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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
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Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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CDU-Kandidat kritisiert Merz: „Er hätte sagen müssen: Ich habe geflunkert“ | Bernd Siggelkow (Arche)
15-08-2026, 16:56
In diesem Video analysiert Alex ads Vorgehen der Altparteien zu den Ostwahlen im September.
WeiterlesenDie Journalisten Frank Lübberding („Die Welt“), Thomas Röper (Anti-Spiegel.ru) und Markus Vahlefeld (Kontrafunk) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die staatliche Bekämpfung unliebsamer Informationen durch Verbannung, Bestrafung oder Bedrohung ihrer Urheber...
WeiterlesenDer EU-Gipfel das Mercosur-Abkommen abgelehnt, das den Handel zwischen der EU und Südamerika stärken sollte. Dies Abkommen würde den Wettbewerb für europäische Landwirte verschärfen, da Agrarprodukte aus Südamerika günstiger werden. Die Freien Bayern fordern: Importierte Agrarprodukte müssen die gleichen Standards wie die unserer Bauern erfüllen. Ein fairer Wettbewerb ist entscheidend für eine sichere, heimische Lebensmittelproduktion. Wir brauchen unsere bayerischen Bauern!
WeiterlesenErster AfD-Landtagspräsident gewählt: Ein Triumph oder das Ende der alten Parteien?
WeiterlesenDie USA haben den Krieg gegen den Iran verloren. Der Point of No Return ist überschritten. US-Historiker Robert Kagan gibt zu: 'Der Iran hat die USA schachmatt gesetzt.'
WeiterlesenWas passiert, wenn Boykottaufrufe gegen alternative Medien deren Reichweite nur steigern und Prominente lieber moralisieren, anstatt reale Tragödien wahrzunehmen?
WeiterlesenFestung der arroganten Inkompetenz: Diese EU muss weg, zurück zu einem Europa der Nationalstaaten. Merz am CSU-Parteitag: Durchhalteparolen ins Nichts.
WeiterlesenIn diesem Video sprechen wir offen über ein Tabu-Thema. Warum wählen so viele Frauen Parteien am linken politischen Spektrum, obwohl die Folgen ihrer Politik oft genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie sich erhofft haben?
WeiterlesenWenn Preise steigen, Mieten unbezahlbar werden und große Konzerne immer mächtiger erscheinen, ist der Schuldige schnell gefunden: der „Kapitalismus“. Doch wie frei ist unsere Marktwirtschaft tatsächlich noch? Wer verstehen will, was wirtschaftlich schiefläuft, muss deshalb zuerst unterscheiden zwischen echtem Wettbewerb und einem System, in dem der Staat Preise, Investitionen und unternehmerische Entscheidungen längst massiv mitbestimmt.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.