Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Der Juni ist in Tirol der Herz-Jesu-Monat
Südtiroler Schützenbund 13-06-2026, 15:33
BOZEN – Am Herz-Jesu-Sonntag wird in ganz Tirol mit feierlichen Prozessionen, dem Herz-Jesu-Bundeslied und den Bergfeuern an jenes Gelöbnis erinnert, das unsere Vorfahren in Zeiten von Not und Gefahr dem Heiligsten Herzen Jesu anvertraut haben.
„Der Juni ist in Tirol seit jeher der Herz-Jesu-Monat“, erinnert Landeskommandant Christoph Schmid. „Im Jahr 1796 hat sich das Land Tirol in größter Bedrängnis dem Herzen Jesu anvertraut. Dieses Gelöbnis ist bis heute ein wesentlicher Bestandteil unserer Geschichte, unserer Identität und unseres christlichen Selbstverständnisses.“
Die Schützen leben diese Tradition seit Generationen weiter – mit Kirchgängen, Prozessionen, Gelöbniserneuerungen und den weithin sichtbaren Herz-Jesu-Feuern auf den Bergen.
„Diese Feuer sind nicht irgendein Brauchtum, sondern ein sichtbares Bekenntnis zu Glaube, Heimat und Zusammenhalt“, unterstreicht der Landeskommandant. „Gerade in einer Zeit, in der im Juni vieles öffentlich inszeniert und symbolisch aufgeladen wird, sollten wir in Tirol zuerst jene Traditionen würdigen, die unser Land seit Jahrhunderten geprägt haben.“

Wer im Juni Flagge zeigen will, sollte daher auch daran denken, wofür dieser Monat in Tirol seit jeher steht: für das Herz Jesu, für Treue, für Glauben und für Heimat.
Der Südtiroler Schützenbund ruft die Bevölkerung deshalb dazu auf, anlässlich des Herz-Jesu-Festes die Tiroler Fahne auszuhängen, die kirchlichen Feiern mitzufeiern und die Tradition der Bergfeuer mit Respekt und Verantwortungsbewusstsein weiterzutragen.
Die Herz-Jesu-Feuer sind sichtbarer Ausdruck der Freude über Gottes Segen und zugleich ein Zeichen der Verbundenheit mit der Geschichte Tirols.
Im Jahr 1796, als napoleonische Truppen an den Landesgrenzen standen, beschlossen die Tiroler Landstände, göttlichen Beistand durch ein feierliches Gelöbnis an das Herz Jesu zu erbitten. Aus diesem Versprechen erwuchs die bis heute bestehende Verpflichtung, den Herz-Jesu-Freitag zu begehen und den Bund jedes Jahr am Herz-Jesu-Sonntag durch feierliche Prozessionen zu erneuern.

Während die meisten Journalisten abgereist sind, behaupten die Wenigen, die zurückgeblieben sind, ein neuer Ansturm könnte bevorstehen. Da lohnt sich ein Blick, worum es bei der "Invasion" wirklich geht. Es gibt Hinweise auf ein politisches Spiel.
WeiterlesenDeutschlands Außenminister Johann Wadephul hat öffentlich Verärgerung darüber geäußert, dass die Ukraine deutsches Geld überwiegend für Bestellungen bei US-Rüstungskonzernen statt bei deutschen Herstellern verwendet. Sucht man einen Schuldigen, warum die Rüstungsausgaben die Konjunktur doch nicht anheben?
WeiterlesenIn Potsdam macht sich Jugendgewalt breit. Chaled-Uwe Said, Chef der AfD-Fraktion im Potsdamer Stadtrat, kritisiert die zögerliche Reaktion der Politik.
WeiterlesenDie Spritpreise in Deutschland explodieren – und ausgerechnet vier Tage vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin entdeckt Bundeskanzler Friedrich Merz plötzlich sein Herz für gebeutelte Autofahrer.
Weiterlesen"Demokratie ist die Staatsform des institutionalisierten Misstrauens." Der Schweizer Publizist Roger Köppel rechnet in seiner Rede mit dem deutschen Politikbetrieb ab.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den Jet-Einsatz an der NATO Grenze.
WeiterlesenItalien erhöht den Druck auf Deutschland in der Migrationspolitik.
WeiterlesenSteuern wir unweigerlich auf einen direkten Krieg mit Russland zu? Nach der Ausweitung westlicher Waffen- und Technologielieferungen warnt Ex-NATO-General Harald Kujat vor einer fatalen Entwicklung: Befindet sich Deutschland bereits in der Grauzone zur aktiven Kriegsteilnahme?
Weiterlesen„Symbolpolitik“ oder echte Taten? Wie Medien das Programm der AfD verzerren
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.