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Bei Lanz: "Es waren eben KEINE Rechtsradikalen..." // Der AfD-Wähler, das größte Rätsel im ÖRR.

19-09-2026, 12:31

Bei Lanz werden AfD-Wähler wieder zu Rechtsradikalen erklärt — aber was, wenn das nicht stimmt? Warum 44 % in Sachsen-Anhalt kein „Pappkarton-Stil“ sind, sondern Enttäuschung, die die Mitte nicht wahrhaben will.

Die Lanz-Sendung, in der AfD-Wähler gewohnheitsmäßig als rechtsradikal abgestempelt werden, stößt auf scharfen Widerspruch. Auch die CDU habe es nicht geschafft, den „bescheuerten Debatten“ über Migranten, Grüne und „Queere“ ein Ende zu setzen — sie habe kapituliert und das Migrationsthema selbst übernommen. Die wirtschaftliche „gesunde Analyse“ wirkt einseitig: Steuererleichterungen für Unternehmen und Bürokratieabbau — auf Kosten höherer Beiträge für die arbeitende Bevölkerung, was die Mitte belastet. Die Rede von „ethnischen Säuberungen“ wird verspottet: Wenn man das ernst meint, müsse man ein Verbotsverfahren fordern, statt nur rhetorisch zu warnen.

Die Haupt erklärung ist Enttäuschung: 44 % seien zu viel, um sie abzutun, und die These „die sind nicht normal“ klingt absurd. Unter AfD-Wählern finden sich Unternehmer, Selbstständige und normale Arbeiter, als Ursachen gelten jahrzehntelange Politik, wirtschaftliche Erschütterungen und Milliarden, die ins Ausland fließen, einschließlich der Ukraine — und wer das kritisiert, wird sofort als „Putin-Knecht“ abgestempelt.

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