Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Rechtsgrundlagen unserer Arbeit - Andreas und Klaus 005

Think Tank 15-09-2026, 21:25

In der fünften Ausgabe von „Andreas und Klaus“ möchten wir etwas grundsätzlich klären: Auf welchen rechtlichen Überlegungen und Grundlagen beruht unsere Arbeit?

In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir viele Themen angesprochen, die Fragen aufgeworfen und teilweise auch zu unterschiedlichen Auffassungen geführt haben. Deshalb wollen wir in dieser Ausgabe genauer erklären, was wir tun, warum wir es tun und welchen Weg wir dabei verfolgen.

Gemeinsam mit Dr. Klaus Maurer sprechen wir über Rechtsstaatlichkeit, demokratische Mitwirkung und die rechtlichen Grundlagen, auf die wir uns bei unserer Arbeit beziehen. Dabei geht es auch darum, unterschiedliche Auffassungen einzuordnen und Missverständnisse auszuräumen.

Unser Ziel ist ein friedlicher, demokratischer und rechtsstaatlicher Weg. Gerade bei grundlegenden politischen und verfassungsrechtlichen Fragen halten wir eine offene Diskussion für notwendig.

Wir behaupten nicht, dass jeder unsere Einschätzungen teilen muss. Im Gegenteil: Prüft unsere Argumente, diskutiert mit uns und bildet euch eine eigene Meinung.

Für Meinungsvielfalt und offene Debatte.
Wir sind überzeugt, dass eine lebendige Demokratie vom offenen Austausch unterschiedlicher Sichtweisen lebt. Deshalb veröffentlichen wir auf dieser Website neben eigenen Beiträgen auch ausgewählte Artikel und Analysen aus unabhängigen Medien und anderen öffentlichen Quellen. Unser Anliegen ist es, relevante Stimmen, Argumente und Perspektiven zugänglich zu machen – insbesondere solche, die in der öffentlichen Debatte zu wenig Beachtung finden. Die Veröffentlichung eines Beitrags bedeutet nicht automatisch eine vollständige Zustimmung zu dessen Inhalt. Autorinnen und Autoren sind eingeladen, ihre Beiträge durch Kommentare, Aktualisierungen oder ergänzende Stellungnahmen zu erweitern. Wenn Sie Fragen zu einer Veröffentlichung haben oder eine Kontaktaufnahme wünschen, erreichen Sie uns jederzeit per E-Mail.

Kontakt: redaktion@patria-germania.de

Ähnliche Nachrichten

Neue Stasi-Unterlagen bringen den ehemaligen DDR-Politoffizier und heutigen GdP-Gewerkschafter Sven Hüber in schwere Bedrängnis.

Weiterlesen

Nach dem Statement des Parteivorsitzenden Bernd Pfeiffer meldet sich nun auch unsere stv. Parteivorsitzende, die langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende NRW, Sylvia Pantel zu den Vorgängen rund um die Invasion in Ceuta zu Wort.

Weiterlesen

Warum das „sozialistische Projekt" in der Wohnungspolitik gescheitert ist – und die Regierung statt Lösungen Steuern erhöht und das Wohngeld kürzt?

Weiterlesen

Die Botschaft: Wer nicht mit dem Feind redet, hat den Krieg schon verloren. Europa muss den Frieden zurückerobern – bevor es zu spät ist.

Weiterlesen

Im Streitgespräch zwischen Ulrike Guérot und Björn Höcke geht es um die Frage, in welche Richtung sich die AfD entwickelt

Weiterlesen

Mit der Wahlbeobachtung verteidigen wir unsere Grundrechte. Wenn wir Fehler feststellen, müssen wir eine Überprüfung anstoßen

Weiterlesen

In GELSENKIRCHEN haben "Unbekannte" (vermutlich LINKE), STROMKABEL geklaut und damit das VERKEHRSNETZ lahmgelegt! Weit kommen sie damit nicht, denn bald schon droht ohnehin der GASMANGEL-BLACKOUT! Seinen politischen BLACKOUT erlebt auch gerade der MERZ, der in der neuesten INSA-Umfrage auf ein spektakuläres REKORD-TIEF gefallen ist. UND: Es gibt noch viel Luft nach UNTEN!

Weiterlesen

Zurück vom POLARKREIS, warten auf FRIEDRICH MERZ zu Hause schon schlechte Nachrichten. 

Weiterlesen

Die Landtagsabgeordnete Sybilla Nitsch sieht Licht und Schatten mit Blick auf die Sanierung der Eiderbrücke in Tönning.

Weiterlesen
Calendar
«November 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30 
Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 6 – Brauchen wir eine NBB für Deutschland?

Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 5 – NBBs in Palästina / Israel / Russische Föderation

Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 4 – Gegen Kolonialismus und Apartheid in Afrika, Asien und Amerika

Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.