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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
DFB-Skandal: Jetzt kommt alles raus! Diese Details werden verschwiegen!
3-07-2026, 16:30
Stephan Brandner MdB und Rainer Galla MdB betrachten gemeinsam mit den WABEO-Wahlbeobachtungsexperten Stephanie Tsomakaeva und Rechtsanwalt Ralf Ludwig die Ergebnisse verschiedener Wahlen, gehen möglichen Unstimmigkeiten nach und legen die Schwachstellen der deutschen Wahlprüfung offen.
WeiterlesenAuf der ZIELGERADEN in SACHSEN-ANHALT wollen TINO CHRUPALLA, ULRICH SIEGMUND und SEBASTIAN MÜNZENMAIER nochmal zeigen, warum die AfD in Umfragen vorn liegt bei einem großen FAMILIENFEST im Herzen von MAGDEBURG. Kommt dazu!
WeiterlesenWie überwinden wir gesellschaftliche Spaltungen und schaffen Frieden? Wie war deine Schulzeit an der Rudolf Steiner Schule in Basel? Wie war deine Zeit als Student an der Universität Basel, der Universität Amsterdam und an der London School of Economics and Political Science (LSE))?
WeiterlesenOLANG – Mit einer beeindruckenden Beteiligung und großer Aufmerksamkeit ist am Freitag, den 20. März 2026, im Kongresshaus Olang die Podiumsdiskussion „Pustertaler Straße – Overtourism – und wir“ über die Bühne gegangen. Rund 350 Besucher füllten den Saal bis auf den letzten Platz und machten damit unmissverständlich deutlich: Die Menschen im Pustertal haben genug von Staus, Überlastung und einem schleichenden Ausverkauf ihrer Heimat.
WeiterlesenDarüber spricht Deutschland heute...
WeiterlesenWas wird die AfD tatsächlich einhalten können, wenn sie eines Tages die Wahlen gewinnt?
WeiterlesenIn der ersten Folge sprechen wir über die gescheiterte Kandidatur Deutschlands für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat, die internationale Wahrnehmung deutscher Außenpolitik, den Krieg im Nahen Osten sowie die Frage, warum Deutschland zunehmend an Einfluss auf der Weltbühne verliert.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Jörg Urban, MdL, AfD Sachsen
WeiterlesenDas Ende der „Brandmauer“: Warum die CDU die Macht verliert und die AfD die Regeln bestimmt.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.