Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Europäische Führer zunehmend zum Dritten Weltkrieg entschlossen
13-10-2026, 07:53

von Dr. Peter F. Mayer
Europa steuert sehenden Auges in den Abgrund. Während die Wirtschaft kollabiert, die Bevölkerung zunehmend gegen Krieg ist und junge Menschen massenhaft das Weite suchen, treiben ungewählte Bürokraten in Brüssel und nationale Politiker die Eskalation gegen Russland systematisch voran.
Der Zyklus-Analyst Martin Armstrong bringt es auf den Punkt: Diese Führer sind entschlossen, den Dritten Weltkrieg zu schaffen – nicht zum Schutz der Bürger, sondern um ihre eigene Macht und den bröckelnden EU-Apparat zu retten. In seinem Beitrag vom 12. Oktober 2026 schreibt Armstrong unmissverständlich:
Europa wird einen Krieg NIEMALS vermeiden können, solange es nicht damit beginnt, Kaja Kallas ihres Amtes zu entheben, die nicht direkt vom Volk in das EU-Amt gewählt wurde, das sie nutzt, um sich jedem Friedensabkommen zu widersetzen.“
Kallas, die estnische EU-Außenbeauftragte, wurde vom Europäischen Rat nominiert und ernannt – nicht vom Volk gewählt. Dennoch diffamiert sie Putin als Diktator, während sie selbst und Zelensky unangetastet bleiben. Sie fordert immer neue Sanktionen, obwohl es keinerlei Belege gibt, dass diese jemals funktioniert hätten. Armstrong sieht darin eine persönliche Vendetta, vergleichbar mit Victoria Nuland und anderen Neocons: Der Hass auf Russland, genährt durch die Familiengeschichte stehe über jeder vernünftigen Politik. Frieden sei mit solchen Leuten unmöglich.
Brexit Lügen im UK
Gleichzeitig lügen westliche Politiker die eigene Bevölkerung an. Der britische Premierminister behauptet, der Brexit sei nur durch russische Einmischung zustande gekommen und die AfD in Deutschland werde von Russland finanziert.
Armstrong entlarvt das als Ablenkungsmanöver: Die Menschen erheben sich wegen der gescheiterten Migrationspolitik, der wirtschaftlichen Zerstörung und der absurden Kriegsrhetorik – nicht wegen irgendwelcher russischer Agenten. Die vom WEFF und und Milliadärs-NGOs installierten „Eliten“ weigern sich schlicht, ihr eigenes Versagen einzugestehen.
In einem X-Post vom 11. Oktober 2026 fasst Armstrong die Stimmung vor Ort zusammen:
Europa steht wirtschaftlich vor dem Kollaps, und die Menschen dort fangen an, sich gegen den Krieg zu wenden. Ich spreche mit Leuten in Deutschland, und so viele machen einfach, dass sie abhauen. Sie sagen mir, man könne den Krieg schon in der Luft riechen. Ihr habt das Vereinigte Königreich, das Wehrpflichten vorbereitet.
Das alles dient nur dazu, Arbeitsplätze in Brüssel zu erhalten. Das ist alles. Es ist nicht zum Vorteil der Menschen oder irgendetwas anderem.
Die Vorbereitung auf Wehrpflicht in Großbritannien und die offene Kriegsrhetorik dienen einzig dem Erhalt der Brüsseler Bürokratie und der Jobs der Politiker-Kaste.
Die Rolle der EU
Das Muster ist altbekannt und zieht sich durch die gesamte jüngere Geschichte der EU. Armstrong hat seit Jahren gewarnt, dass Brüssel den Krieg braucht, um von der Schuldenkrise, dem wirtschaftlichen Niedergang und dem Vertrauensverlust abzulenken.
Die EU wurde bewusst so konstruiert, dass das Volk keinen direkten Einfluss auf die Außen- und Sicherheitspolitik hat. Ernannte Figuren wie Kallas oder Ursula von der Leyen diktieren den Kurs, während nationale Parlamente zu Statisten degradiert werden. Der Aufstieg der AfD in Deutschland und vergleichbarer Bewegungen in Italien und anderswo wird nicht als demokratischer Wille akzeptiert, sondern als „russische Einmischung“ verunglimpft – ein Klassiker der Ablenkung.
Europa wird den Krieg NIEMALS vermeiden, bis es anfängt, Kaja Kallas abzusetzen, die nicht direkt vom Volk für die EU-Position gewählt wurde, die sie nutzt, um jeden Friedensvertrag zu blockieren.
Europe will NEVER avoid war until it starts impeaching Kaja Kallas who was not directly elected by the public to the EU position she uses to oppose any peace deal. https://t.co/HcD73jzbsJ
— Martin A. Armstrong (@ArmstrongEcon) October 12, 2026
Armstrong geht noch weiter: Kallas und Co. würden lieber den russischen Staat zerstören und Millionen Menschen opfern, als ihren persönlichen Hass aufzugeben. Sie vergeben den Deutschen den Nationalsozialismus, weil das eigene Familienerbe komplizierter sei, aber gegenüber Russland kennt die Rachsucht keine Grenzen. Gleichzeitig feiern dieselben Kreise Zelensky, den Armstrong wiederholt als von Neocons handverlesenen Kriegstüchtig, Wirtschaft kollabiertreiber bezeichnet.
Für Europa bleibt nur eine Chance: politische Reform und die Entfernung dieser unelected Hardliner. Genau wie Amerika seine Neocons loswerden muss, braucht Europa eine Säuberung der Brüsseler und nationalen Eliten, die den Kontinent zum dritten Mal in einen Weltkrieg treiben wollen. Armstrongs Computer-Modelle und seine direkten Gespräche mit Menschen vor Ort zeigen dasselbe Bild: Die Bevölkerung will keinen Krieg. Die Eliten schon – weil er ihre letzte Hoffnung ist, den Zusammenbruch der EU und den Verlust der eigenen Macht hinauszuzögern.
Die EU ist für Armstrong keine demokratische Friedensprojekt, sondern ein undemokratisches Machtinstrument, das die nationale Souveränität aushöhlt, die Wirtschaft ruiniert und nun den Krieg braucht, um den eigenen Zerfall zu verhindern. Die einzige Lösung sei eine politische Reform – die Rückgabe der Macht an die Völker und die Entfernung der ungewählten Hardliner.
Die Zusammenarbeit deutscher Seenotretter mit Schleusernetzwerken sorgt erneut für heftige politische Debatten und wirft Fragen zur Migrationspolitik auf.
WeiterlesenRedebeitrag von Ulrike Schielke-Ziesing (AfD) am 16.10.2026 um 09:08 Uhr (103. Sitzung, TOP 32)
WeiterlesenEr tritt vor die Kameras, als hätte Deutschland gerade gewonnen. Dabei ist es das schlechteste CDU-Ergebnis der Nachkriegsgeschichte. Was in diesem Auftritt von Merz passiert, muss man gesehen haben.
WeiterlesenVerliert Deutschland sich selbst? Totale Chat-Überwachung, strafrechtliche Verfolgung von Steuerfehlern und totale Straffreiheit für die Elite. Jens Spahn bricht Gesetze, die er selbst verteidigte, und Steinmeier fordert indirekt ein AfD-Verbot.
WeiterlesenArbeit, Schöpfung, Handeln oder warum wir aufgehört haben, frei zu sein
Wir arbeiten mehr als je zuvor — und werden dabei immer unfreier. Nicht weil wir zu schwach sind. Sondern weil ein System uns erschöpft hält, das genau das braucht: Bürger ohne Zeit, ohne Energie, ohne Willen zum Widerstand. Hannah Arendt hat diesen Mechanismus vor siebzig Jahren beschrieben. Heute erleben wir ihn. Die Frage ist: Wann fangen wir an zu handeln?
WeiterlesenAutoindustrie: Jedes dritte Werk wackelt
Noch-Kanzler Merz hat der Beibehaltung der sogenannten „Rente mit 63“ erneut eine Absage erteilt.
WeiterlesenLuigi Pantisano spricht in der Pressekonferenz über die Politik der Bundesregierung und ihre Folgen für Beschäftigte und Rentnerinnen und Rentner.
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.