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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
18/20: Das Abendjournal – live mit Benjamin Gollme
16-09-2026, 21:08
Die Europäische Union will Social Media für Jugendliche unter 15 Jahren verbieten und eine Ausweispflicht im Netz installieren. Der AfD-Europaabgeordnete Arno Bausemer erläutert die Pläne. Am Landgericht Traunstein muss sich ein 55-Jähriger wegen der Vergewaltigung einer Minderjährigen verantworten. Der Tatverdächtige lebte als Frau und war im Polizeidienst: Die Publizistin Birgit Kelle berichtet über die Hintergründe des Falls. Der niederländische Landwirt Jos Ubels beleuchtet die aktuelle Lage zu den Sabotagevorfällen am Schienennetz. Berlin versinkt in Korruption und Kriminalität – die Berliner Journalistin und Kontrafunk-Mitarbeiterin Annekatrin Mücke hinterfragt einige politische Vorhaben kurz vor der Abgeordnetenhauswahl.
«Figuren wie Höcke sind interessant»: Journalistin Sophie-Marie Schulz über Postcaster Ben Berndt, Deutschland und warum sie mit allen redet
WeiterlesenEin deutscher Reporter fragte bei Selenskyjs Besuch in Belgrad ganz offen, was sich die Presse seit Jahren denkt. Ein neuer Tiefpunkt.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den kürzlichen Anschlag auf ein AfD Fahrzeug.
WeiterlesenWie wird Deutschland nach Auffassung Ihrer Partei in dreißig Jahren aussehen, wenn sich die gegenwärtigen demografischen und migrationspolitischen Entwicklungen fortsetzen? Welche konkreten Maßnahmen ergreift Ihre Partei, um Migration zu steuern, die innere Sicherheit zu gewährleisten, Zugewanderte erfolgreich zu integrieren und die historische, kulturelle und nationale Identität des deutschen Volkes zu bewahren?
WeiterlesenDie CDU stürzt in Mecklenburg-Vorpommern auf nur noch sieben Prozent – und jetzt wächst auch in der eigenen Partei der Widerstand gegen Friedrich Merz.
WeiterlesenSeit dem Inkrafttreten des neuen Gemeinsamen Europäischen Asylsystems GEAS am 12. Juni 2026 erlebt die Europäische Union die tiefgreifendste Strukturkrise ihrer Migrationspolitik seit einem Jahrzehnt. Während die EU-Kommission versucht, die, nach Aussage von Beobachtern „historisch umfassendste Reform des Asylrechts“ in die Praxis umzusetzen, bricht der europäische Zusammenhalt an den nationalen Binnen- und Außengrenzen spürbar auf.
Weiterlesen«Schockierend, aber nicht überraschend»: Regisseur Uwe Boll über das Berlin-Attentat, Migranten-Gewalt und die Schatzkammer der Literatur
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den neuen Evakuierungsplan.
WeiterlesenZwischen Systembruch und Souveränität. Teil 1 – Die Evolution nationaler Befreiungsbewegungen (NBBs)
Nationale Befreiungsbewegungen haben im 20. Jahrhundert Grenzen verschoben, Kolonialreiche beendet und neue Staaten hervorgebracht. Teil 1 zeigt, wie aus politischen Untergrundbewegungen internationale Akteure wurden, welche Organisationsformen sie nutzten und welchen Status ihnen das Völkerrecht und die Vereinten Nationen einräumten.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.