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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
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Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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BERLIN : Abdul B. (†) - Mehr FRAGEN als ANTWORTEN!| #CSDBerlin
26-07-2026, 17:27
Motiv? Mitwisser? Mittäter? Helfer? Organisation? Netzwerk? Finanzierung? Struktur? NGO-Verstrickung? Behördenversagen? Sicherheitskonzept? Psy-Op? Ablenkung? Polit-Desaster? Oder doch "nur ein EINZELFALL"?
Krieg ohne Soldaten: Wie KI und Drohnen die Bundeswehr ersetzen und Ihnen das Ausreiserecht nehmen.
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WeiterlesenVanessa Behrend MdL-AFD im Interview bei Peter Weber
WeiterlesenMichael Kyrath verlor seine Tochter Ann-Marie bei der tödlichen Messerattacke im Regionalzug bei Brokstedt. Am 19. September organisiert er in Frankfurt am Main die „Trauerwache Deutschland“, eine Gedenkveranstaltung für Opfer migrantischer Gewalt.
WeiterlesenPaukenschlag: Die Freien Sachsen haben am heutigen Tag juristische Schritte gegen das angebliche Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl von Aue-Bad Schlema eingeleitet und die Wahl offiziell angefochten. Vor knapp zwei Wochen siegte Stefan Hartung nach Auszählung der Urnenwahllokale mit etwa 53 % gegen den CDU-Kontrahenten, doch nach den Briefwahl-Stimmen lag dieser plötzlich denkbar knapp vorne. Bereits unmittelbar nach dem Wahlabend gab es Hinweise auf diverse Unregelmäßigkeiten und Gesetzesverstöße.
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Weiterlesen2,7 Billionen (!) werden jetzt für Krieg ausgegeben. Nur 2% davon würden reichen, um den Hunger weltweit zu beenden.
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Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.