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Die Schulgesundheitskräfte wären ein sinnvoller Baustein für starke Schulen gewesen
Südschleswigsche Wählerverband 14-02-2026, 08:42
Im gestrigen Bildungsausschuss des Landtags wurde die gemeinsame Initiative „Mehr Gesundheit im Schulalltag fördern“ von SSW und SPD final abgelehnt. Dazu erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Jette Waldinger-Thiering:
Es ist sehr bedauerlich, dass das nachweislich so gut funktionierende Modell von Gesundheitsfachkräften an unseren Schulen mit der heutigen Entscheidung weggestimmt wurde. Wenn es Schwarz-Grün ernst meinen würde mit dem Versprechen, die Schulen zu stärken, wären die Gesundheitsfachkräfte ein sinnvoller Baustein gewesen.
Fehlt es doch den Lehrkräften oft an Zeit und Raum, um sich dem Gesundheitszustand des Einzelnen zu widmen. Deshalb ist eine Schulgesundheitsfachkraft, an die sich Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler direkt wenden können, ein großer Vorteil und sichere Anlaufstelle für alle.
Wir kennen bereits gute Beispiele anhand des Modellprojektes in Flensburg, wo die zusätzlichen Kräfte durchweg als bereichernd und entlastend wahrgenommen wurden.
Aber nicht nur in Flensburg, sondern auch bundesweit, ja sogar weltweit, hat sich das Konzept der Gesundheitsfachkraft an Schulen bewährt.
Wir müssen das Rad also nicht neu erfinden. Wir müssen nur den Mut und Willen haben, diesen Weg zu gehen. Unser Nachwuchs an den Schulen sollte uns das wert sein.
Zum Antrag: https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl20/drucks/02800/drucksache-20-02829.pdf
Gestern stand in einem außerplanmäßigen Gesundheitsausschuss auch ein echtes Mammutthema auf der Tagesordnung: Wir berieten unter anderem über den aktuellen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform der Notfallversorgung.
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Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
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