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Rheinland-Pfalz: Heute noch Wahlbeobachter werden!
Ein Prozent 21-03-2026, 11:33 Wahlen

In diesem Jahr muss die AfD zeigen, dass sie ihren Zenit noch nicht überschritten hat und vielleicht sogar Regierungsverantwortung übernehmen kann. Unsere Gegner werden alles tun, um das zu verhindern. Deshalb kommt es auf jede einzelne Stimme an.
Es bringt nichts, wenn Patrioten jahre- und monatelang intensive Arbeit leisten, am Wahltag aber niemand die hart erkämpften Stimmen schützt. Wahlbeobachtung ist Teil jeder Kampagne – das haben viele verhinderte Mandatsträger schmerzhaft lernen müssen.
Und noch wichtiger: Wählerstimmen werden am Wahltag gerettet – nicht hinterher vor weisungsgebundenen Gerichten, die oft von politischen Gegnern besetzt sind und den jeweiligen Regierungen unterstehen.
Vorbereitung ist daher alles. Nicht nur in Rheinland-Pfalz an diesem Wahlsonntag, sondern auch in den anderen Bundesländern, in denen dieses Jahr gewählt wird.
Weitere Landtagswahlen 2026:
6. September 2026 – Sachsen-Anhalt
20. September 2026 – Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
In den letzten Jahren haben wir Material, Schulungen und Hilfestellungen entwickelt, die jedermann zu einem erfolgreichen Wahlbeobachter machen können.
Unser Angebot kostet nichts, ist vor Ort umsetzbar – und es ist euer Grundrecht.
So werdet ihr noch heute Wahlbeobachter
Wichtig: Niemand muss sich im Wahllokal oder bei Behörden als Wahlbeobachter anmelden oder registrieren. Ihr könnt einfach jederzeit (!) ins Wahllokal gehen und den Vorgang beobachten. Das wichtigste Hilfsmittel ist unser komplett überarbeiteter „Leitfaden für Wahlbeobachter“, der bereits die meisten Fragen beantwortet.
Sollten Probleme auftreten, ist euer erster Ansprechpartner der Wahlvorstand im Wahllokal. Reagiert dieser nicht, wendet euch an den Kreiswahlleiter. Falls euch im Wahllokal kein Kontakt vermittelt wird, findet ihr alle Kreiswahlleiter für den Wahlsonntag in dieser PDF.
Unser Tipp:
Sucht euch bereits vor dem Wahlsonntag den Kontakt zu eurem regionalen Ansprechpartner heraus. Die Büros der Kreiswahlleiter sind auch am Sonntag besetzt.
Reagiert auch der Kreiswahlleiter nicht, ruft die Polizei und informiert zusätzlich das „Ein Prozent“-Wahlbüro (per E-Mail) über den Vorfall.
Für weitere Fragen steht euch außerdem unser FAQ zur Wahlbeobachtung zur Verfügung. Zusätzlich findet ihr dort zwei Schulungen zu den Themen:
Mehr zum Thema Briefwahl findet ihr hier. Wir bieten euch drei wichtige Texte, ein Video und drei konkrete Lösungsvorschläge!
Ihr wollt mehr wissen?
In den letzten Jahren haben wir zahlreiche Online-Schulungen durchgeführt, Videos erstellt und Podcasts zum Thema aufgenommen. Dort werden viele offene Fragen ausführlich behandelt.
In diesem Text mit allen wichtigen Quellen findet ihr Informationen zu folgenden Themen:
- Öffentlichkeit und Zugang für Wahlbeobachter,
- Endergebnis und Fotos im Wahllokal,
- Wählen ohne Identitätsnachweis,
- Unverschlossene Wahlurne,
- Stimmenzählung und Vier-Augen-Prinzip,
- Ungültige Stimmen und gemeinsame Entscheidungen,
- Wählerwille und Gültigkeit von Stimmen,
- Neuauszählung am Wahlabend.
Und vieles mehr.
In unserem Podcast könnt ihr über die Kapitelübersicht gezielt die Themen anhören, die euch interessieren.
Jetzt anhören:
https://odysee.com/@EinProzent:c/Lagebe-Wahlbeobachtung:6
Inhalte des Podcasts:
1:50 – Warum wählen gehen?
6:26 – Warum ist Wahlbeobachtung notwendig?
20:45 – So wird betrogen
28:00 – Stimmen werden am Wahltag gerettet
32:07 – Die Grundregeln für Wahlbeobachter
40:35 – Briefwahl: Darum verlieren Rechte
52:20 – So hilft „Ein Prozent“
Zur Folge:
EP-Podcasts | Spotify | Apple Podcasts | Odysee
In diesem Beitrag haben wir alle im Podcast erwähnten Quellen und Beispiele zusammengefasst.
Sollte es weitere Fragen geben, erreicht ihr uns jederzeit unter: wahlbeobachter@einprozent.de
Kurz erklärt: So funktioniert die Wahlbeobachtung
https://odysee.com/@EinProzent:c/wahlbeobachtung:ba
Wir wünschen uns lediglich faire und sichere Wahlen. Dafür kann und muss jeder seinen Beitrag leisten. Wir unterstützen euch dabei so gut wir können!
https://www.einprozent.de/blog/wahlbeobachtung/rheinland-pfalz-heute-noch-wahlbeobachter-werden/3327
Zu den heute vorgestellten Ergebnissen einer Mitgliederbefragung des Marburger Bundes erklärt der Vorsitzende und gesundheitspolitische Sprecher der SSW-Fraktion im Landtag, Christian Dirschauer...
read more..Die WerteUnion Niedersachsen kritisiert die Berichterstattung der Neue Osnabrücker Zeitung über die Initiative Omas gegen Rechts als politisch einseitig und journalistisch unvollständig. Der betreffende Beitrag des NOZ-Redakteurs Jean-Charles Fays übernimmt weitgehend die Selbstbeschreibung der Initiative und verzichtet auf eine kritische Distanz, wie sie von einem regionalen Leitmedium zu erwarten wäre.
read more..Der diesjährige Kulturausflug des Südtiroler Heimatbundes war einer Busfahrt zu unserer Sprachvergangenheit gewidmet. In den 7 Gemeinden auf der Hochfläche von Asiago/ Slege verstarb 2016 der letzte zimbrisch/ tautsche Muttersprachler, somit ist die Sprache erst vor kurzem ausgestorben, so Reiseleiter Thomas Winnischhofer. Überrascht waren alle über die einsprachigen deutschen Straßennamen.
read more..Die stationären Grenzkontrollen an der deutsch-dänischen Grenze sind bei der Feststellung unerlaubter Einreisender nicht effektiver als die zuvor jahrelang angewandte Ermittlungsarbeit im Hinterland. Das geht aus aktuellen Antworten der Bundesregierung auf parlamentarische Fragen des SSW-Bundestagsabgeordneten Stefan Seidler hervor.
read more..Aktuell sammelt der dubiose Campact e.V. 2,5 Millionen Euro ein, um AfD-Regierungen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern zu verhindern. 2,35 Millionen haben sie mit Stand von heute bereits zusammen.
read more..Zur Entscheidung des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichtes im Streit um die Kosten der Altlastensanierung am Wikingeck in Schleswig erklärt der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler:
"Gerichte entscheiden über Rechtsfragen, aber politische Verantwortung verschwindet dadurch nicht. Dass der Bund sich hier auf diese Weise aus der Verantwortung stiehlt, ist unerhört. Klar ist auch: Dieses Geld wird dem Kreis jetzt an anderer Stelle fehlen, mit absehbaren Folgen für die Region. Wer Kommunen strukturell unterfinanziert und sie bei akuten Problemen allein lässt, darf sich nicht wundern, wenn das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates schwindet. Für mich ist klar: So darf man mit Kommunen nicht umgehen."
„Ein Tariftreuegesetz sorgt dafür, dass nicht derjenige den Zuschlag bekommt, der am billigsten kalkuliert - sondern derjenige, der gute Arbeit leistet und faire Bedingungen bietet. Das ist nicht nur eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Das ist auch eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft. Denn gute Arbeit entsteht dort, wo Menschen ordentlich bezahlt werden, wo sie Perspektiven haben und wo Unternehmen langfristig denken können.“
read more..Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung wurde das Vermögen der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) – einschließlich volkseigener Betriebe und Immobilien – auf die Treuhandanstalt (THA) übertragen. Diese handelte auf Grundlage nationaler Gesetzgebung mit dem Auftrag, das übernommene Vermögen zu privatisieren, zu sanieren oder abzuwickeln.
read more..Der „Ein Prozent“-Solidaritätsfonds versteht sich als verlässliches Schutzschild für Patrioten, die aufgrund ihrer Arbeit unter Druck geraten. Deswegen unterstützen wir den ehemaligen Aktivisten und heutigen Journalisten Philipp Huemer mit 2.000 Euro bei den Folgen eines Medienrechtsverfahrens gegen eine „Rechtsextremismus-Expertin“.
read more..Tag cloud
Über die umstrittensten Vorschläge der Rentenkommission wird bereits berichtet, vieles ist schon durchgesickert. Nun liegt erstmals die komplette Liste aller Empfehlungen vor. Nach Informationen des Handelsblatt umfasst der Abschlussbericht 33 Vorschläge für die Reform des Rentensystems. Die Ergebnisse sollen am Dienstag an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben werden.
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Schuld ist „die Welt“: Merz‘ politische Bankrotterklärung am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt
Wer verstehen will, wie inhaltsleer und desolat zugleich die deutsche Politik ist, sollte sich ein gerade von Friedrich Merz veröffentlichtes Video anschauen. Der Ausschnitt des vom Bundeskanzler auf der Plattform X veröffentlichten Videos geht 1 Minute und 29 Sekunden und stammt vom „Tag der offenen Tür“, der am Sonntag im Bundeskanzleramt stattfand. Leerformeln bauen auf Verharmlosungen und von auch nur halbwegs vernünftigen Ursachenanalysen fehlt jede Spur. Da gibt es eine „Welt“ und eine „Industrie“, die sich „verändern“ – ganz so, als ob Politiker und weitere konkret benennbare Personen nicht für diese Veränderungen verantwortlich wären. Merz liefert politische Dampfplauderei – substanzlos, aber zugleich gefährlich. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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Im Jahr 2013 hielt der Ökonom Franz Josef Radermacher einen Vortrag, in dem er eine provokante These formulierte: Wenn genügend viele Menschen in Europa arm genug seien, dass sie im Wesentlichen keine Ressourcen mehr verbrauchen – also weder Auto fahren, im Winter heizen noch Fleisch konsumieren –, dann würden sich Energie- und Klimaprobleme scheinbar „von selbst“ lösen. Diese „Lösung“ sei zwar „nicht sozial- oder politikverträglich“, doch sie verdeutliche, wohin eine falsche Entwicklung führen könne: zu einer Gesellschaft mit fünf bis zehn Prozent Reichen, die ihren Wohlstand aufrechterhalten, weil es der Mehrheit schlecht geht. Radermacher warnte vor einer „Brasilianisierung Europas“ – einer Zweiklassengesellschaft, wie sie in vielen Regionen der Welt längst Realität ist.
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