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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
«Clans mit Blutrache sind am gefährlichsten»: Ralph Ghadban über das Scheitern der Migrationspolitik
15-10-2026, 22:59
«Die Clans mit Blutrache sind die gefährlichsten»: Islamwissenschaftler Ralph Ghadban über das Scheitern der Migrationspolitik.
In Berkowiza feierte die Stadt das 150. Jährige Jubiläum von der Befreiung vom Osmanischen Reich . Schüler vom Gymnasium der 10 Klasse hielten dazu Beiträge im Museums-Haus „Iwan Wasow“ (Schriftsteller)
WeiterlesenIn dieser Ausgabe der „Lage der Nation“ geht Maximilian Tichy einer paradoxen Beobachtung in Berlin auf den Grund: Warum sagen CDU-Politiker wie Gitta Connemann oder Friedrich Merz außerhalb des Parlaments immer das Richtige, tun aber in der politischen Realität das genaue Gegenteil?
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Daniel Matissek, Chefredakteur Ansage.org
WeiterlesenDer Fund einer mit Sprengstoff präparierten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle zeigt auf erschreckende Weise, wie verwundbar unsere kritische Infrastruktur ist.
WeiterlesenFrank Wahlig kommentiert die deutsche Sozialdemokratie, die mit alten Vorschlägen neue Wähler verprellt.
WeiterlesenJournalist Jonas Greinberg geht mit dem Mikrofon auf die Straße – und trifft auf einen „überparteilichen“ Zusammenschluss, der sich als grüne Wahlkampfmaschine entpuppt.
WeiterlesenKrise im Ausländeramt: Innenansichten einer Behörde und gesellschaftliche Realitäten
In der sechsten Folge geht es um künstliche Intelligenz (KI, engl. AI). Diese Technik sammelt das Wissen ein, welches Menschen in Internet streuen (oder andere KIs). Was sie dann ausspuckt, ist also weder künstlich noch intelligent, sondern einfach das Abbild dessen, was im digitalen Raum an Auffassungen vorherrscht.
WeiterlesenIn Sachsen-Anhalt wird am 6. September ein neuer Landtag gewählt. Und seit Monaten heißt es: Gewinnt die AfD die absolute Mehrheit in Sachsen-Anhalt, sei die Demokratie in Gefahr.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.