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Merz: Ohne Migration würde „nichts mehr funktionieren“ in Deutschland | NIUS Live
18-09-2026, 13:17
Die geplante Rentenreform sorgt für neuen Streit um Bundeskanzler Friedrich Merz. Noch in diesem Jahr sollte die Reform beschlossen werden und zum 1. Januar 2027 in Kraft treten. Jetzt spricht Merz nur noch davon, die Reform in diesem Jahr „auf den Weg“ zu bringen. Doch nicht nur die Rentenreform steht im Mittelpunkt: Auch die Aussagen von Friedrich Merz zum Thema Migration sorgen für Diskussionen. Beim Wahlkampfabschluss der Berliner CDU bezeichnete der Kanzler Deutschland als Einwanderungsland und erklärte, ohne Einwanderer würde in Deutschland vieles nicht funktionieren. Außerdem geht es um das Umfeld des Bundeskanzlers: Regierungssprecher Stefan Cornelius, CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann und der designierte CDU-Vizegeneralsekretär Michael Hose stehen im Mittelpunkt der Debatte. Kritisiert werden unter anderem Aussagen zu Umfragen, politische Kommunikation und Hoses Umgang mit einer Kandidatin der Linkspartei bei einer Kommunalwahl in Erfurt. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, NIUS-Politikchef Ralf Schuler und NIUS-Kolumnist Alexander Kissler mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.
Das war eine fiese Doppel-Klatsche für Friedrich Merz! Und trotzdem scheint er am Kanzler-Stuhl zu kleben... Doch dann macht er im Live-TV plötzlich ein krasses Geständnis. Paul Klemm und Jürgen Elsässer sind völlig verblüfft.
Weiterlesen„Die Fakten sprechen für die AfD“: Ein seltenes faires Interview im Staatsfunk
Kommt das durch? Wieder ein Kandidat ausgeschlossen. Offiziell wegen Social-Media-Beiträgen. In Wirklichkeit, um Kritik zu ersticken.
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WeiterlesenRedebeitrag von Marcus Bühl (AfD) am 10.09.2026.
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WeiterlesenUm die einprägsame Formulierung des NATO-Generalsekretärs Mark Rutte zu paraphrasieren: Die Ukraine gewinnt zwar, doch die Front verlagert sich in die falsche Richtung.
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Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.