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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Telefonat mit Putin – EU-Arzneimittelrechtsreform – Israel nach der Wahl
Gestern, 17:28
Finnlands Präsident Alexander Stubb und Norwegens Regierungschef Jonas Gahr Støre haben mit Kremlchef Wladimir Putin telefoniert. Ob dies der Beginn einer neuen europäischen Russland-Politik ist oder eine Eintagsfliege, erklärt Brigadegeneral a. D. Dr. Erich Vad. Die EU will die Zulassung neuer Medikamente vereinfachen. In „Reallaboren“ soll auch mit nicht zugelassenen Arzneien experimentiert werden können. Zu den Gefahren äußert sich der Mediziner und Laborleiter Prof. Dr. Paul Cullen. Wer wird in Israel künftig regieren? Die möglichen Koalitionen zeigt Israel-Korrespondent Pierre Heumann auf. Im Kommentar von David Berger geht es um die Zunahme islamischer Einschüchterungsversuche an Berliner Schulen und ein Gerichtsurteil dagegen.
RUSSLAND bietet OSTDEUTSCHEN neue HEIMAT? OST-ABSPALTUNG! SCHLESIEN, POMMERN, KÖNIGSBERG kehren HEIM
Die russische Föderation hat den Mitteldeutschen ein brisantes Angebot gemacht!
WeiterlesenJoachim Gauck bei Markus Lanz: Warum seine Diagnose der deutschen Demokratie und der „Gefahr“ durch die AfD nicht nur naiv, sondern gefährlich arrogant ist?
WeiterlesenDer Wahlkampf ist vorbei. Zeit für die Politikwende!
WeiterlesenZwei „überragende“ AfD-Erfolge — und schon wird wieder über ein Verbot gesprochen.
WeiterlesenDeutschland ist ein Irrenhaus - und die Patienten regieren die Anstalt! Luxusunterkünfte für Flüchtlinge statt bezahlbarem Wohnraum. Eine Warteliste von 100.000 Menschen. Eine Politik, die Bürger dazu zwingt, traditionelle Werte und Geschlechterrollen aufzugeben.
WeiterlesenMERZ' Tage als Kanzler könnten schon nächste Woche gezählt sein. Aus Brandenburg und Sachsen kommen BRANDBRIEFE, die ihn zum Kurswechsel aufrufen.
WeiterlesenWährend die AfD zu alten Höhen aufschließt, kennt die Beliebtheit der SPD, der CDU und vor allem des KANZLERS nur eine Richtung: NACH UNTEN!
WeiterlesenEine Frau Ende sechzig steht auf einem Feld in Mecklenburg, zeigt auf den Boden unter dem Windrad und sagt: Der Beton da unten wird nie wieder rausgeholt.
WeiterlesenSternstunde der Demokratie: Dickes Lob an die Wähler in Sachsen-Anhalt!
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.