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Wüst bei Erdogan: In NRW hat der Moschee-Wahlkampf bereits begonnen | NIUS Live
30-09-2026, 08:59
Hendrik Wüst reist zu Recep Tayyip Erdogan. Offiziell geht es um den Glückwunsch zum Jubiläum des Gastarbeiterabkommens zwischen NRW und der Türkei. Doch ein paar Monate vor der Landtagswahl im April 2027 stellt sich die Frage: Geht es wirklich nur um Diplomatie? Laut Landesregierung leben in Nordrhein-Westfalen rund 1,5 Millionen Muslime, etwa 600.000 von ihnen dürften bei der Wahl abstimmen. In Berlin haben 51 Prozent der Muslime die Linkspartei gewählt, die dort die Wahl gewonnen hat. Gleichzeitig steht die Union in NRW laut Umfragen bei rund 30 Prozent, hat zuletzt aber Prozentpunkte verloren. Der Vorsprung auf die AfD schmilzt von Umfrage zu Umfrage. Was steckt hinter Wüsts Reise, und was sagt sie über den Wahlkampf in NRW? Welche Rolle spielen die 253 DITIB-Gemeinden, die in NRW von der türkischen Religionsbehörde beaufsichtigt werden? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Kolumnist Alexander Kissler und STATEMENT DAILY-Chefredakteurin Birgit Kelle mit NIUS-Moderator Alex Purrucker über das Thema.
Aus deutscher Sicht entsteht schnell der Eindruck, Donald Trump hätte es sich mit der gesamten Welt verscherzt, inklusive seinem eigenen Land.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über Moskaus Reaktion und die daraus resultierenden Folgen.
WeiterlesenStellvertretender Landessprecher- AfD Thüringen /stellvertretender Bundessprecher, Rechtsanwalt
WeiterlesenJan Karon bei Vadim Derksen über das neue Magazin GLUT und seine ersten Recherchen.
WeiterlesenDie CDU/CSU stellt Migration als solche längst nicht mehr grundsätzlich infrage. Sie will sie begrenzen, ordnen und besser kontrollieren – akzeptiert aber zugleich, dass Deutschland dauerhaft Einwanderungsland bleibt und aufgrund seiner demografischen Entwicklung auf Zuwanderung angewiesen ist. Damit versucht die Union, die Folgen einer Entwicklung zu korrigieren, die sie selbst über viele Jahre politisch mitgestaltet hat. Die entscheidende Frage bleibt deshalb offen: Kann man Masseneinwanderung politisch begrenzen, wenn man zugleich ihre dauerhafte Notwendigkeit zum Ausgangspunkt der eigenen Politik macht?
WeiterlesenHallervorden, Kramer und Co. versuchen es immer wieder – doch die AfD lässt sich nicht mehr kleinkriegen.
WeiterlesenWeil ein junges Mädchen bei einer Vergew*ltigung nicht weint und schreit, erhebt eine Staatsanwältin keine Anklage gegen drei Ausländer.
WeiterlesenDie aktuelle politische Situation, nicht nur in der BRD, bedingt einen Kampf um die Deutungshoheit wichtiger politischer "Kampfbegriffe", die aber besonders in diesen Landen – aktueller denn je – Wirkung entfalten sollen. Wer oder was sind politische (parlamentarische) Randerscheinungen? Zunächst ist es wichtig, sich zu vergegenwärtigen, welchen Ursprung die Begriffe "LINKS" und "RECHTS" im Parlamentarismus haben.
Weiterlesen„Hier ist es wie in Pakistan“: WDR-Schockreportage und das Scheitern der Integration.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.