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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Was machen Politiker mit unserem Land? – Beobachtungen der Entwicklung in Berlin von Frank Wahlig
20-10-2026, 19:10
Trotz warnender Appelle aus den eigenen Reihen steuert die Berliner SPD auf Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei und den Grünen zu. Was bedeutet die geplante „solidarische Migrationsgesellschaft“ für das jüdische Leben, das Wahlrecht und die Sicherheitsarchitektur der Stadt? Wir analysieren die politischen Machtverschiebungen, die Pläne zur Enteignung von Wohnungskonzernen und die strategische Rolle der Grünen in der kommenden Regierung.
Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass immer weniger Menschen mit Migrationshintergrund, insbesondere aus der Türkei, Nahost, Nordafrika, Afghanistan oder Pakistan, Parteien aus dem bestehenden Parteienspektrum für wählbar halten. Sie werden sich in absehbarer Zeit in einer eigenen muslimischen Partei zusammenfinden, und dann werden wir einheimischen Deutschen ganz „demokratisch abgewählt“.
WeiterlesenDie AfD hat zwei Papiere zu ihrer künftigen Außenpolitik erarbeitet. Es geht um das Verhältnis gegenüber Russland und den USA.
WeiterlesenDeutscher Inlandsgeheimdienst weist auf „Mobilisierungspotenzial“ insbesondere bei Linksextremisten hin / Verfassungsschutzbericht erwähnt Verbreitung „prorussischer Narrative“ mit Blick auf russische Sicherheitsinteressen gegenüber Nato / Ukraine-Krieg entfaltet „keine besondere Mobilisierungswirkung“ unter Rechtsextremisten
WeiterlesenLinke wachen auf, CDU ist bankrott: Warum Deutschland nach rechts rückt
Bundeskanzler Merz hat eine Regierungsministerrochade angesichts auch eines Rücktritts des skandalbeschädigten Fraktionsvorsitzenden vorgenommen, und scheint auch hier wieder gegen das Grundgesetz, und nicht nur gegen den Geist desselben, sondern den Text zu verstoßen. Was steckt dahinter?
WeiterlesenDie deutsche Wirtschaft steckt in der Krise: hohe Energiepreise, steigende Arbeitskosten, immer mehr Bürokratie und Investitionen, die zunehmend im Ausland stattfinden. Doch wie sieht die Lage aus Sicht derjenigen aus, die selbst Unternehmen führen?
Weiterlesen"Wir sind an einem Punkt, wo wir drüber sprechen, wieviel Antisemitismus in der Regierung okay ist!"
Ich beobachte, wie die deutsche Koalition zur Farce wird: Die SPD feiert sich selbst für vermeintliche Erfolge, während die CDU schweigend zulässt, dass sie aufgerieben wird.
WeiterlesenLeipzig soll Standort für eine Marschflugkörperfabrik werden. Über die Ansiedlung und die Hintergründe, die gestern im Stadtrat Thema waren, berichtet der BSW-Stadtrat Thomas Kachel.
WeiterlesenIm Zuge der deutschen Wiedervereinigung wurde das Vermögen der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) – einschließlich volkseigener Betriebe und Immobilien – auf die Treuhandanstalt (THA) übertragen. Diese handelte auf Grundlage nationaler Gesetzgebung mit dem Auftrag, das übernommene Vermögen zu privatisieren, zu sanieren oder abzuwickeln.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.