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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Geschäftsführerin rechnet Regierungswahnsinn mehrfach vor! // Selbst die Moderatorin ist überrascht.
8-08-2026, 11:39
Mehr arbeiten, WENIGER Netto? Die brutale Realität der deutschen Wirtschaft!
Stell dir vor, du machst Überstunden und hast am Ende des Monats weniger Geld auf dem Konto als vorher. Absurd? In Deutschland ist das dank Steuerprogression und Bürokratie-Wahnsinn traurige Realität.
In diesem Video brechen wir die politischen Illusionen auf und schauen auf die echte Wirtschaft.
Weil im SOMMER 2026 in Deutschland im Durchschnitt aktuell 17 Grad herrschen, wollte ein "Mann" seiner "Frau" in Stuttgarter Einkaufszentrum MILANEO auf "warme Gedanken" bringen. Wie es gelaufen ist, erfahrt ihr im Video.
WeiterlesenWer von einer Krise lebt, hat selten ein Interesse daran, sie endgültig zu lösen. Die Rüstungsindustrie braucht Bedrohungen, die Pharmaindustrie Krankheiten und die Finanzindustrie Schuldner. Fallen zugleich die Grenzen des Staatsrechts, können mächtige Konzerne ihre Regeln selbst schreiben. Dann schützt der Staat nicht mehr das Volk – er verwaltet nur noch dessen Abhängigkeit.
WeiterlesenWie konnte ein ehemaliger Politoffizier der DDR-Grenztruppen und Einpeitscher des Mauerschießbefehls Karriere machen in der Bundespolizei? Der Fall Sven Hüber wirft viele Fragen auf.
WeiterlesenGrundsätzlich ist festzuhalten, dass das Grundgesetz den Begriff des Demonstrationsrechts oder einer Demonstrationsfreiheit nicht kennt. Die Demonstration ist vielmehr eine spezielle Form der Versammlung und daher durch das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, Art. 8 GG (Versammlungsfreiheit), geschützt.
WeiterlesenBundestag: „Der 7. Oktober war eine Wasserscheide“. Scharfe AfD-Rede über „neuen Antisemitismus“ und die Linke
WeiterlesenRené Aust und die Europapolitiker der AfD wollen die EU zum „Bund souveräner Nationen“ umbauen. Aust erklärt, was die AfD mit Euro und EU-Parlament vorhat und unter welcher Bedingung sie die EU verlassen will.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über neue Militäroperationen.
WeiterlesenBundeskanzler Friedrich Merz verabschiedet sich in die Sommerpause mit guten Worten: Er weiß überraschenderweise noch, dass das deutsche Volk der Souverän ist und dass es nicht gut ist, ständig das Grundgesetz zu ändern.
WeiterlesenBioethikerin Susanne Kummer über die besorgniserregende Entwicklung von assistiertem Suizid und Töten auf Verlangen.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.