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TRAUER UM VORSTANDSMITGLIED ALEXANDER BENDLER
Bündnis Deutschland 15-06-2026, 09:35 Persönlichkeiten

Der Bundesvorstand trauert um das bayerische Landesvorstandsmitglied Alexander Bendler.
„Mit seinem Tod verlieren wir einen außerordentlich engagierten Kollegen, der nicht nur als Schriftführer im bayerischen Landesvorstand, sondern auch auf Bezirksebene wirkte. Ich habe in unserer Partei selten einen so tüchtigen Vorstandskollegen getroffen, der – trotz seiner schweren Erkrankung – so tüchtig und vielfältig war. Ob im Social-Media-Bereich oder als akribischer Schriftführer: Alexander Bendler hat stets geliefert und ist in seinen Aufgaben förmlich aufgegangen. Wir werden ihn vermissen und denken in dieser schweren Stunde an seine Familie und seine Freunde“, so der Bundesvorsitzende Steffen Große.
Alexander Bendler trat im Januar 2023 BÜNDNIS DEUTSCHLAND bei und fungierte fast ununterbrochen als Mitglied im Landesvorstand und auch seit Gründung des Bezirksverbandes Oberbayern in dessen Bezirksvorstand als Leiter des Social-Media-Teams.
„Die Landesvorsitzenden kamen und gingen, Bendler blieb. Seine Hartnäckigkeit in unserer gemeinsamen Sache, stärkte uns alle. Er konnte mitreißen, begeistern und überzeugen und hatte das Herz am rechten Fleck“, sagt Bayerns Landesvorsitzende Birgit Ruder traurig, die in engem Kontakt mit Bendlers Familie steht.
Dabei war sein persönliches Schicksal immer wieder seine größte Herausforderung, sein größter Kampf. Seit Geburt litt er an einer heimtückischen Muskelerkrankung, die ihn an den Rollstuhl fesselte. Diesen Kampf hat er heute verloren. Mit Würde und einem sicheren Platz in unseren Herzen.
Alexander Bendler wurde nur 31 Jahre alt.
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Mit Dr. Josef „Pepi“ Fontana verliert Südtirol einen seiner letzten lebenden Freiheitskämpfer der 1950er- und 1960er-Jahre, einen bedeutenden Historiker und einen unbeirrbaren Kämpfer für die Rechte seiner Tiroler Heimat.
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Schuld ist „die Welt“: Merz‘ politische Bankrotterklärung am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt
Wer verstehen will, wie inhaltsleer und desolat zugleich die deutsche Politik ist, sollte sich ein gerade von Friedrich Merz veröffentlichtes Video anschauen. Der Ausschnitt des vom Bundeskanzler auf der Plattform X veröffentlichten Videos geht 1 Minute und 29 Sekunden und stammt vom „Tag der offenen Tür“, der am Sonntag im Bundeskanzleramt stattfand. Leerformeln bauen auf Verharmlosungen und von auch nur halbwegs vernünftigen Ursachenanalysen fehlt jede Spur. Da gibt es eine „Welt“ und eine „Industrie“, die sich „verändern“ – ganz so, als ob Politiker und weitere konkret benennbare Personen nicht für diese Veränderungen verantwortlich wären. Merz liefert politische Dampfplauderei – substanzlos, aber zugleich gefährlich. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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