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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Rommy Arndt im Gespräch mit Patrik Baab, Christian Erhardt-Maciejewski und Oliver Stock

13-08-2026, 21:18

Wie könnte Europa der Ukraine helfen, noch mehr russische Soldaten zu töten? Dies fragte der deutsche Journalist Michael Martens den ukrainischen Präsidenten Selenski öffentlich. Die Hintergründe dieser Entgleisung und die Stimmungsmache gegen Russland analysiert Patrik Baab.

Sobald irgendwo ein Waldbrand ausbricht, beginnt die mediale Panikmache. Wie fundiert diese ist und was hilft, Waldbrände zu verhindern, erläutert Christian Erhardt-Maciejewski.

Die neue EU-Verpackungsverordnung hat größtenteils negative Auswirkungen auf kleinere Händler und den EU-Binnenmarkt. Unser Wirtschaftsredakteur Oliver Stock berichtet Näheres.

Und Alexander Heiden kommentiert die gerichtliche Entscheidung, dass AfD-Mitglieder und Unterstützer in Sachsen-Anhalt keine Jagd und Sportwaffen mehr besitzen dürfen.
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