Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
13. Hauptversammlung der Marketenderinnen
Südtiroler Schützenbund 17-04-2026, 08:56 event
ST. LEONHARD IN PASSEIER – Die 13. Hauptversammlung der Marketenderinnen im Südtiroler Schützenbund fand am Samstag, den 11. April 2026, beim Sandwirt in St. Leonhard in Passeier statt. Marketenderinnen aus allen Bezirken des Landes waren der Einladung gefolgt, die Stube war bis auf den letzten Platz gefüllt.
Ein besonderer Dank galt den Ehrengästen, Landeskommandant Christoph Schmid und Landesbäuerin Antonia Egger. Nach der Begrüßung durch die Bundesmarketenderin wurde auf ein intensives und ereignisreiches Jahr zurückgeblickt. Ein Video zur Irlandreise vermittelte eindrucksvolle Einblicke in die gemeinsamen Erlebnisse und Begegnungen.
Auch aus den Bezirken wurde berichtet, wobei neben den verschiedenen Aktivitäten auch neue Ideen und Vorhaben für die kommende Zeit vorgestellt wurden. Einige Bezirke präsentierten zudem Videos, die das vergangene Jahr eindrucksvoll Revue passieren ließen.
Für das kommende Jahr wurden verschiedene Vorhaben vorgestellt, darunter Trachtenworkshops mit Agnes Andergassen von der ARGE Lebendige Tracht, ein Wurzelworkshop auf den Spuren unserer Ahnen sowie eine weitere Irlandreise mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Tirol und Bayern.
In seinen Grußworten dankte Landeskommandant Christoph Schmid für den Einsatz und betonte die gute Zusammenarbeit innerhalb der Bundesleitung. Im Rückblick ging er auch auf die öffentliche Diskussion rund um das Thema Gewehre ein und sprach den Marketenderinnen für ihre Standhaftigkeit seinen Dank aus. Gleichzeitig ermutigte er sie, stolz darauf zu sein, Frauen zu sein, sich einzubringen und die eigene Meinung selbstbewusst zu vertreten. Zudem wurde ein aktueller Vorfall angesprochen, bei dem die Marketenderinnen öffentlich aufs Schlimmste beschimpft wurden. In diesem Zusammenhang wurden rechtliche Schritte eingeleitet und Strafanzeige erstattet.
Anschließend richtete Landesbäuerin Antonia Egger ihre Grußworte an die Versammlung. Sie dankte für die Einladung und hob hervor, dass Bäuerinnen und Marketenderinnen viele gemeinsame Ziele verfolgen, insbesondere im Hinblick auf Tracht, Werte und das Einbringen der eigenen Meinung. Es sei wichtig, dass die Stimme der Frauen gehört werde. Mit einem Blick in die Geschichte erinnerte sie daran, wie entscheidend die Stärke der Frauen immer gewesen sei, und verwies dabei auch auf die Rolle der Sandwirtin Anna Ladurner, die während der Abwesenheit von Andreas Hofer den Hof und das Wirtshaus weiterführte, sich um Familie und Gäste kümmerte und so den Betrieb aufrechterhielt. Sie ermutigte die Anwesenden, Mut zu zeigen, nach vorne zu gehen und die eigene Meinung klar zu vertreten, und wünschte ein gutes Vereinsjahr sowie eine weiterhin starke Gemeinschaft.
Die Hauptversammlung zeigte einmal mehr den starken Zusammenhalt und die aktive Rolle der Marketenderinnen im Südtiroler Schützenbund.
https://schuetzen.com/2026/04/16/13-hauptversammlung-der-marketenderinnen/
Immer öfter werden in Deutschland Meinungen als unangemessen oder gar gefährlich klassifiziert – und dann unterdrückt oder gelöscht. Zudem werden Personen, die von dem vorgegebenen Meinungsbild abweichen, gecancelt oder geframed. Das passt in keine Demokratie, wird aber als solche ausgegeben.
WeiterlesenDie Grünen wollen mit einem Manifest für „moderne Männlichkeit“ junge Männer als Wähler zurückgewinnen – und haben sich als Frontmann der Bewegung ausgerechnet Toni Hofreiter ausgesucht. Was ist denn da los? Larissa Fußer kommentiert.
WeiterlesenBürger aus Sachsen-Anhalt erklären, warum sie die AfD unterstützen
WeiterlesenVorschläge zur Klimaanpassung werden als unrealistisch und verschwenderisch bezeichnet. Es wird gegen die Schaffung neuer Verwaltungsfunktionen wie „Klimaanpassungsmanager“ argumentiert, die aus Steuergeldern finanziert werden. Stattdessen wird vorgeschlagen, dass bestehende Mitarbeiter sich dem freien Markt stellen sollen.
WeiterlesenDie politische Krise in Berlin im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Ferat Kotchak wegen Antisemitismus- und Korruptionsvorwürfen. Der Vorwurf an die Linke, unberechtigte Anschuldigungen zu erheben, während SPD und Grüne aus Angst vor einer „Regierung der Verlierer“ zögern, eine Koalition mit der CDU zu bilden.
WeiterlesenErbschaftsteuer als Todesurteil: Warum der Mittelstand bluten soll
WeiterlesenMehr Tempo, weniger Bürokratie: Der Gesetzentwurf setzt wichtige Impulse wie das Once-Only-Prinzip und digitale Servicekonten. Aber wir müssen aufpassen, dass es nicht zu Umsetzungsproblemen, fehlenden Mitteln und möglichen Ausschlüssen kommt. Digitalisierung ist nur dann erfolgreich, wenn sie alle mitnimmt und Grundrechte gewahrt bleiben.
WeiterlesenWas ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
WeiterlesenSchürt Friedrich Merz die Angst vor einem Krieg mit Russland, um sich im Kanzleramt politisch unentbehrlich zu machen? Genau diese These steht nach seinem Ukraine-Besuch im Raum.
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.