntag im Bundeskanzleramt stattfand. Leerformeln bauen auf Verharmlosungen und von auch nur halbwegs vernünftigen Ursachenanalysen fehlt jede Spur. Da gibt es eine „Welt“ und eine „Industrie“, die sich „verändern“ – ganz so, als ob Politiker und weitere konkret benennbare Personen nicht für diese Veränderungen verantwortlich wären. Merz liefert politische Dampfplauderei – substanzlos, aber zugleich gefährlich. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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Im Jahr 2013 hielt der Ökonom Franz Josef Radermacher einen Vortrag, in dem er eine provokante These formulierte: Wenn genügend viele Menschen in Europa arm genug seien, dass sie im Wesentlichen keine Ressourcen mehr verbrauchen – also weder Auto fahren, im Winter heizen noch Fleisch konsumieren –, dann würden sich Energie- und Klimaprobleme scheinbar „von selbst“ lösen. Diese „Lösung“ sei zwar „nicht sozial- oder politikverträglich“, doch sie verdeutliche, wohin eine falsche Entwicklung führen könne: zu einer Gesellschaft mit fünf bis zehn Prozent Reichen, die ihren Wohlstand aufrechterhalten, weil es der Mehrheit schlecht geht. Radermacher warnte vor einer „Brasilianisierung Europas“ – einer Zweiklassengesellschaft, wie sie in vielen Regionen der Welt längst Realität ist.
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