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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Allianz gegen den Westen
16-09-2026, 05:27
In Indien ist der jüngste Brics-Gipfel zu Ende gegangen, und viele Krisen werden dort anders bewertet als im globalen Westen. Welche Pläne die Brics-Staaten verfolgen, erklärt der Wirtschaftsgeograf Alexander Schleyer. Der Konflikt im Nahen Osten hat spürbare Auswirkungen auf die Energiepreise, nun blockieren Huthi-Milizen einen weiteren Transportweg. Auf welche Preise wir uns einstellen müssen, erläutert der Energieexperte Johannes Benigni. Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD gibt es bei geheimem Stand der Ermittlungen noch immer viele offene Fragen. Der Journalist Thomas Moser sagt: All das erinnert an den Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz im Dezember 2016. In seinem Kommentar blickt Oliver Stock auf die Finanzierung von künstlicher Intelligenz und vielbeachtete Börsengänge.
Bei Markus Lanz sprach unser Parteivorsitzender Fabio De Masi über Merz Realitätsverlust und das DFB-Trikot.
WeiterlesenEinen fachkundigen Blick auf das riesige Datenleck in Berlin und die sträflichen Versäumnisse der Behörden wirft Prof. Arne Schönbohm, ehemaliger Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.
WeiterlesenRückt der Konflikt immer näher an Deutschland heran?
WeiterlesenJeden Freitag bei NIUS: Waldemar „Waldi“ Hartmann und Gunnar Schupelius rechnen mit der Woche ab, diesmal mit Harald Martenstein.
WeiterlesenIn der Nachwahlperiode in Sachsen-Anhalt beweist sich wieder die Absurdität der Behauptung des „Willens des Volkes“. Das imperative Mandat, welches Abgeordnete verpflichtet dem Wählerwillen zu folgen, wird von der politischen Elite verpönt. Stattdessen gelte, dass der Abgeordnete „nur gegenüber seinem Gewissen“ verantwortlich sei, und das für die gesamte Legislaturperiode. Gerade sehen wir, dass es nicht um sein Gewissen, sondern das der Fraktionsführung geht.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die aktuelle atomare Bedrohung in Europa.
WeiterlesenHessencamp gegen Holoch: Der Kampf um Bildung und die Zukunft Deutschlands
WeiterlesenKritik am Umgang der Bundesregierung mit dem Schuldnerberatungsdienstgesetz. Der Vermittlungsausschuss entscheide vorab über die Ergebnisse in „Hinterzimmern“ vor den offiziellen Sitzungen.
WeiterlesenFrankreich, Großbritannien und Polen planen ein Militärmanöver an der NATO-Ostflanke. Was das für den Ukraine-Krieg bedeutet, erörtert Günther Greindl, General a.D. des österreichischen Bundesheeres. Das Bundesamt für Verfassungsschutz versucht offenbar, Mitglieder der AfD als V-Leute zu gewinnen.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.