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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Rommy Arndt im Gespräch mit Patrik Baab, Christian Erhardt-Maciejewski und Oliver Stock
13-08-2026, 21:18
Politologe Hermann Ploppa ist sicher: „Wir sind im neuen Feudalismus.“ Tec-Millionäre schafften Monopole und diktierten Preise.
WeiterlesenIn der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die Eskalation zwischen den USA und Iran, Donald Trumps Abkehr vom Friedensabkommen und die jüngsten militärischen Entwicklungen im Nahen Osten. Außerdem analysieren wir die Beschlüsse des NATO-Gipfels, die steigenden Verteidigungsausgaben in Europa sowie Marine Le Pens erneute Kandidatur für die französische Präsidentschaft. Das und mehr – jetzt in der neuen Folge.
WeiterlesenAm Freitag und Samstag waren wir wieder mit unseren Informationsständen in Quedlinburg vor Ort. An beiden Tagen herrschte großer Andrang an unseren Ständen.
WeiterlesenEine Bundestagsrede: Warum deutsche Familien „zuletzt kommen", während Milliarden ins Ausland fließen – und der Kanzler mit „unsere Möglichkeiten sind begrenzt" antwortet.
WeiterlesenSeit zwei Jahren bereitet die deutsche Bundesnetzagentur im Geheimen eine Sicherheitsplattform Strom vor. Was dies vor allem für industrielle Großverbraucher bedeutet, erklärt der Energiekonzernmanager Prof. Fritz Vahrenholt.
WeiterlesenDiese Woche war geprägt von gleich DREI Videos die viral gegangen sind.
Weiterlesen„In 20 Jahren ist es bei uns zappenduster“, sagt Prof. Fritz Vahrenholt in der ersten Folge von Vahrenholt.
WeiterlesenJoachim Gauck bei Markus Lanz: Warum seine Diagnose der deutschen Demokratie und der „Gefahr“ durch die AfD nicht nur naiv, sondern gefährlich arrogant ist?
WeiterlesenEr sei ein "Super-Nazi". Nach dem Aus im Öffentlich-Rechtlichen von Jan Böhmermann finden Kollegen interessante Worte zum ehemaligen "Magazin Royale" Moderator. Wie es dazu kam und ob die Anti-Ostdeutschen Witze nun ein Ende haben, erfahren Sie jetzt von Jürgen Elsässer und Paul Klemm.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.