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Südtiroler Schützenbund beim Patronatstag der Bayerischen Gebirgsschützen
TRAUNSTEIN – Am Sonntag, den 3. Mai 2026, fand in Traunstein der Patronatstag der Bayerischen Gebirgsschützen statt. Auch der Südtiroler Schützenbund war bei diesem bedeutenden Festtag vertreten: Landeskommandant Christoph Schmid nahm mit einer Abordnung des SSB und der Bundesfahne an den Feierlichkeiten teil.
Der Patronatstag gilt als das Hauptfest des Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien und wird alljährlich am ersten Sonntag im Mai zu Ehren der Muttergottes, der Patrona Bavariae, begangen. Heuer stand Traunstein ganz im Zeichen dieses großen Festes, das Tausende Schützen, Marketenderinnen, Fahnenabordnungen, Musikanten und zahlreiche Ehrengäste zusammenführte.
Ausrichter war die Gebirgsschützenkompanie Traunstein, die im Jahr 2026 zugleich den 40. Jahrestag ihrer Wiedergründung begeht. Die Stadt Traunstein wurde damit für einen Tag zum eindrucksvollen Mittelpunkt gelebten Schützenwesens, bayerischer Traditionspflege und grenzüberschreitender Kameradschaft.
Bereits am Vormittag formierten sich die teilnehmenden Kompanien zum Kirchenzug. Der Zug führte vom Festplatz an der Siegsdorfer Straße durch die Stadt bis in den Stadtpark, wo der feierliche Festgottesdienst stattfand. Im Anschluss daran bewegte sich der große Festzug durch die Traunsteiner Stadtgassen zurück in Richtung Festzelt. Rund 4.000 Schützen und Marketenderinnen prägten dabei das farbenprächtige Bild in der Stadt.
Ein besonderer Blickfang war auch die Bundesfahne des Südtiroler Schützenbundes, die bei der Defilierung durch die Traunsteiner Stadtgassen mitgetragen wurde. Gemeinsam mit Landeskommandant Christoph Schmid setzte die Südtiroler Abordnung damit ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit den bayerischen Gebirgsschützen.
Gerade die Teilnahme am Patronatstag macht deutlich, wie eng die Schützenbünde im Alpenraum miteinander verbunden sind. Bayern, Nord-, Ost-, Süd- und Welschtirol teilen nicht nur eine lange Geschichte des Schützenwesens, sondern auch gemeinsame Werte: Treue zur Heimat, Pflege von Glaube und Brauchtum, Verantwortung für die Gemeinschaft sowie die Weitergabe gewachsener Traditionen an die kommenden Generationen.
Landeskommandant Christoph Schmid zeigte sich erfreut über die herzliche Aufnahme in Traunstein und über das eindrucksvolle Gesamtbild dieses Festtages.
„Der Patronatstag der Bayerischen Gebirgsschützen ist ein starkes Bekenntnis zu Heimat, Glaube und gewachsener Tradition. Es ist uns eine Ehre, mit unserer Bundesfahne daran teilzunehmen und damit die Freundschaft zwischen den bayerischen und Südtiroler Schützen sichtbar zu machen“, so Schmid.
Mehr Tempo, weniger Bürokratie: Der Gesetzentwurf setzt wichtige Impulse wie das Once-Only-Prinzip und digitale Servicekonten. Aber wir müssen aufpassen, dass es nicht zu Umsetzungsproblemen, fehlenden Mitteln und möglichen Ausschlüssen kommt. Digitalisierung ist nur dann erfolgreich, wenn sie alle mitnimmt und Grundrechte gewahrt bleiben.
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„Der Kieler Stadtteil Gaarden liegt der SSW-Ratsfraktion sehr am Herzen. Wir hatten deshalb in den Haushaltsberatungen im Dezember 2023, als die Kooperation unsere Stimmen für die Mehrheit zum Haushalt benötigte, finanzielle Mittel in Höhe von 1,4 Millionen, überwiegend für Sozialarbeit und die Verstärkung des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) auf dem Ostufer, in den Haushalt hineinverhandelt. Leider wurden die Mittel für die Sozialarbeit in Gaarden von Grün-Rot wieder zusammengestrichen und der KOD hat immer noch keinen Stützpunkt in Gaarden.
Zur Beantwortung unserer Kleinen Anfrage in Bezug auf den Sachstand der Maßnahmenumsetzung im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft zwischen Stadt und Land in Kiel-Gaarden erklärt die sozialpolitische Sprecherin der SSW-Ratsfraktion, Ratsmitglied Jaqueline Hörlöck:
„Die Sicherheitspartnerschaft zwischen Stadt und Land soll helfen, die Drogenproblematik in Gaarden besser zu bewältigen. Wir danken der Stadtverwaltung für die Antwort auf die Kleine Anfrage und nehmen die bisher umgesetzten Maßnahmen wohlwollend zur Kenntnis...
Die Glaubwürdigkeit der Politik ist die Grundlage jeder Demokratie. Wer vor einer Wahl konkrete Versprechen macht, muss sich nach der Wahl daran messen lassen. Genau an diesem Punkt wächst bei vielen Menschen in Deutschland die Enttäuschung über Bundeskanzler Friedrich Merz und die von ihm geführte Bundesregierung.
read more..„Wir brauchen eine gerechtere Besteuerung von echtem Reichtum, um auf der anderen Seite die gesellschaftliche Mitte, die aktuell die höchste Steuerlast trägt, sowie diejenigen zu entlasten – oder bezuschussen - die gerade so eben über die Runden kommen. Für die ganz normalen Bürgerinnen und Bürger muss das Leben wieder bezahlbar werden.“
read more..Zu den Verzögerungen bei der Erschließung des Industriegebiets Strandort in Friedrichsort erklärt Ratsmitglied Marvin Schmidt, Sprecher für den Kieler Norden der SSW-Ratsfraktion Kiel:
„Die Verzögerung bei der Entwicklung des Industriegebiets Strandort ist für den Kieler Norden zunächst eine unerfreuliche Nachricht. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Entwicklung, wie groß das wirtschaftliche Potenzial des Standorts weiterhin ist. Mit der geplanten Wiederaufnahme der Produktion durch Caterpillar entstehen Arbeitsplätze, die der Kieler Norden dringend benötigt. Vor diesem Hintergrund sind die zusätzlichen Planungsmonate zwar ärgerlich, aber grundsätzlich vertretbar.
Interview mit Heinz Wallner, Landratskandidat der Bayernpartei im Landkreis Traunstein Heinz Wallner ist Unternehmer, Elektromeister, Fischwirt – und seit über 30 Jahren in der Kommunalpolitik...
read more..Zum Beschluss des Bundestages, die Planung für den zweigleisigen Ausbau der Marschbahn voranzubringen, erklärt die wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Berlin beschließt Planung und sagt im selben Atemzug, dass dafür auf Jahre kein Geld da ist. Das hilft niemandem, der täglich auf dieser Strecke unterwegs ist.
„Jugendbeteiligung darf aber kein „freiwilliger Zusatz“ oder ein Gnadenakt der jeweiligen Kommunalpolitik sein. Wir als SSW sagen ganz deutlich: Wir müssen weg von dieser Abhängigkeit vom „guten Willen“ vor Ort. Wir brauchen flächendeckende, verbindliche Standards. Denn das Recht auf politische Teilhabe, auch schon vor dem Wahlalter, ist kein Privileg, sondern ein Grundpfeiler unserer Demokratie!“
Christian Dirschauer zu TOP 28 - Leitfaden zur Umsetzung der Jugendbeteiligung in Schleswig-Holstein (Drs. 20/4111)
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Über die umstrittensten Vorschläge der Rentenkommission wird bereits berichtet, vieles ist schon durchgesickert. Nun liegt erstmals die komplette Liste aller Empfehlungen vor. Nach Informationen des Handelsblatt umfasst der Abschlussbericht 33 Vorschläge für die Reform des Rentensystems. Die Ergebnisse sollen am Dienstag an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben werden.
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Schuld ist „die Welt“: Merz‘ politische Bankrotterklärung am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt
Wer verstehen will, wie inhaltsleer und desolat zugleich die deutsche Politik ist, sollte sich ein gerade von Friedrich Merz veröffentlichtes Video anschauen. Der Ausschnitt des vom Bundeskanzler auf der Plattform X veröffentlichten Videos geht 1 Minute und 29 Sekunden und stammt vom „Tag der offenen Tür“, der am Sonntag im Bundeskanzleramt stattfand. Leerformeln bauen auf Verharmlosungen und von auch nur halbwegs vernünftigen Ursachenanalysen fehlt jede Spur. Da gibt es eine „Welt“ und eine „Industrie“, die sich „verändern“ – ganz so, als ob Politiker und weitere konkret benennbare Personen nicht für diese Veränderungen verantwortlich wären. Merz liefert politische Dampfplauderei – substanzlos, aber zugleich gefährlich. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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