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Muslime als Zukunft – oder demokratische Abwahl der Einheimischen?
3-09-2026, 22:40
von Christina Baum
„Wenn wir uns die demografische Entwicklung anschauen, dann muss man ganz klar feststellen, dass Muslime die Zukunft dieses Landes darstellen“, sagt Imam Scharjil Khalid.
Wenn AfD-Politiker oder andere Patrioten die statistisch offensichtliche, sich wandelnde Zusammensetzung der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland ansprechen, werden Geheimdienste nicht müde, ihnen das Verbreiten angeblicher Verschwörungstheorien zu unterstellen.
Den eingangs genannten Satz hat jedoch aktuell der Berliner Imam Scharjil Khalid geäußert, und er hat objektiv damit Recht, dass Muslime, insofern sie wahlberechtigt sind, zu einer politisch immer relevanteren Gruppe werden. Khalid beschwichtigt und verweist darauf, dass Muslime parteipolitisch vergleichsweise wenig gebunden seien. Selbst die AfD erreiche elf Prozent der potenziellen Wähler.
Vorne liegen jedoch erwartungsgemäß die Parteien, die sich besonders für Migranten einsetzen, von denen immer mehr dem islamischen Glauben angehören. Das sind die SPD mit 26 %, gefolgt von der Linken mit 23 und der CDU mit 22 Prozent.
Die ebenso links ausgerichteten Grünen kommen für Muslime vermutlich nur wegen ihrer besonderen Affinität zur Transsexualität und Frühsexualisierung der Kinder nicht zum Zuge.
Doch wenn die Altparteien glauben, dass sie auch zukünftig bei diesen Migranten punkten können, irren sie sich gewaltig.
Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass immer weniger Menschen mit Migrationshintergrund, insbesondere aus der Türkei, Nahost, Nordafrika, Afghanistan oder Pakistan, Parteien aus dem bestehenden Parteienspektrum für wählbar halten. Sie werden sich in absehbarer Zeit in einer eigenen muslimischen Partei zusammenfinden, und dann werden wir einheimischen Deutschen ganz „demokratisch abgewählt“.
Auch wenn wir noch ein Stück von Michel Houellebecqs Dystopie „Unterwerfung“ entfernt sind, in der ein islamischer Präsident die Macht in Frankreich übernimmt und die Gesellschaft nach seinen Vorstellungen umbaut – der Anfang ist in BaWü bereits gemacht.
Wir sollten deshalb mehr als wachsam sein, wem wir in unserem Land ein Aufenthalts- und Mitbestimmungsrecht zugestehen.
Wer unser Wertesystem nicht vorbehaltlos akzeptiert, kann keinen Anspruch auf Einbürgerung haben. Wer sich eine andere Gesellschaftsordnung wünscht, findet hierzu Reiseziele im Nahen und Mittleren Osten und erhält hierbei unsere volle Unterstützung bei der Ausreise.
Diese meine Warnung lege ich insbesondere allen Frauen und Mädchen ans Herz. Schaut nach Afghanistan und in die restliche islamische Welt. Wünscht Ihr Euch wirklich eine solche Zukunft?
https://www.berliner-zeitung.de/article/muslime-sind-die-zukunft-dieses-landes-berliner-imam-ueber-die-berlin-wahl-10334269

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