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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Jetzt oder nie, ohne kraftvollen Widerstand gehen wir unter
8-08-2026, 15:20
„Jetzt oder nie – ohne kraftvollen Widerstand gehen wir unter.“ Das ist kein Aufruf zur Gewalt, sondern ein Weckruf von Peter Weber an seine Generation (60+). Er sieht Deutschland am Abgrund: Renten- und Pflegereformen, die die Bürger ausnehmen, eine Industrie, die Arbeitsplätze verliert, und Politiker, die abgehoben und abgesichert sind. Die Botschaft: Hört auf zu schweigen und wählt anders – sonst ist es zu spät.
Über 130.000 Demonstranten wollen am Wochenende im Stil von Frankreich unter dem Motto „Gen Z regelt“ auf die Straße gehen.
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Tag der Deutschen Einheit ohne Einheit? Ein Gespräch über Steinmeiers Rede, Merz in Kiew und die Sorge um Europa.
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WeiterlesenNach dem Anschlag auf den Berliner CSD gibt es bei geheimem Stand der Ermittlungen noch immer viele offene Fragen.
WeiterlesenWasserknappheit: Wie es um die aktuelle Versorgungssicherheit der Kommunen steht, zeigt Christian Erhardt-Maciejewski, Chefredakteur von „Kommunal“, auf.
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„Der Verkehrsminister hat heute sehr offen über die zahlreichen Probleme rund um die Missunde III gesprochen. Er sprach von einem Vertrauensverlust in der Region, von einem Haufen Planungsfehlern und sogar von einer Katastrophe für die Menschen vor Ort. In der Analyse liegt er damit nicht einmal falsch.
Das Problem ist nur: Wer all diese Fehler benennt, muss irgendwann auch erklären, welche Konsequenzen daraus folgen.
Deutschland gegen den Kabarettisten Uwe Steimle: Unrecht und Verhältnisblödsinn...
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Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.