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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Carte Blanche: Antje Hermenau – Gedanken über Deutschland
20-07-2026, 14:59
Hören Sie einen leicht gekürzten Mitschnitt eines Vortrags von Antje Hermenau mit dem Titel „Gedanken über Deutschland“, gehalten am 18. März in der Dorfkirche Malchow in der Uckermark. Die frühere Grünen-Politikerin, Autorin und Unternehmerin blickt auf die Lage in Deutschland. Hermenau spricht über Finanzkrise, Migration und Energiewende – und über wirtschaftliche und gesellschaftliche Perspektiven.
Regierung einigt sich auf Pflegereform, hieß es gestern in vielen Meldungen. Aber ist das wirklich eine „Reform“, oder nur das nächste Sparpaket mit schönem Etikett?
WeiterlesenBOZEN – Am Dienstag, den 17. März 2026, fand in der Herz-Jesu-Kirche in Bozen die Beerdigung von Eucharistiner Pater Dr. Dr. Walter Marzari SSS statt. Den feierlichen Trauergottesdienst zelebrierte Diözesanbischof Ivo Muser gemeinsam mit Generalvikar Eugen Runggaldier und weiteren Geistlichen.
WeiterlesenIst Bayern ohne Berlin besser dran? Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: JA!
WeiterlesenDas neue Konzept für die Unterbringung von Geflüchteten muss sich unter anderem daran messen lassen, wie flexibel es ist. Es muss vor allem bedacht werden, dass wir ausreichende Reserven einbauen. Denn die Zahlen kann man unmöglich voraussagen.
WeiterlesenVor vierzig Jahren nannte man sie Spinner.
Heute liegt ihre Warnung als Rechnung auf eurem Küchentisch – und kaum einer hat gemerkt, seit wann.
Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Für einen starken Standort brauchen wir eine Wissenschaft, die sich wieder an der Wahrheit orientiert und von schädlichen politischen Einflüssen befreit wird.
WeiterlesenWas passiert in Deutschland, wenn nach den Wahlen im Osten nichts mehr geht ohne die AfD?
WeiterlesenWer als AfD-Mitglied an die Partei spendet, für sie Wahlkampf macht oder nur als „Kassenwart“ lokal in Erscheinung tritt, kann laut einem internen Leitfaden des niedersächsischen Innenministeriums, der Apollo News exklusiv vorliegt, deshalb schon von der Wahl ausgeschlossen werden.
WeiterlesenJan Karon und Vadim Derksen über die Reaktionen auf den ersten AfD-Landtagspräsidenten.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.