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INZING/FLAURLING – Am Freitag, den 8. Mai, und Samstag, den 9. Mai 2026, fand im Viertel Tirol Mitte das 35. Gesamt-Tiroler Landesjungschützenschießen statt. Austragungsorte waren die Schießstände der Schützenkompanien Inzing und Flaurling. Insgesamt 337 Jungschützen und Jungmarketenderinnen aus allen Landesteilen Tirols reisten mit ihren Betreuern an, um sich im sportlichen Wettkampf zu messen.
Geschossen wurde auf modernen digitalen Schießständen. Die Schützenkompanien Inzing und Flaurling, die Viertelführung Tirol Mitte sowie das Team der Jungschützenbetreuer und der Jugendleitung im Bund sorgten gemeinsam für einen hervorragend organisierten Bewerb. Maßgeblich beteiligt waren Landesjungschützenbetreuer Mjr. Rupert Usel, Viertel-Jungschützenbetreuer Lt. Klaus Mairoser und Viertel-Schießreferent Lt. Gerhard Mair.
Neben dem sportlichen Wettbewerb wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Die Jugendlichen konnten Wissenswertes über die Tiroler Geschichte erfahren, Modellflugzeuge fliegen oder sich beim Riesendart versuchen.
Den würdigen Abschluss bildete der Festakt in Inzing. Nach dem Schützenempfang am Sportplatz folgten ein kurzer Festmarsch mit Defilierung durch die Gemeinde, eine Andacht sowie die feierliche Preisverteilung. Die Ehrenformationen stellten die Ehrenkompanie Inzing mit Hauptmann Ernst Markt sowie die Musikkapelle Inzing.
Ein besonderer Dank galt den Jungschützenbetreuern, die mit ihrem Einsatz das ganze Jahr über einen wesentlichen Beitrag zur Jugendarbeit im Tiroler Schützenwesen leisten.
Starke Ergebnisse und treffsichere Jugend
Den Tagessieg holte sich Pia Ziegler aus dem Bataillon Hörtenberg. Mit 105,2 Ringen erzielte sie das beste Ergebnis des Tages und wurde damit Landes-Jungschützen-Siegerin. Beim Königsschuss setzte sich Stefan Trenkwalder aus dem Bataillon Innsbruck mit einem hervorragenden 18,2-Teiler durch und darf sich nun Schützenkönig nennen.
In der Mannschaftswertung triumphierte erneut das Bataillon Hörtenberg mit 517,2 Ringen vor dem Bataillon Lienzer Talboden und dem Bataillon Schwaz. Besonders beeindruckend war die Leistung der Inzinger Jungschützen, die nicht nur maßgeblich zum Mannschaftssieg des Bataillons Hörtenberg beitrugen, sondern auch die Einzelwertung dominierten.
Einzelwertung – Landes-Jungschützen-Sieger:
- Pia Ziegler, Bataillon Hörtenberg – 105,2 Ringe
- Florian Kugler, Bataillon Hörtenberg – 104,1 Ringe
- Chiara Niederkircher, Bataillon Hörtenberg – 103,7 Ringe
Einzelwertung – Schützenkönig:
- Stefan Trenkwalder, Bataillon Innsbruck – 18,2 Teiler
- Markus Kollreider, Bataillon Oberland-Pustertal – 18,9 Teiler
- Angelika Darocca, Bezirk Süd-Tiroler Unterland – 28,3 Teiler
Beste Mannschaft: Bataillon Hörtenberg, Gesamt 517,2 Ringe
Pia Ziegler, Florian Kugler, Chiara Niederkircher, Silvio Beham und Anna Hörtnagl – alle von der Schützenkompanie Inzing – sicherten sich gemeinsam den Sieg in der Mannschaftswertung.
Das 35. Gesamt-Tiroler Landesjungschützenschießen zeigte eindrucksvoll, dass die Jugend in Tirol mit Begeisterung, Können und Heimatverbundenheit in die Zukunft geht. Die Jungschützen und Jungmarketenderinnen bewiesen, dass Tradition und Gemeinschaft nicht nur bewahrt, sondern mit Leben erfüllt werden.
Zum mündlichen Bericht der Landesregierung über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten erklärt die wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Der Krieg im Nahen Osten ist nicht nur eine humanitäre Katastrophe. Er entwickelt sich zunehmend auch zu einer wirtschaftlichen Belastungsprobe für Europa - und damit unmittelbar für Schleswig-Holstein. Wenn Energieinfrastruktur zerstört wird, Handelsrouten blockiert sind und die Straße von Hormus zum geopolitischen Druckmittel wird, dann spüren das auch Unternehmen, Pendlerinnen und Pendler sowie Familien hier im Norden.
ST. LEONHARD I. P. – Schützen und Marketenderinnen aus allen Teilen Tirols versammelten sich am Sonntag, 25. Jänner 2026, in St. Leonhard in Passeier, um gemeinsam mit dem Schützenbataillon Passeier unter dem Gesamtkommando von Bataillonskommandant Artur Oberprantacher des 50. Todestages von Major Georg „Jörg“ Klotz zu gedenken.
read more..NEUMARKT – Am Mittwoch, den 10. Juni 2026, wurde der Südtirol-Aktivist, Historiker und Ehrenkranzträger des Südtiroler Schützenbundes, Dr. Josef „Pepi“ Fontana, unter großer Anteilnahme der Bevölkerung und begleitet von zahlreichen Schützen und Marketenderinnen zur letzten Ruhe im Herrn geleitet.
read more..BÜNDNIS DEUTSCHLAND spricht sich für eine komplette Abschaffung dieser Steuer aus
Die Erbschaftssteuer ist leistungsfeindlich und sehr teuer in der Erhebung. Sie führen langfristig zu geringeren Steuereinnahmen als vorher.
read more..Dänischer Gesundheitsdienst erhält ab 2027 Zuschuss für Schuleingangsuntersuchungen
read more..Im Zuge der Krankenhausfusion von Diako und dem Franziskus-Hospital in Flensburg verschlechtert sich die Versorgungslage bei Schwangerschaftsabbrüchen ab dem 1. März gravierend. In einem gemeinsamen Antrag mit Bündnis 90/Die Grünen fordert Stefan Seidler (SSW) die Bundesregierung darum auf, wirksame Maßnahmen zur Sicherstellung der Versorgung zu ergreifen. Krankenhausfusionen dürften nicht dazu führen, dass medizinische Versorgungsaufträge faktisch ausgehöhlt werden, so wie es in Flensburg konkret der Fall ist.
read more..Bayern war einmal ein Königreich. Ein Staat mit eigenem Recht, eigener Währung, eigener Würde. Was ist davon geblieben? Ein Freistaat, der seinen Namen wie eine Erinnerung trägt – und seine Freiheit längst an Brüssel und Berlin abgegeben hat.
Dieses Manifest skizziert keine Utopie. Es beschreibt eine Ordnung, die auf einem einzigen Prinzip beruht: Der Mensch ist mündig. Er braucht keinen Staat, der für ihn denkt, spart, entscheidet und konsumiert. Er braucht Rechtssicherheit, Frieden und die Freiheit, sein Leben selbst zu gestalten.
Wer das naiv nennt, möge erklären, warum das Gegenteil, sieben Jahrzehnte Umverteilung, Regulierung und Planwirtschaft light, zu steigendem Wohlstand für alle geführt haben soll. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
read more..INZING/FLAURLING – Am Freitag, den 8. Mai, und Samstag, den 9. Mai 2026, fand im Viertel Tirol Mitte das 35. Gesamt-Tiroler Landesjungschützenschießen statt. Austragungsorte waren die Schießstände der Schützenkompanien Inzing und Flaurling. Insgesamt 337 Jungschützen und Jungmarketenderinnen aus allen Landesteilen Tirols reisten mit ihren Betreuern an, um sich im sportlichen Wettkampf zu messen.
read more..BOZEN – Der Südtiroler Schützenbund ruft alle Tirolerinnen und Tiroler dazu auf, am 19. März die Tiroler Landesfahne zu hissen und des heiligen Josef, des Landespatrons Tirols, zu gedenken. Gleichzeitig wird am Josefitag der Vatertag gefeiert – ein Ausdruck der Wertschätzung für die traditionelle Familie.
read more..Tag cloud
Über die umstrittensten Vorschläge der Rentenkommission wird bereits berichtet, vieles ist schon durchgesickert. Nun liegt erstmals die komplette Liste aller Empfehlungen vor. Nach Informationen des Handelsblatt umfasst der Abschlussbericht 33 Vorschläge für die Reform des Rentensystems. Die Ergebnisse sollen am Dienstag an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben werden.
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Schuld ist „die Welt“: Merz‘ politische Bankrotterklärung am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt
Wer verstehen will, wie inhaltsleer und desolat zugleich die deutsche Politik ist, sollte sich ein gerade von Friedrich Merz veröffentlichtes Video anschauen. Der Ausschnitt des vom Bundeskanzler auf der Plattform X veröffentlichten Videos geht 1 Minute und 29 Sekunden und stammt vom „Tag der offenen Tür“, der am Sonntag im Bundeskanzleramt stattfand. Leerformeln bauen auf Verharmlosungen und von auch nur halbwegs vernünftigen Ursachenanalysen fehlt jede Spur. Da gibt es eine „Welt“ und eine „Industrie“, die sich „verändern“ – ganz so, als ob Politiker und weitere konkret benennbare Personen nicht für diese Veränderungen verantwortlich wären. Merz liefert politische Dampfplauderei – substanzlos, aber zugleich gefährlich. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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Im Jahr 2013 hielt der Ökonom Franz Josef Radermacher einen Vortrag, in dem er eine provokante These formulierte: Wenn genügend viele Menschen in Europa arm genug seien, dass sie im Wesentlichen keine Ressourcen mehr verbrauchen – also weder Auto fahren, im Winter heizen noch Fleisch konsumieren –, dann würden sich Energie- und Klimaprobleme scheinbar „von selbst“ lösen. Diese „Lösung“ sei zwar „nicht sozial- oder politikverträglich“, doch sie verdeutliche, wohin eine falsche Entwicklung führen könne: zu einer Gesellschaft mit fünf bis zehn Prozent Reichen, die ihren Wohlstand aufrechterhalten, weil es der Mehrheit schlecht geht. Radermacher warnte vor einer „Brasilianisierung Europas“ – einer Zweiklassengesellschaft, wie sie in vielen Regionen der Welt längst Realität ist.
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