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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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EU will Zulassung neuer Medikamente vereinfachen – Interview mit Labormediziner Prof. Paul Cullen
Gestern, 11:25
Die EU will die Zulassung neuer Medikamente vereinfachen. In „Reallaboren“ soll auch mit nicht zugelassenen Arzneien experimentiert werden können. Zu den Gefahren äußert sich der Mediziner und Laborleiter Prof. Dr. Paul Cullen.
Redebeitrag von Enrico Komning (AfD) am 08.10.2026.
WeiterlesenLederhosen statt Leichensäcke: Auch die SVP hat Angst vor der schweizerischen Neutralität. Letzter Sommer des Friedens in Westeuropa? Trump will Infantino zum Uno-Generalsekretär machen.
WeiterlesenDebatte im Bundestag über den Regierungsvorschlag, monatlich 10 Euro auf Kindersparkonten einzuzahlen. Diese Summe ist unzureichend. Stattdessen werden 100 Euro monatlich gefordert, um durch Zinseszinsen eine sinnvolle Rentenabsicherung zu gewährleisten.
WeiterlesenHeute ist es soweit: Sachsen-Anhalt hat die Wahl. Dabei geht es nicht nur um die künftige Regierung im Bundesland, sondern auch um die Zukunft Deutschland.
WeiterlesenWird Deutschland jetzt wieder geteilt? Ist eine neue Mauer schon in Planung im Hintergrund?
WeiterlesenFreiheit zeigt sich nicht nur daran, was ein Staat ausdrücklich erlaubt oder verbietet. Entscheidend ist, wie viel eigener Handlungs- und Entscheidungsspielraum dem Einzelnen tatsächlich bleibt. Wer Eigentum besitzt, Verantwortung trägt und Risiken übernimmt, muss auch selbst entscheiden können. Genau hier zeigt sich, ob eine Ordnung den Menschen als eigenverantwortlichen Bürger versteht oder zunehmend als Ausführenden politischer Vorgaben.
WeiterlesenRedebeitrag von Kay Gottschalk (AfD) am 08.10.2026 um 09:07 Uhr (99. Sitzung, TOP 7, ZP 2)
WeiterlesenDeutschland stirbt nicht an einem einzigen Schlag. Es blutet langsam aus. Geschäfte schließen, Familien zerbrechen, Kinder werden immer seltener geboren und immer mehr Menschen verlieren den Glauben an ihre Zukunft. Wer all das für zufällige Krisen hält, übersieht das eigentliche Problem: den schleichenden Zerfall eines Volkes.
WeiterlesenDas deutsche Versicherungsabwicklungsgesetz — als übertriebene „Brüsseler Regulierung“ mit einer einzigartigen deutschen Wendung. Unnötige Haftpflichtfonds. Krankenversicherungsrücklagen, die zur Deckung von Defiziten in der Sachversicherung geplündert werden.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.