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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Eugen Drewermann ❤️ Nur durch Frieden bewahren wir uns selber ❤️
7-07-2026, 18:32
Eugen Drewermann zu Gast bei ❤️Gemeinsam für Meinungsvielfalt e.V. ❤️
Was sind Forschung und Wissenschaft ohne Freiheit wert? Ex Primus Deutschland stürzt in Sachen Wissenschaftsfreiheit gerade gnadenlos ab.
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WeiterlesenWährend die SPD auf die Gefühlsschiene pocht, wittert die Opposition eiskaltes KALKÜL hinter dem Rücktritt von Bärbel Bas. MERZ schwurbelt sich um Kopf und Kragen.
WeiterlesenWenn zentrale Planung tatsächlich überlegen wäre, müsste ausgerechnet eine hochentwickelte KI ihr größter Befürworter sein. Sie könnte mehr Daten auswerten, Zusammenhänge schneller erkennen und Entscheidungen präziser berechnen als jeder Mensch. Doch vielleicht führt gerade maximale Rechenleistung zu der gegenteiligen Erkenntnis: Nicht möglichst viele Entscheidungen zu zentralisieren, sondern möglichst viele Menschen in die Lage zu versetzen, selbst bessere Entscheidungen zu treffen.
WeiterlesenDie geplante Pflegereform droht zum nächsten Koalitionsstreit zu werden: Union und SPD ringen um Finanzierung, Eigenanteile und Entlastungen. Gleichzeitig sorgt eine Aussage einer Linken-Politikerin für Empörung: Sie bezeichnet die Polizei als „kriminellen Clan“. Dazu kommen steigende Spritpreise, neue Konflikte in Berlin und aktuelle Entwicklungen im politischen Tagesgeschehen.
WeiterlesenAusnahmezustand in der spanischen Exklave Ceuta: Tausende Migranten erreichen die EU-Außengrenze, Sicherheitskräfte und Militär sind im Einsatz.
WeiterlesenDuell in Sachsen-Anhalt: Warum die CDU die AfD kopiert und dabei verliert
WeiterlesenDer Medienexperte Borris Brandt erläutert die Hintergründe der aktuellen ZDF-Kampagne gegen frühere Fernsehstars wie Thomas Gottschalk.
WeiterlesenBOZEN – Der Südtiroler Schützenbund und der Südtiroler Heimatbund haben am 19. Juni 2026 im Rainerum in Bozen am Fachkongress „Das Grundrecht auf Gebrauch der deutschen Sprache im Strafverfahren vor der Südtiroler Gerichtsbarkeit anhand konkreter Beispiele“ teilgenommen, der von der Rechtsanwaltskammer Bozen und der Strafverteidigerkammer Bozen organisiert wurde.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.