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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Berlins Polizei zwischen Clanbekämpfung und der linken Sicherheitspolitik (Björn Lars Oberndorf)
3-10-2026, 13:17
Benjamin Gollme spricht mit dem ehemaligen Polizeibeamten und Kriminologen Björn Lars Oberndorf über die Berliner Koalitionsgespräche und die sicherheitspolitischen Forderungen der Linken. Welche Folgen hätten eingeschränkte Kontrollbefugnisse für die Bekämpfung organisierter Kriminalität?
„Auf einem guten Weg, Sozialdemokrat zu werden“. Die umstrittene Aussage von Friedrich Merz. Eine katastrophale Fehleinschätzung. Und die tiefe Unzufriedenheit innerhalb der Union über die politische Dominanz der SPD.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Vorgänge in der EU.
Weiterlesen„Die Mobilisierung gegen die AfD hat funktioniert“ meinte der Sprecher im ÖRR sinngemäß zufrieden, als er erklärte, dass der überwiegende Teil der Wähler der „staatstragenden Parteien“ erklärten, in erster Linie ihre Partei gewählt zu haben, um die AfD zu verhindern. Warum das ein Armutszeugnis und sogar Delegitimation des Regierungsanspruchs dieser Parteien ist, und wie das Wahlergebnis voraussichtlich aussieht, in diesem Artikel.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über neue Verbote.
WeiterlesenEine AfD-Abgeordnete und eine SPD-Vertreterin streiten darüber, wer die „politische Mitte“ definiert — Wählerdaten oder Selbstbezeichnung.
WeiterlesenNach dem AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt kommt es im Bundestag zum offenen Schlagabtausch zwischen Alice Weidel und Friedrich Merz.
WeiterlesenRedebeitrag von Stephan Brandner (AfD) am 10.09.2026.
WeiterlesenDer Publizist Ali Utlu ist in Deutschland geboren, aufgewachsen, hat hier seine Ausbildung gemacht und gearbeitet. Dennoch ist Herr Utlu weiterhin Türke, obwohl er nicht mehr in die Türkei reisen kann.
WeiterlesenEs darf nicht sein, dass die Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit in Schleswig-Holstein noch immer darüber entscheidet, ob man eine gute Ausbildung bekommt oder ob man diskriminierungsfrei leben kann. Hier haben wir als Land eine Verantwortung den Sinti und Roma gegenüber, der wir endlich umfassend nachkommen müssen.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.