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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Höhere Förderung, Beginn ab Geburt! - Torben Braga - AfD-Fraktion im Bundestag
30-09-2026, 09:05
Ein neues deutsches Gesetz zur kapitalgedeckten Vermögensbildung für Kinder. Die gesetzgeberische Ausrichtung sei zwar korrekt, die Umsetzung durch die Koalition jedoch unzureichend – nur 10 % der vorgeschlagenen Mittel würden bereitgestellt. Zu den kritischen Problemen gehörten das Staatseigentum an Vermögenswerten anstelle des Eigentums einzelner Kinder, hohe Fixkostenobergrenzen, die von traditionellen Banken ausgenutzt werden, und willkürliche Geburtenfristen, die gegen Gleichstellungsprinzipien verstoßen.
Eine enttäuschte politische Hoffnung muss nicht in Resignation enden. Die entscheidende Frage ist, ob Menschen ihre Zukunft vollständig an politische Entscheidungen delegieren – oder wieder erkennen, welche Veränderungen sie selbst gestalten können. Demokratie lebt nicht nur von Wahlen, sondern auch von persönlicher Verantwortung und gesellschaftlichem Engagement.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Daniel Matissek, Chefredakteur Ansage.org
WeiterlesenSHB unterstützt Antrag im Trentiner RegionalratDer Antrag, den Representationssaal des Regionalrats nach Clara Marchetto (1911–1982) zu benennen, wird in der Sitzung des Regionalrats Trentino – Alto Adige Südtirol im April 2026 behandelt.
Dieser von der PATT Regionalrätin Maria Bosin initiierte Vorschlag wurde von 36 Abgeordneten nahezu aller politischen Parteien unterzeichnet, mit Ausnahme der Vertreter der Fratelli d’Italia.
Weiterlesen«Volksaufstand, Zäsur»: AfD-Stratege Höcke über Deutschland nach den Wahlen
WeiterlesenWas mir dieser Insider verraten hat, war kaum zu glauben. Doch die Lage ist tatsächlich so krass...
WeiterlesenLU: "Meine Enkel sind in der Schule gefährdet!" // Marcant trifft basierte Oma und glaubt ihr nicht.
Eine Analyse eines Interviews, in dem eine Frau von Mobbing in der Schule und Unsicherheit für ihre Kinder erzählt – und der Journalist stattdessen auf Inklusion umschwenkt. Genau das, so der Autor, sei Wahlkampf für die AfD.
WeiterlesenIn einer von langer Hand geplanten Aktion treten 10 Mitglieder des BSW Thüringen aus der Fraktion und Partei aus, um einem Parteiausschlussverfahren am Sonntag zuvorzukommen.
WeiterlesenDer Rücktritt von Jens Spahn und die daraus resultierenden politischen Turbulenzen für CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz werden diskutiert.
WeiterlesenPhilipp Hopf leitet das größte Finanzanalysehaus im deutschsprachigen Raum und einen YouTube-Kanal mit über 800.000 Abonnenten. Er hat Deutschland verlassen. Eine Stunde, ungeschnitten.
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Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.