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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Mehr Macht für den Geheimdienst – Das plant die Regierung I NIUS Live am Abend am 12.08.2026
13-08-2026, 09:17
Geheimdienstreform, Online-Durchsuchungen und AfD: Die Bundesregierung plant weitreichende neue Befugnisse für die Nachrichtendienste. Gleichzeitig löst ein Polizeigewerkschafts-Vize mit Überlegungen zu einem „inneren Notstand“ nach einem möglichen AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt eine kontroverse Debatte aus.
Ein neuer Staat entsteht nicht über Nacht. Der Weg zu Souveränität, Frieden und echter Selbstbestimmung ist ein Marathon – doch jeder Marathon beginnt mit dem ersten Schritt. Wer den Mut hat, sich auf diesen Weg zu machen, und die Kraft besitzt, ihn bis zum Ziel zu gehen, gewinnt am Ende alles: Freiheit, Würde und die Zukunft des eigenen Landes.
WeiterlesenIn einer von langer Hand geplanten Aktion treten 10 Mitglieder des BSW Thüringen aus der Fraktion und Partei aus, um einem Parteiausschlussverfahren am Sonntag zuvorzukommen.
WeiterlesenRedebeitrag von Sebastian Maack (AfD) am 15.10.2026 um 12:40 Uhr (102. Sitzung, TOP 11)
WeiterlesenDie EU plant die Einführung des digitalen Euro. Klingt modern – ist es aber auch sicher? Oder ist das der nächste Schritt hin zur totalen Überwachung und Zentralisierung?
WeiterlesenCeuta: Wenn die Realität das Fernsehbild zerstört
Weiterlesen„Am Ende ist doch Buchenwald möglich“ – mit solchen emotionalen Zitate schockierte Kabarettist Hape Kerkeling den Thüringer Landtag.
WeiterlesenAls Friedrich Merz die CDU übernahm, stand die AfD bei zehn Prozent – heute bei dreißig.
WeiterlesenAusnahmezustand in der spanischen Exklave Ceuta: Tausende Migranten erreichen die EU-Außengrenze, Sicherheitskräfte und Militär sind im Einsatz.
WeiterlesenE-Autos: „Die schmutzigste Antriebsart“ und das Ende der deutschen Autoindustrie?
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.