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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Es ist passiert: Sven Hüber tritt zurück
26-08-2026, 20:24
Sven Hüber ist von seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender der Polizeigewerkschaft GdP zurückgetreten. Die von Apollo News exklusiv veröffentlichten Vorwürfe eines Zeitzeugen gegen ihn seien „rufmordähnlich“, behauptet er.
Seit heute ist unsere neue Wahlbeobachterkarte online. Mit ihr koordinieren wir die Wahlbeobachtung in Sachsen-Anhalt und wollen am 6. September möglichst viele Wahllokale abdecken.
WeiterlesenStaatliche Einnahmen aus Energiesteuern — gegen Subventionen. Und scharfe Kritik an den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten: In Städten wie Duisburg haben sie eine politische Elitenblase geschaffen, losgelöst von den täglichen Kämpfen.
WeiterlesenKanzler Pinocchio & Milliarden für Schlösser: AfD rechnet mit der Regierung ab
WeiterlesenWir haben eine Talkshow gesehen, in der zwei Realitäten aufeinanderprallten: die eine mit Zahlen und Fakten, die andere mit Ideologie und Verweigerung.
WeiterlesenEine Geschichte über Vertrauen, Verantwortung und die Frage, wie ehrlich Deutschlands Spitzenpolitik mit einem Terroranschlag auf die eigene Hauptstadt umgegangen ist.
WeiterlesenDie WerteUnion stimmt der Bewertung des VDMA-Verbandsvorsitzenden im Hinblick auf die desaströse Situation der Wirtschaft und deren Ursachen zu und unterstützt seine Forderungen.
WeiterlesenIm September stellt sich Kai Wegner seiner Wiederwahl zum Regierenden Bürgermeister von Berlin. Und beim Nominierungsparteitag Anfang Juni sollte er von der CDU ohne Gegenkandidaten gekürt werden. Doch dann fuhr ihm überraschend der 85 Jahre alte Wolfram Wickert in die Parade, Bruder der Tagesthemen-Legende Ulrich Wickert.
WeiterlesenDeutschland steht durch den demographischen Wandel vor tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen. Die Erwerbsbevölkerung schrumpft, während die wirtschaftliche Lage sich weiter zuspitzt. Gleichzeitig verschlechtern sich zentrale Leistungsindikatoren des Bildungssystems.
WeiterlesenSven Schulze verliert die Wahl, tritt zurück – und ist plötzlich wieder da.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.