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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Mehr Macht für den Geheimdienst – Das plant die Regierung I NIUS Live am Abend am 12.08.2026
13-08-2026, 09:17
Geheimdienstreform, Online-Durchsuchungen und AfD: Die Bundesregierung plant weitreichende neue Befugnisse für die Nachrichtendienste. Gleichzeitig löst ein Polizeigewerkschafts-Vize mit Überlegungen zu einem „inneren Notstand“ nach einem möglichen AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt eine kontroverse Debatte aus.
Trotz warnender Appelle aus den eigenen Reihen steuert die Berliner SPD auf Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei und den Grünen zu.
WeiterlesenE-Autos: „Die schmutzigste Antriebsart“ und das Ende der deutschen Autoindustrie?
WeiterlesenEinen Tag vor der Wahl in Sachsen-Anhalt ist Oliver Kirchner, Co-Fraktionsvorsitzender der AfD, zu Gast.
WeiterlesenWenn demokratische Parteien eine Oppositionspartei mit Mitteln bekämpfen, die das Grundgesetz schützen soll – und dabei genau jene Rechte aushöhlen, die sie zu verteidigen behaupten. Das Vorgehen der „staatstragenden“ politischen Parteien in Deutschland zeigen, wie man mit dem „Schutz der Demokratie“ die Grundlagen derselben zerstört.
WeiterlesenIn Berlin finden massive Proteste gegen Friedrich Merz statt, die Merz zu Fall bringen könnten!
WeiterlesenAlice Weidel, ARD-Sommerinterview, Friedrich Merz und Deutschlands Bonität: Im TV kommt es zum offenen Wortgefecht zwischen Weidel und dem Moderator.
WeiterlesenAlle kämpfen gegen die AfD. So auch das "Sturmgeschütz der Demokratie", der SPIEGEL. Prompt nimmt er ULRICH SIEGMUND aufs COVER und nennt ihn den "GEFÄHRLICHSTEN MANN DEUTSCHLANDS".
WeiterlesenWasserknappheit: Wie es um die aktuelle Versorgungssicherheit der Kommunen steht, zeigt Christian Erhardt-Maciejewski, Chefredakteur von „Kommunal“, auf.
WeiterlesenNachdem ich die neuesten Erkenntnisse der STADE-Story schon mit den ETVC-Kanalmitgliedern geteilt habe, möchte ich die Infos allen Zuschauern öffentlich zur Verfügung stellen.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.