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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Deutschland zahlt 612 Millionen für Gaga-Gender-Projekte im Ausland | NIUS Schlagzeilen
15-08-2026, 16:20
Die Publizisten Michael Andrick, Marco Gallina und Jan A. Karon diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Angriff des linksextremen Denunziationsvereins Campact gegen den Kontrafunk und andere freie Medien sowie das Einknicken und Anbiedern großer Unternehmen.
WeiterlesenDas Grundgesetz bildet seit 1949 die Grundlage der staatlichen Ordnung Deutschlands. Doch wie demokratisch legitimiert war seine Entstehung, wie stark haben die zahlreichen Änderungen seinen ursprünglichen Charakter verändert und welche Möglichkeiten hat das deutsche Volk, selbst über die Grundlagen seines Staates zu entscheiden? Diese Fragen führen zu einer grundsätzlichen Debatte: Reicht eine Reform des bestehenden Grundgesetzes aus, oder braucht Deutschland eine neue Verfassung?
WeiterlesenSind Sie regelmäßiger und vielleicht sogar zufriedener Zuschauer der öffentlich-rechtlichen Sender? Oder nutzen Sie deren Angebot gar nicht?
WeiterlesenEine Partei kann Wahlen gewinnen und trotzdem feststellen, dass ihre politischen Möglichkeiten begrenzt sind. Zwischen einem Wahlprogramm und staatlichem Handeln liegen Parlamente, Verfassungsregeln, Gerichte, internationale Verpflichtungen und finanzielle Realitäten. Die entscheidende Frage lautet: Was kann eine Regierung tatsächlich verändern?
WeiterlesenEin Historiker schreibt einen Satz über den 11. September. Dann kommt der Anruf von weiter oben, die amerikanische Botschaft interveniert, sein Arbeitgeber sagt: meide das Thema. Zwanzig Jahre später sitzt Dr. Daniele Ganser bei mir.
WeiterlesenDas Wichtigste an diesem Gedankenexperiment – das dem Szenario ähnelt, das der führende russische Experte Wassili Kaschin Ende Mai angedeutet hat – ist, dass Russland im Rüstungswettlauf Schritt hält und sein Volk resilient bleibt.
WeiterlesenDas Bundesamt für Verfassungsschutz versucht offenbar, Mitglieder der AfD als V-Leute zu gewinnen. Erstmals dokumentiert hat dies nun die „Junge Freiheit“, Journalist Benedikt Rueß berichtet.
WeiterlesenItaliensierung von Ortsnamen sogar in deutscher Sprachausgabe auf olympics.com
BOZEN – Mit großem Befremden reagiert der Südtiroler Schützenbund auf die Darstellung Südtiroler Ortsnamen auf der offiziellen Olympia-Website olympics.com. Dort wird das Südtiroler Biathlonzentrum im Antholzertal selbst in der deutschen Sprachausgabe als „Anterselva“ bzw. „Anterselva Biathlon Arena“ bezeichnet – eine Praxis, die bislang vor allem aus italienisch-nationalen Kreisen bekannt war.
WeiterlesenRussland wird kaum militärisch-strategische Kompromisse im Rahmen eines von den USA vermittelten großen Deals mit der europäischen NATO eingehen – trotz der vielversprechenden wirtschaftlichen Chancen, die sich dadurch eröffnen könnten –, sofern die europäische NATO nicht ebenfalls entgegenkommt.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.