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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
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Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Selbstmord? SPD-Justiz - Merkwürdige Zufälle
23-07-2026, 19:09
Peter Weber im Gespräch mit Daniel Matissek, Chefredakteur von Ansage.org
Ich habe mich bei ihrem Chef über sie beschwert, dann saß sie bei mir am Tisch.
Sophie-Marie Schulz ist mit Mitte Zwanzig eine der jüngsten Politik-Ressortleiterinnen Deutschlands und hat in der Berliner Zeitung einen Artikel über mein Gespräch mit Björn Höcke geschrieben.
„DDR-Geist“ gegen freie Presse: Wie Kampakt unabhängigen Journalismus erdrosseln will
WeiterlesenEin neues deutsches Gesetz zur kapitalgedeckten Vermögensbildung für Kinder. Die gesetzgeberische Ausrichtung sei zwar korrekt, die Umsetzung durch die Koalition jedoch unzureichend – nur 10 % der vorgeschlagenen Mittel würden bereitgestellt.
WeiterlesenBei der Linken ist die Richtung am eindeutigsten: Die bestehende nationale und demografische Struktur Deutschlands besitzt keinen politischen Schutzanspruch. Offene Grenzen, weitreichende Aufenthaltsrechte, erleichterte Einbürgerung, Familiennachzug und politische Mitbestimmung auch ohne deutschen Pass sollen Herkunft als Kriterium gesellschaftlicher Zugehörigkeit Schritt für Schritt entwerten. Der Nationalstaat wird damit nicht abgeschafft, aber inhaltlich neu definiert: Entscheidend ist nicht mehr, wer zum historischen Staatsvolk gehört, sondern wer dauerhaft im Land lebt und gleiche Rechte beansprucht. Die Linke organisiert deshalb nicht Integration in eine bestehende nationale Gemeinschaft – sie verändert den Begriff dieser Gemeinschaft selbst.
WeiterlesenLeihmutterschaft: Jens Spahn im Menschenpark und Züchtungsphantasien...
WeiterlesenNur die AfD gibt den Menschen noch Hoffnung.
WeiterlesenSachsen-Anhalt war mehr als eine Landtagswahl. 43,8 Prozent für die AfD haben offengelegt, wie brüchig die politische Ordnung der Bundesrepublik geworden ist. Bemerkenswert ist der Blick von außen: In Paris, London, Washington und Peking fallen die Diagnosen unterschiedlich aus, doch sie weisen in dieselbe Richtung. Das Problem ist längst größer als die AfD. Zur Debatte steht inzwischen die politische Funktionsfähigkeit der Bundesrepublik selbst.
WeiterlesenWährend die CDU pennt, bringt sich heimlich ROT-DUNKELROT-GRÜN in Stellung.
WeiterlesenIm Rahmen der Corona-Aufarbeitung hat Klaus Cichutek, ehemaliger Präsident des deutschen Paul-Ehrlich-Instituts, Stellung genommen.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.